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Voetbal International
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| +++ Sportzeitung für Niederlande +++ |
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Wenn 32.000 Zuschauer an einem lauen Aprilabend in Berkum das Stadion füllen, dann ahnt man: Hier wird heute nicht nur Fußball gespielt, hier wird Drama serviert. Und tatsächlich - das 2:1 (1:0) über PVC Eindhoven am 34. Spieltag der 1. Liga Niederlande war ein kleines Lehrstück in Sachen Spannung, Nerven und leichtem Wahnsinn. [weiter lesen] |
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PVC Eindhoven gegen FC Den Haag - das klingt nach ehrlicher Arbeiterkost mit Tendenz zu zähem Mittelfeldgeplänkel. Doch wer am Samstagabend im Philips-Stadion war, bekam ein Spektakel mit einem klaren Helden: Nelio Sandoval, der Mann mit dem rechten Fuß aus Titan und dem Lächeln eines Stürmers, der genau weiß, wo das Tor steht. Drei Treffer in einer Halbzeit - da war selbst die Anzeigetafel kurz überfordert. [weiter lesen] |
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Freitagabend, Flutlicht, 41.578 Zuschauer in der Johan-Cruyff-Arena - und am Ende kratzte sich halb Amsterdam verwundert am Kopf. Sparta Nijkerk, der tapfere Außenseiter aus der Provinz, nahm Ayax Amsterdam mit 2:1 auseinander - na ja, zumindest auf der Anzeigetafel. Statistisch gesehen war's fast ein Wunder, taktisch ein Lehrstück, emotional ein kleiner Krimi. [weiter lesen] |
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Kerkrade, 17. April 2026 - 50.000 Zuschauer, vier Tore, ein Teenager im Rausch: Der 17-jährige Neymar Junior tanzte beim 4:0-Sieg von Roda Kerkrade über den SC Haarlem über den Platz, als hätte er nie etwas anderes getan. Drei Treffer in 45 Minuten - das nennt man wohl eine Ansage an die Liga. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball einfach ein grausamer Spiegel: Der FC?Den?Haag sah aus wie die dominierende Mannschaft - und stand am Ende mit leeren Händen da. 0:2 hieß es am Freitagabend im Cars?Jeans?Stadion gegen einen FC?Heerenveen, der weniger Ballbesitz, aber deutlich mehr Zielstrebigkeit zeigte. 34?954 Zuschauer sahen, wie die Gäste aus Friesland den Hausherren demonstrierten, dass Statistiken keine Tore schießen. [weiter lesen] |
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Freitagabend, Flutlicht, 16.000 Zuschauer im Sneeker Stadion, und alle dachten, sie würden ein spannendes Duell zweier formstarker Teams sehen. Am Ende wurde es ein Lehrstück in Sachen Effizienz und jugendlicher Unverfrorenheit: PVC Eindhoven zerlegte ONS Sneek in der ersten Halbzeit mit 4:1 - und das, obwohl die Gastgeber den Ball häufiger am Fuß hatten. Doch Ballbesitz ohne Biss bleibt eben nur Statistik. [weiter lesen] |
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Es war ein Mittwochabend, an dem selbst der Rasen kurz den Atem anhielt. 54.328 Zuschauer in Kerkrade bekamen ein Spektakel geboten, das zwischen Genie und Wahnsinn pendelte. Roda Kerkrade gewann am Ende 4:3 (3:2) gegen PVC Eindhoven, und wer in der 7. Minute kurz Bier holen ging, dürfte beim Zurückkommen gedacht haben, er sei im falschen Film. [weiter lesen] |
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Wer an diesem Donnerstagabend im Bredase Stadion saß, wird wohl noch lange darüber sprechen - oder schweigen. 42.888 Zuschauer wurden Zeugen, wie Roda Kerkrade beim 8:0 (4:0) über NEK Breda nicht nur Fußball spielte, sondern eine ganze Vorlesung in Sachen Offensivgeist und Effizienz hielt. Es war ein Spiel, das so einseitig verlief, dass selbst die Stadionkatze irgendwann das Maul hielt. [weiter lesen] |
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Wenn ein Team namens Capelle unter einem Trainer namens Micheal Jackson auftritt, darf man wohl ein bisschen Show erwarten. Und tatsächlich - beim 2:1-Erfolg in Eindhoven tanzte der Außenseiter aus Capelle phasenweise auf dem Rasen, als hätte jemand "Smooth Criminal" eingelegt. 43.500 Zuschauer sahen ein Spiel, das weniger von taktischer Perfektion als vielmehr von Leidenschaft, Kontern und einem Hauch Chaos lebte. [weiter lesen] |
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Rotterdam - Ein lauer Aprilabend, 29.128 Zuschauer im De Kuip, und Feyenorth Rotterdam tat das, was Feyenorth in dieser Saison offenbar am besten kann: gewinnen, ohne wirklich zu glänzen. Am Ende stand ein 2:1 gegen den tapferen Außenseiter Berkum - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, auf dem Platz aber eine ganze Oper aus Nervosität, Kampfgeist und leichter Selbstüberschätzung war. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Dazu müsste erst einmal ein Bundestrainer zum Betzenberg kommen. Der Letzte war meines Wissens Sepp Herberger.
Mario Basler über ein mögliches Comeback in der Nationalmannschaft