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Voetbal International
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| +++ Sportzeitung für Niederlande +++ |
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Wenn man an einem kühlen Freitagabend im März nach Sneek fährt, erwartet man normalerweise Wind, Regen und einen heißen Kakao auf der Tribüne. Was man an diesem 12. Spieltag der 1. Liga Niederlande bekam, war ein 1:1 der besonderen Sorte: kampfbetont, chaotisch, stellenweise charmant unbeholfen - und am Ende mit einem Punkt, der sich für ONS Sneek anfühlte wie drei. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 35.856 Zuschauer im Stadion und zwei Mannschaften, die sich offenbar auf ein Offensivfeuerwerk geeinigt hatten - das waren die Zutaten für das 1:1 zwischen dem FC Den Haag und Sparta Nijkerk am 12. Spieltag der 1. Liga Niederlande. Doch was die Fans sahen, war ein Spiel zwischen Genie, Wahnsinn und der allgegenwärtigen Frage: Warum eigentlich kein zweites Tor? [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, wie ihn mancher Fußballromantiker sich nur erträumen kann - Flutlicht, 19.598 Zuschauer, acht Tore und ein Han Solo, der nach Abpfiff so grinste, als hätte er gerade das Imperium besiegt. Der SC Venlo gewann am 12. Spieltag der 2. Liga Niederlande mit 5:3 gegen die Rotterdam Lords - nach einer ersten Halbzeit, in der alles darauf hindeutete, dass es ein weiterer jener Abende werden würde, an denen Venlo sich selbst schlägt. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die selbst ein Drehbuchautor nicht zu Papier bringen würde, weil sie zu übertrieben wirken. Der Freitagabend in Den Haag war so einer. 30.721 Zuschauer im Kyocera-Stadion sahen, wie ihr FC Den Haag in der ersten Halbzeit den großen Ayax Amsterdam mit 3:1 an die Wand spielte - und am Ende trotzdem mit 3:5 vom Platz schlich. [weiter lesen] |
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Manchmal sind Fußballspiele wie schlechte Dates: Man merkt schon nach zehn Minuten, dass das nichts wird - und muss dann trotzdem bis zum bitteren Ende durchhalten. So dürfte es den rund 8.131 Zuschauern im Stadion in Volendam am Freitagabend ergangen sein. Ihr Team verlor am 9. Spieltag der 3. Liga Niederlande (2. Div) klar und deutlich mit 0:3 gegen ein souverän auftretendes Barendrecht. [weiter lesen] |
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Wenn man an einem Freitagabend das Stadion von Barendrecht betritt, riecht es nach Pommes, Gras und gelegentlich nach Demütigung - zumindest für die Gäste. Am 8. Spieltag der 3. Liga Niederlande (2. Div) wurde der FC Doetinchem zum Opfer eines Fußballlehrstücks, das sich irgendwo zwischen Spielfreude und Sadismus bewegte. 16.579 Zuschauer sahen ein 5:1, das noch schmeichelhaft ausfiel. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in Barendrecht! 17.302 Zuschauer verwandelten das kleine Stadion an der Zuidersingel am Samstagabend in einen brodelnden Hexenkessel - und sie bekamen, was sie wollten: drei Tore, null Gegentreffer und eine Mannschaft, die Fußball spielte, als wäre Frühling plötzlich ein Synonym für Spielfreude. Der 3:0?Sieg gegen die Ijsselmeervogels war nicht nur verdient, sondern fast schon ein Statement: Hier wächst etwas zusammen. [weiter lesen] |
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Wenn eine Fußballmannschaft ein Spiel absolviert, ohne auch nur einen einzigen Schuss auf das Tor zu bringen, dann sagt das etwas über den Verlauf des Abends. Am 4. Spieltag der 3. Liga Niederlande (2. Div) lieferten die Männer von Barendrecht vor 14.744 Zuschauern ein einseitiges, aber unterhaltsames Schauspiel ab - und schickten Staphorst mit einem deutlichen 2:0 nach Hause. [weiter lesen] |
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Rotterdam - 26.711 Zuschauer im De Kuip sahen am Dienstagabend ein Spiel, das in die Kategorie "Fußball kann grausam sein" passt. Feyenorth Rotterdam dominierte gegen die Veendam Angels nach Belieben, feuerte 14 Torschüsse ab, hatte 52 Prozent Ballbesitz - und stand am Ende trotzdem mit leeren Händen da. Die Angels, kühl wie ein nordischer Winter, trafen zweimal ins Schwarze und nahmen mit einem 2:1-Auswärtssieg drei Punkte mit nach Hause, die sie wohl selbst kaum erwartet hatten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem das Flutlicht des Philips-Stadions heller schien als die Ideen mancher Abwehrreihen. 43.500 Zuschauer hatten sich am Dienstagabend in Eindhoven versammelt, um das Duell zwischen PVC Eindhoven und Ayax Amsterdam zu sehen - und sie bekamen: Drama, Tempo, Gelbe Karten und ein Ergebnis, das beide Teams gleichermaßen ärgert und erleichtert. 1:1 stand es nach 90 intensiven Minuten, in denen der Ballbesitz zwar meist bei Ayax lag (55,6 Prozent), die Herzen aber eindeutig für Eindhoven schlugen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Bei solchen Anlössen kein Bier, das ist ja eine Katastrophe.
Rolf Rüssmann im Presseraum des Daimlerstadions, nachdem die Stuttgarter den Klassenerhalt geschafft hatten