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Sportwoche
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Ein Pokalabend, wie ihn die 44.250 Fans im Stadion von Kottingbrunn so schnell nicht vergessen werden: Die Hausherren zerlegten den FC Baumgarten in seine Einzelteile, gewannen 4:0 (1:0) und hätten locker noch ein halbes Dutzend Treffer nachlegen können. Man könnte fast sagen, Baumgarten war da - aber nur physisch. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend im Floridsdorfer Stadion! 16.000 Zuschauer erlebten ein Spiel, das schon in der ersten Minute Fahrt aufnahm - und zwar so rasant, dass selbst die Bratwurstverkäufer kurz das Zapfen vergaßen. Am Ende jubelten die Gäste vom FK Hainburg über ein 2:1, während der FC Floridsdorf ratlos auf den Rasen starrte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, welche höhere Macht da oben die Fußballgötter besticht. 22.201 Zuschauer im prall gefüllten Stadion zu Höchst sahen, wie der FC Höchst Austria Wien in der 2. Liga Österreich mit 6:0 aus dem Stadion schoss - und das ganz ohne Gnade, aber mit viel Spielfreude und einem Hauch Schadenfreude. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob die Verteidigungen beider Mannschaften kollektiv beschlossen hatten, ein bisschen Unterhaltung für die 19.795 frierenden Zuschauer zu bieten. 3:3 hieß es am Ende zwischen dem SV Waidhofen und Vorwärts Steyr - ein Ergebnis, das so wild war wie der Spielverlauf selbst. [weiter lesen] |
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Ein Pokalabend wie aus dem Lehrbuch - zumindest, wenn man Anhänger des FC Höchst ist. Mit einem satten 4:0 (1:0) fertigte die Elf von Trainer Ronnie Ekström den überforderten Gast aus Baumgarten ab und zog vor 21.786 Zuschauern souverän in die nächste Runde ein. Die Geschichte des Spiels lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Höchst hatte den Ball, die Ideen und Robert Bossong. Baumgarten hatte immerhin den Anstoß. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Zeltweg, aber auf dem Rasen brannte die Luft: Der FC Hallein entführte am 11.?Spieltag der 4.?Liga Österreich (3.?Div) mit einem 2:1?Sieg drei Punkte aus der steirischen Provinz. 3500 Zuschauer sahen eine Partie, die alles hatte - jugendlichen Übermut, abgeklärte Routiniers und einen Schiedsrichter, der lieber den Mantelkragen hochzog, als zu pfeifen. [weiter lesen] |
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Wenn 30.500 Zuschauer an einem frostigen Januarabend ins Stadion von Kottingbrunn pilgern, erwartet man Leidenschaft, Drama und vielleicht ein bisschen Chaos. Und tatsächlich: Das 3:1 (3:1) am 11. Spieltag der 1. Liga Österreich gegen den FC Rankweil hatte all das - und noch einen angeschlagenen Helden, einen jungen Torschützen und einen Trainer, der nach Schlusspfiff lieber über den Rasen philosophierte als über Taktik zu reden. [weiter lesen] |
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Wenn ein 0:0 jemals einen Unterhaltungswert beanspruchen durfte, dann wohl dieses. Am 11.?Spieltag der 2.?Liga Österreich lieferten sich der FC?St.?Pölten und der FC?Höchst ein torloses Spektakel, das weniger durch Tore, dafür aber durch Energie, Aluminiumtreffer und robuste Zweikämpfe glänzte. 19?709 Zuschauer im NV?Arena?Rund erlebten am Samstagabend ein Spiel, das so eng war wie die Mütze des Schiedsrichters in der Januarkälte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 26.186 Zuschauer - und ein FC Höchst, der offenbar beschlossen hatte, 2026 mit einem Feuerwerk zu beginnen. Mit einem souveränen 3:0 (2:0) gegen Vorwärts Steyr legte die Elf von Trainer Ronnie Ekström am 10. Spieltag der 2. Liga Österreich einen Auftritt hin, der so viel Spaß machte, dass selbst der Stadionsprecher am Ende noch eine Zugabe forderte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem man sich fragte, ob das Drehbuch nicht ein wenig zu viel Pathos vertrug. 32.000 Zuschauer sahen am 10. Spieltag der 1. Liga Österreich in Retz ein 2:2-Unentschieden zwischen den Hausherren und Rot-Weiß Graz - ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Tore, Gelbe Karten, und zwei Trainer, die nach Abpfiff ganz unterschiedliche Geschichten erzählten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Che Guevara war ein Rebell, ein Kämpfer für sein Land. Das will ich auch sein. Ich will den Schwachen helfen. Das ist im Fußball genauso, da muss man den schwachen Gegner auch aufbauen. Das ist so eine eigene Logik von mir, dazu will ich gar nicht viel sagen.
Torsten Legat zu seiner Che Guevara-Tätowierung