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Sportwoche
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| +++ Sportzeitung für Österreich +++ |
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Es hätte ein Festabend für die 12.500 Zuschauer im Tivoli werden sollen - ein kalter Januarfrieden, dazu Flutlicht, Bratwürste und vielleicht ein knapper Heimsieg der SG Innsbruck. Doch am Ende stand ein 1:4 gegen den FC Höchst auf der Anzeigetafel, und das fühlte sich für die Gastgeber an wie ein Donnerschlag aus dem Nichts. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Freitagabend in Andorf, doch das, was der FC Hallein auf den Rasen zauberte, war heiß wie ein Vulkan. 3780 Zuschauer sahen ein Spiel, das schon nach fünf Minuten entschieden war - zumindest gefühlt. Am Ende stand ein 0:4 (0:3) auf der Anzeigetafel, und die Gesichter der Heimfans wirkten, als hätte man ihnen den Punschstand vorzeitig geschlossen. [weiter lesen] |
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Manchmal dauert es, bis ein Motor zündet - beim ASK Salzburg war es am 8.?Spieltag der 1.?Liga Österreich ganze 63?Minuten lang so. Dann aber brannten die Mozartstädter ein Feuerwerk ab, das die 31?866 Zuschauer im ausverkauften Stadion von den Sitzen riss. Am Ende stand ein 3:1?Sieg gegen tapfere Kottingbrunner, die früh geführt und lange gehofft hatten - bis sie vom Salzburger Sturmwirbel überrollt wurden. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, da fragt man sich nach zehn Minuten, ob das Drehbuch schon fertig war, bevor der Ball überhaupt rollte. Das Duell zwischen dem FC Höchst und dem SV Mödling am 8.?Spieltag der 2.?Liga Österreich war so eines. 24?098 Zuschauer im stimmungsvollen Höchst-Stadion sahen eine Heimmannschaft, die von Beginn an mit offenem Visier spielte - und einen Gast, der sich so tief verschanzte, dass man fast vermuten konnte, Trainer Herbert?Sax habe die Parkbusse in der eigenen Hälfte parken lassen. [weiter lesen] |
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Ein Winterabend im Jänner, Flutlicht, 3057 frierende, aber tapfere Zuschauer - und ein FC Stadlau, der alles versuchte, aber an der jugendlichen Unbekümmertheit des FC Hallein verzweifelte. Am Ende stand ein schmales 0:1, das die Hausherren noch lange beschäftigen dürfte. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Samstagabend im Retzer Stadion, 32.000 Zuschauer trotzten der Kälte und bekamen ein Spiel serviert, das von Anfang an nur eine Richtung kannte: nach vorn, zumindest aus Sicht der Hausherren. Am Ende stand ein 2:1?Erfolg für Retz gegen Austria Wels - ein Ergebnis, das weniger über den Spielverlauf aussagt, als die nackten Zahlen: 16 Torschüsse zu 4, 57 Prozent Ballbesitz und zwei Tore eines Mannes, der an diesem Abend alles andere als eiskalt war - Carlos Ze Castro. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 25.569 Zuschauer und ein Spiel, das man getrost unter die Kategorie "Arbeiten statt Zaubern" einsortieren kann. Rot-Weiß Salzburg schlägt den FC Pinzgau mit 1:0 - und das dank eines frühen Treffers von Peter Stastny, der in der 6. Minute den einzigen Moment echter Fußballpoesie des Abends lieferte. [weiter lesen] |
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Wenn man die 5043 Zuschauer im altehrwürdigen Halleiner Stadion fragte, was sie am 7. Spieltag der 4. Liga Österreich gesehen haben, wäre die Antwort wohl: "Viel jugendlichen Übermut, ein paar wacklige Momente - und drei Punkte, die bleiben, wo sie hingehören." Der FC Hallein gewann am späten Samstagabend mit 2:1 (1:0) gegen Perg Union und zeigte dabei, dass Mut und Tempo manchmal mehr zählen als Routine und graue Schläfen. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 30.865 Zuschauer - und ein Spiel, das man so schnell nicht vergisst. Kottingbrunn empfing den SV Gmunden am 7. Spieltag der 1. Liga Österreich und bot den Fans eine Achterbahnfahrt aus Nervenkitzel, jugendlicher Unbekümmertheit und taktischem Pragmatismus. Am Ende stand ein 2:1-Sieg für die Hausherren, der so hart erarbeitet war wie ein Schilling im Jahr 1980. [weiter lesen] |
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27.000 Zuschauer in Klagenfurt sahen am kalten Januarabend ein Spiel, das mit einem freundlichen 0:0 begann und mit einem lauten 0:4 endete. Rapid Wien zeigte dem SC Kärnten ab der 50. Minute, wie man Tempo, Präzision und jugendlichen Übermut zu einer grün-weißen Symphonie verbindet. Trainer Robert Lechner grinste nach Abpfiff: "Ich hab den Jungs in der Pause nur gesagt: Macht's einfach das, was ihr im Training dauernd probt - nur diesmal bitte ins Tor." [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich dachte, der Torwart darf im Strafraum die Hände benutzen.
Oliver Kahn nachdem er in Rostock mit beiden Fäusten ein Tor erzielt hatte und dafür vom Platz gestellt worden war