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Sport-Blick
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Wenn man die 41.232 Zuschauer im Luzerner Stadion nach dem Abpfiff gefragt hätte, ob sie gut unterhalten wurden, wäre die Antwort wohl ein kollektives Nicken gewesen - begleitet von einem zufriedenen Murmeln über die wiedergewonnene Offensivfreude ihres Teams. Blau-Weiss Luzern feierte am Montagabend im Rahmen des 30. Spieltags der 1. Liga Schweiz einen 4:2-Heimsieg gegen den SC Carouge - ein Spiel, das irgendwo zwischen Spektakel und Slapstick pendelte. [weiter lesen] |
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Ein kühler Märzabend, 29. Spieltag der 1. Liga Schweiz: 40.000 Zuschauer drängen ins Stadion von Emmenbrücke, die Luft riecht nach Bratwurst, Hoffnung und leichtem Nervenkitzel. Am Ende jubelt aber vor allem der kleinere, blau-weiße Block aus Luzern. Emmenbrücke verliert zu Hause 2:3 (1:2) gegen Blau-Weiss Luzern - trotz Überzahl in der Schlussphase und trotz fast 60 Prozent Ballbesitz. [weiter lesen] |
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Manchmal hat ein Fußballspiel etwas von einem schlecht gelaunten Straßenfest: Die einen feiern, die anderen wollen einfach nur, dass es vorbei ist. So oder so ähnlich dürfte es den 13.186 Zuschauern im Stade de Genève am Samstagabend gegangen sein, als Racing Club GE Congeli Basel mit einem schwindelerregenden 6:0 (3:0) nach Hause schickte. Und das, obwohl die Gäste mehr Ballbesitz hatten - 57 Prozent, um genau zu sein. Doch Racing hatte das, was in keiner Statistik auftaucht: Lust. Und zwar auf Tore. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 44.206 Zuschauer im ausverkauften Swisspor-Stadion und zwei Teams, die sich nichts schenken wollten: Blau-Weiss Luzern gegen Brühl St. Gallen - ein Duell, das anfangs nach blau-weisser Dominanz aussah, am Ende aber in grün-weißem Jubel endete. [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, wie ihn die 1. Liga Schweiz liebt: 41.426 Zuschauer, Flutlicht, zwei Teams, die lieber nach vorne als zurück spielen - und am Ende ein 2:2, das keiner so richtig wollte, aber beide wohl verdient hatten. Der FC Altstetten und Blau-Weiss Luzern lieferten sich am 27. Spieltag ein Duell, das anfangs nach einem Heimsieg roch, am Ende aber den Charakter eines Lehrfilms über verpasste Chancen bekam. [weiter lesen] |
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Ein Fußballspiel kann manchmal in der zweiten Minute entschieden werden - und dann trotzdem noch 88 Minuten dauern. So geschehen am Donnerstagabend in Luzern, wo Blau-Weiss Luzern den FC Aarberg mit 1:0 besiegte. 37.306 Zuschauer sahen, wie Diego Giuliani gleich in der Anfangsphase traf und damit den einzigen Treffer des Abends markierte. Danach? Ein Mix aus Chancenwucher, jugendlicher Unbekümmertheit und taktischer Geduld, die an Zen-Meditation erinnerte - zumindest bei den Luzerner Fans. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem der FC Schötz alles traf, was sich bewegte - und manchmal sogar, was sich nicht bewegte. 59.130 Zuschauer sahen am Mittwochabend im "Stadion an der Wigger" ein 6:1 der besonders schillernden Sorte gegen Blau-Weiss Luzern. Drei Tore in den ersten 43 Minuten, vier von Mario Chalana insgesamt - das war kein Fußballspiel, das war eine Demonstration. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen das Stadion schon vor dem Anpfiff vibrierte. 48.177 Zuschauer drängten sich in die Ränge, die Fackeln glühten blau-weiß - und Reinhard Wild stapfte mit verschränkten Armen an der Seitenlinie entlang, als müsse er gleich selbst die ersten Bälle klären. 20:30 Uhr, Flutlicht an, 24. Spieltag der 1. Liga Schweiz: Blau-Weiss Luzern gegen FC Brugg. Am Ende stand ein 1:1, das beiden nicht so recht schmecken wollte - und doch irgendwie passte. [weiter lesen] |
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Ein Montagabend in Zürich, Flutlicht, 43.500 Zuschauer - und zwei Mannschaften, die sich nicht nur farblich gleichen. Blau gegen Blau, Weiss gegen Weiss, und dazwischen ein Ball, der offenbar lieber im Zürcher Netz hätte landen sollen. Doch der hatte andere Pläne. Am Ende hieß es 3:1 für Blau-Weiss Zürich gegen Blau-Weiss Luzern - ein Ergebnis, das deutlicher klingt, als es über weite Strecken war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball Gerechtigkeit einfach ignoriert. 58.024 Zuschauer im Bruger Stadion sahen ein Heimteam, das alles versuchte - und ein Gastteam, das mit einem einzigen, kuriosen Treffer den ganzen Plan über den Haufen warf. Am Ende hieß es 0:1 für den SC Carouge, und Trainer Stefan Schreiner vom FC Brugg stand mit leeren Händen und ratloser Miene vor den Reportern. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir sind nur Underducks.
Rainer Calmund