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Sport-Blick
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Es war einer dieser Abende, an denen man nicht so genau weiß, ob man im Stadion oder in einer absurden Theateraufführung sitzt. 58.371 Zuschauer hatten sich am Freitagabend im Brüggli-Stadion eingefunden, um den FC Brugg gegen Blau-Weiss Luzern zu sehen - und sie bekamen ein Spiel, das irgendwo zwischen Drama, Slapstick und Lehrfilm über verpasste Chancen pendelte. Am Ende stand ein 1:1, das beiden Trainern nicht so recht schmecken wollte. [weiter lesen] |
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Wenn an einem kalten Februarabend 55.146 Zuschauer in Schötz ihre Sitzkissen festhalten, dann weiß man: Es wird wieder ein langer Abend zwischen Hoffnung und Frustration. Am 7. Spieltag der 1. Liga Schweiz besiegte der FC Schötz den SC Carouge mit 1:0 - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber ein Drama voller Krämpfe, Gelber Karten und gebrochener Nerven verbarg. [weiter lesen] |
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Es gibt Abende, da kann man den Ball 90 Minuten lang liebkosen, streicheln, umarmen - und er will einfach nicht rein. Genau so einer war der Freitagabend im Zürcher Letzigrund, als Blau-Weiss Zürich vor 38.057 Zuschauern den SV Fribourg empfing und am Ende mit einem frustrierenden 0:1 (0:1) vom Platz schlich. [weiter lesen] |
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38917 Zuschauer im ausverkauften Stadion an der Reuss sahen am Samstagabend ein 0:0, das so gar nichts von Langeweile hatte. Blau-Weiss Luzern und Blau-Weiss Zürich trennten sich torlos, aber keineswegs emotionslos - ein Spiel voller Tempo, Aluminiumtreffer, fliegender Grashalme und verzweifelter Keeper-Kommandos. [weiter lesen] |
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Es war ein Winterabend, an dem selbst die Schneeflocken überlegten, ob sie sich wirklich ins Stadion verirren sollten. Doch 9.142 Zuschauer trotzten der Kälte und sahen im Stade de la Charrière ein Spiel, das erst spät Fahrt aufnahm - und am Ende mit einem 1:2 aus Sicht von La Chaux-de-Fonds endete. [weiter lesen] |
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Wenn Fußball ein Spiel der Gerechtigkeit wäre, hätte Rot-Blau Basel am Samstagabend mindestens einen Punkt verdient. Aber Fußball ist bekanntlich kein Gerichtssaal, sondern eine Bühne für Drama, Zufall und - an diesem 5. Spieltag der 1. Liga Schweiz - für den eiskalten Robert Mantovani. Der Luzerner Mittelstürmer traf zweimal (10./63. Minute) und legte mit seiner Kaltschnäuzigkeit den Grundstein für den 3:1-Auswärtssieg von Blau-Weiss Luzern. Das dritte Tor steuerte Diego Giuliani nur zwei Minuten nach Mantonovanis zweitem Treffer bei (65.), während Bruno Fernandes Basels zwischenzeitlicher Hoffnungsträger war (37.). [weiter lesen] |
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Wenn ein Team namens "Racing Club" antritt, erwartet man Tempo. Und Tempo bekam man - zumindest in der ersten Halbzeit. Vor 12.717 Zuschauern verwandelte sich das Stadion von Genf am Dienstagabend in eine kleine Bühne für jugendliche Unverfrorenheit, taktische Disziplin und eine Prise Chaos. Am Ende stand ein verdienter 2:0?Sieg des Racing Club GE über die Züricher Greifen - ein Resultat, das deutlicher klingt, als es der Ballbesitz von 44 zu 55 Prozent vermuten lässt. [weiter lesen] |
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Wenn ein Montagabendspiel in der 1. Liga Schweiz mit neun Toren endet, dann weiß man: Hier war kein Sicherheitsfußball am Werk. Vor 47.299 Zuschauern im ausverkauften Stadion am See verloren die Blau-Weiss Luzern in einem wilden 4:5 gegen die Old Boys Basel - ein Spiel, das mehr Wendungen hatte als ein Schweizer Alpenpass. [weiter lesen] |
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Ein Dienstagabend in Carouge, Flutlicht, 37.415 Zuschauer und Temperaturen, bei denen selbst der Schiri kurz überlegte, ob er sich Handschuhe gönnt. Und dann dieses Spiel: SC Carouge gegen Rot-Blau Basel - 3:2 nach 90 schweißtreibenden Minuten, die alles hatten: jugendlichen Übermut, erfahrene List und ein paar Momente, in denen man dachte, die Physik sei kurz außer Kraft gesetzt worden. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die Flutlichtmasten der Kybunpark-Nachbaranlage ein wenig heller leuchteten als die Ideen der Offensivreihen - und doch ging keiner der 9500 Zuschauer unzufrieden nach Hause. SV St. Gallen und der Racing Club GE trennten sich am 3. Spieltag der 3. Liga Schweiz (1. Div) nach einem zähen, aber spannenden 1:1 (0:1). [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Er hat angezeigt, dass er in einer Minute ausgewechselt werden will.
Christoph Daum über einen Stinkefinger von Ulf Kirsten