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Sport-Blick
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Ein lauer Märzabend, 44?602 Zuschauer im Stadion, und zwei Teams, die sich gegenseitig nichts schenkten: Blau-Weiss Luzern und Rot-Blau Basel trennten sich am 22.?Spieltag der 1.?Liga Schweiz mit einem schweißtreibenden 2:2 (2:1). Ein Ergebnis, das beiden nicht so recht schmecken wollte - aber das Publikum auf seine Kosten brachte. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im Basler Joggeli bekamen am Samstagabend alles, was das Fußballherz begehrt - und ein bisschen mehr. Am Ende jubelten die Old Boys Basel über ein 2:1 gegen Blau-Weiss Luzern, das weniger nach taktischer Feinkost, sondern mehr nach zähem Willen, Wut und Witz schmeckte. [weiter lesen] |
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Wer an diesem frostigen Freitagabend im Februar noch Zweifel an der Offensivkraft von Blau-Weiss Luzern hatte, bekam sie im Minutentakt ausgeräumt. 40.483 Zuschauer sahen im Swissporstadion ein Spiel, das eigentlich nach zwei Minuten schon entschieden war. 4:0 hieß es am Ende gegen den FC Breitenrain - ein Ergebnis, das so klar war wie der Himmel über dem Vierwaldstättersee. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend im Zürcher Stadion, aber Blau-Weiss Luzern brachte schon in der Anfangsviertelstunde genug Feuer mit, um Rot-Weiss Zürich komplett einzufrieren. 28.710 Zuschauer sahen beim 19. Spieltag der 1. Liga Schweiz ein 0:3, das schon nach 17 Minuten entschieden war - und das, obwohl der Anstoß kaum verklungen war, als der Ball schon das erste Mal im Netz zappelte. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend in Bern, aber auf dem Rasen des Stadions von Breitenrain ging es heiß her: Der FC Breitenrain besiegte den SC Carouge mit 2:1 (2:0) und feierte damit einen Arbeitssieg, der mehr nach Leidenschaft als nach Leichtigkeit roch. 39.323 Zuschauer sahen ein Spiel, das in der ersten Halbzeit entschieden wurde - und in der zweiten beinahe wieder auf der Kippe stand. [weiter lesen] |
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Luzern - 38.794 Zuschauer im ausverkauften Stadion sahen am Samstagabend ein Spiel, das Blau-Weiss Luzern noch lange beschäftigen dürfte. Nicht, weil es spektakulär war - sondern weil man 90 Minuten lang alles tat, um zu treffen, und am Ende doch nur in die Statistikbücher für "verpasste Chancen" einging. Der FC Visp dagegen reiste mit einem klaren Plan an: wenig Ballbesitz, aber maximale Wirkung. Und dieser Plan ging auf. Felipe Alves verwandelte in der 36. Minute die einzige echte Torchance zur 1:0-Führung - und damit zum Endstand. [weiter lesen] |
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Ein eisiger Februarabend in Luzern, 42.836 Zuschauer, Flutlicht, Atemwolken - und ein Heimteam, das offenbar beschlossen hatte, die Winterpause endgültig zu beenden. Blau-Weiss Luzern spielte am 17. Spieltag der 1. Liga Schweiz den FC Kreuzlingen phasenweise an die Wand und gewann 5:0 (3:0). Ein Ergebnis, das so deutlich war, wie es klingt - und doch in Zahlen fast paradox: mehr Ballbesitz für Kreuzlingen, aber null Wirkung. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel ein Theaterstück wäre, dann bot der 17. Spieltag der 1. Liga Schweiz zwischen dem SC Carouge und dem FC Visp alles: Drama, Slapstick, Helden, tragische Figuren - und ein Publikum, das nicht wusste, ob es lachen oder weinen sollte. 35.497 Zuschauer im Stade de la Fontenette sahen am Samstagabend ein 4:3-Spektakel, das in den letzten 30 Minuten förmlich explodierte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht in Basel, 27.012 Zuschauer - und ein Spiel, das man als Fußballfan mit einem Augenzwinkern unter "Lektion in Effizienz" ablegen darf. Nordstern Basel verlor am 16. Spieltag der 1. Liga Schweiz mit 1:2 gegen Blau-Weiss Luzern, obwohl die Gastgeber mehr Ballbesitz hatten (53,6 %) und über weite Strecken das Spiel kontrollierten. Doch kontrollieren heißt nicht treffen - und das taten die Luzerner eben besser. [weiter lesen] |
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Manchmal sagt eine Statistik mehr als tausend Taktiktafeln: 17:2 Torschüsse, 64 Prozent Ballbesitz, drei Tore - aber keine für die Heimmannschaft. Der SV Fribourg erlebte am 15. Spieltag der 1. Liga Schweiz einen bitterkalten Abend, an dem Blau-Weiss Luzern nicht nur den Ball, sondern auch die Kontrolle über das Geschehen besaß. 27.000 Zuschauer sahen ein 0:3, das man getrost als lehrbuchhafte Lektion in Sachen Geduld und Flügelspiel bezeichnen kann. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das Gegentor fiel zum psychologisch ungünstigsten Zeitpunkt. Aber man muss an dieser Stelle auch einmal die Frage stellen, ob es Gegentore gibt, die zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt fallen.
Christoph Daum