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Voetbal International
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| +++ Sportzeitung für Niederlande +++ |
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Wenn die 3. Liga der Niederlande an einem Dienstagabend zur besten Fernsehzeit anstößt, erwartet man ehrliche Fußballarbeit, vielleicht ein bisschen Kampf, ein paar Fehlpässe - aber sicherlich kein kleines Fußballfest. Doch genau das lieferte Barendrecht beim 3:0-Heimsieg gegen den SC Waalwijk vor 16.437 begeisterten Zuschauern. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 15.809 Zuschauer im Stadion von Barendrecht, Flutlicht, Bratwurstgeruch - und ein Heimteam, das von der ersten Minute an so spielte, als habe es noch eine offene Rechnung offen. Am Ende hieß es 3:0 (1:0) gegen einen SC Waalwijk, der eher wie eine Kirchengruppe beim Ausflug wirkte: freundlich, bemüht, aber ohne jede Durchschlagskraft. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabendspiel, Flutlicht, 16.000 Zuschauer, die Luft elektrisiert - und am Ende ein 2:2, das weder SC Emmen noch Barendrecht so richtig glücklich macht. Die Gastgeber hatten das Geschehen über weite Strecken im Griff, führten zweimal, und doch stand nach 90 unterhaltsamen Minuten ein Remis auf der Anzeigetafel. [weiter lesen] |
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27.152 Zuschauer im ausverkauften Stadion an der Maas sahen am Samstagabend ein Spiel, das in der ersten Halbzeit so unspektakulär begann, dass mancher Zuschauer wohl mehr Zeit auf sein Handy als auf den Rasen verwendete. Doch Feyenorth Rotterdam hatte Geduld - und zwei Männer, die nach der Pause kurzzeitig den Turbo zündeten: Robert Washington und Marnix Vanderzee. Am Ende stand ein verdienter 2:0?Erfolg gegen den SC Maastricht, der sich offensiv bemühte, aber defensiv gleich zweimal ins offene Messer laufen ließ. [weiter lesen] |
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Es war ein Pokal-Halbfinale, wie es die Drehbuchautoren des Fußballs lieben: Drama, Tore, Karten, Emotionen - und ein Publikum von 79.500, das sich spätestens ab der 60. Minute fragte, ob die Schiedsrichterpfeife vielleicht in Eindhoven hergestellt wurde. Am Ende setzte sich PVC Eindhoven mit 2:1 (2:0) bei Feyenorth Rotterdam durch und steht im Finale, während die Gastgeber trotz aufopferungsvoller Aufholjagd mit leeren Händen dastehen. [weiter lesen] |
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Rotterdam, De Kuip, 5. März 2026 - 29.762 Zuschauer waren gekommen, in der Hoffnung auf ein Torfestival ihrer Feyenorth-Elf. Am Ende gingen sie mit langen Gesichtern nach Hause - und die Gäste aus Capelle mit einem 0:1 im Gepäck, das sich für sie anfühlte wie ein Pokalsieg. [weiter lesen] |
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Manchmal erzählt ein 0:0 mehr Geschichten als ein 5:4. Feyenoord Rotterdam und der SC Haarlem lieferten sich am Dienstagabend im De Kuip ein torloses Duell, das alles bot - außer eben Tore. 28.826 Zuschauer sahen ein Spiel voller vergeblicher Chancen, fliegender Grashalme und schmutziger Trikots. Es war das, was man in Fußballerkreisen wohl "ein intensives Unentschieden" nennt. [weiter lesen] |
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Ein kalter Märzabend, 16.000 Zuschauer im Sneeker Stadion, Flutlicht und ein Hauch von Hoffnung - doch am Ende blieb von dieser Hoffnung bei ONS Sneek nicht viel übrig. Die Flevo Boys entführten beim 2:4 (1:2) alle drei Punkte und ließen die Heimmannschaft mit ratlosen Gesichtern und müden Beinen zurück. [weiter lesen] |
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Ein kühler Märzabend, 37.015 Zuschauer in der Johan-Cruyff-Arena, Flutlicht, Frittenfettgeruch und die leise Hoffnung auf ein Torfestival - das waren die Zutaten zum 22. Spieltag der 1. Liga Niederlande zwischen Ayax Amsterdam und dem FC Sittard. Am Ende stand ein 2:1 auf der Anzeigetafel, ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet knapp klingt, aber im ersten Durchgang deutlich klarer aussah, als es die Statistik später vermuten ließ. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, die schreibt kein Drehbuchautor besser. Und dann gibt es Partien wie am Samstagabend in Emmeloord, wo 33.488 Zuschauer Zeugen einer Mischung aus Kampf, Chaos und purem Fußballglück wurden. Die Flevo Boys besiegten den Favoriten Feyenorth Rotterdam mit 2:1 (1:0) - und das, obwohl Rotterdam 18 Torschüsse abfeuerte, während die Gastgeber mit sieben Versuchen haushalten mussten. Aber wer braucht Statistiken, wenn man einen Ellis Payne hat? [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das Lokvenc-Foul an Lizarazu war das Übelste. Das war dunkelrot. Hätte Lizarazu nicht so einen Prachtkörper, wäre er mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht worden.
Franz Beckenbauer