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Sport-Blick
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| +++ Sportzeitung für Schweiz +++ |
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Der 3. Spieltag der 1. Liga Schweiz bot am Samstagabend alles, was den Fußball zwischen Bratwurst und Bier so herrlich macht: frühe Tore, leichte Überforderung der Defensive und einen Trainer, der am Spielfeldrand mehr Kilometer machte als seine Außenverteidiger. Der FC Breitenrain schlug vor 42.669 Zuschauern im heimischen Stadion die Gäste von Blau-Weiss Luzern mit 3:1 - und das mit einer Mischung aus jugendlicher Spielfreude und taktischer Disziplin, die man in der 1. Liga sonst eher selten sieht. [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend ins Stadion der Old Boys Basel pilgerte, bekam für sein Eintrittsgeld mehr als nur Fußball geboten: 54.450 Zuschauer erlebten eine Mannschaft, die nicht einfach nur spielte, sondern zelebrierte. Die Old Boys gewannen am 3. Spieltag der 1. Liga Schweiz souverän mit 3:0 (1:0) gegen den SC Carouge - und das, obwohl die Gäste sogar etwas mehr Ballbesitz hatten. [weiter lesen] |
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Wenn 14.488 Zuschauer an einem kühlen Februarabend nach Genf pilgern, dann nicht, um eine mathematische Lehrstunde über Ballbesitzverhältnisse zu erleben. Doch genau das bekamen sie zu sehen - plus eine gehörige Portion Drama, jugendlichen Übermut und ein Schiedsrichtergespür, das man freundlich als "großzügig" bezeichnen könnte. Am Ende gewann der SV Schaffhausen mit 3:2 beim Racing Club GE, und Trainer Truthan Trainer raufte sich am Spielfeldrand mehrmals die Haare: "Wir wollten offensiv spielen - das hat ja auch funktioniert. Nur leider manchmal in beide Richtungen." [weiter lesen] |
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Die 40.750 Zuschauer in der ausverkauften Swissporarena rieben sich an diesem kalten Februarabend verwundert die Augen: Was da zwischen Blau-Weiss Luzern und Rot-Weiss Zürich auf dem Rasen geschah, war weniger ein Fußballspiel als eine Ein-Mann-Gala mit Teamunterstützung. Robert Locklear, 26 Jahre jung, Rechtsaußen mit dem Selbstbewusstsein eines Torjägers im Hochsommer, entschied die Partie im Alleingang - zweimal schlug er eiskalt zu, und am Ende hieß es verdient 2:0 (2:0) für die Luzerner. [weiter lesen] |
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Ein Tor nach 47 Sekunden - das klingt nach einem Traumstart. Für den FC Chur war es genau das. Für Racing Club Genève dagegen ein Albtraum, der sich über 90 Minuten nicht mehr auswischen ließ. 11.782 Zuschauer im altehrwürdigen Stadion an der Oberalpstraße sahen am Samstagabend beim 1. Spieltag der 3. Liga Schweiz (1.?Div) ein Spiel, das mit einem Knall begann und dann langsam, aber sicher in taktische Geduld überging. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser Nächte, in denen der Walliser Winter zwar klirrte, aber die 30.722 Zuschauer im Visper Stadion trotzdem auf Betriebstemperatur kamen. 1. Spieltag der 1. Liga Schweiz, Flutlicht, volle Ränge, ein bisschen Nervosität in der Luft - und dann ein Spiel, das man getrost unter "unorthodox, aber unterhaltsam" verbuchen darf. Am Ende jubelte der Gast: Blau-Weiss Luzern besiegte den FC Visp mit 2:1 (1:0) und zeigte, dass man auch mit 43 Prozent Ballbesitz und langen Bällen richtig Spaß haben kann. [weiter lesen] |
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Die Saison der 4. Liga Schweiz (3. Division) ist kaum angepfiffen, da hat CS Chenois schon seine erste Zitterpartie hinter sich. 1:0 hieß es am Ende gegen den AC Malcantone - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber an Dramatik kaum zu überbieten war. 4630 Zuschauer im abendkalten Stade de Chêne-Bourg sahen, wie ein 19-jähriger Niederländer die Partie in der dritten Minute entschied und anschließend die gesamte Mannschaft 87 Minuten lang kollektiv den Atem anhielt. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Februarabend in St. Gallen, aber auf dem Rasen des Espenmoos glühte die Luft: Der SV St. Gallen drehte am 34. Spieltag der 3. Liga Schweiz (1. Div) ein zähes Match gegen Racing Club GE und gewann am Ende mit 2:1 (0:1). 9.500 Zuschauer sahen ein Spiel, das weniger durch Schönheit als durch pure Willenskraft überzeugt hat - und durch einen Linksverteidiger, der zunächst Held, dann Bösewicht des Abends wurde. [weiter lesen] |
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Ein Winterabend im Februar, Flutlicht, 26.352 Zuschauer im Aarberger Stadion, dazu ein Spiel, das mehr Geduld als Nerven verlangte: Der FC Aarberg schlägt die Kickers Bern mit 1:0 - dank eines Treffers, der so unscheinbar begann wie ein Montagmorgen, aber endete wie ein Feuerwerk am Nationalfeiertag. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem selbst der Schnee über Zürich ins Schwitzen kam. 25.543 Zuschauer im Letzigrund sahen ein 3:4-Spektakel zwischen Rot-Weiss Zürich und Rot-Blau Basel, das mehr an ein Tischfeuerwerk als an taktische Feinarbeit erinnerte. Tore im Fünf-Minuten-Takt, Gelbe Karten, wütende Trainer und ein Basler Team, das aus jeder Flanke Kapital schlug - der 33. Spieltag der 1. Liga Schweiz bot alles, was der geneigte Fußballfreund liebt (und der Trainer hasst). [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich dachte, der Torwart darf im Strafraum die Hände benutzen.
Oliver Kahn nachdem er in Rostock mit beiden Fäusten ein Tor erzielt hatte und dafür vom Platz gestellt worden war