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An einem frostigen Freitagabend in Bochum-Hordel bebte das kleine Stadion am Glücksburger Weg, als Marvin Fink in der 86. Minute den Ball über die Linie drückte. 23.012 Zuschauer - Rekordkulisse für den TuS Hordel - sahen ein Spiel, das lange nach einem 0:0 roch, ehe Fink mit einem trockenen Rechtsschuss die Geduld der Heimfans belohnte. Die Anzeigetafel zeigte am Ende 1:0 (0:0) gegen den FC Godesberg - ein Ergebnis, das wohl eher in die Kategorie "Arbeitssieg mit Herzklopfen" fällt. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball wie ein guter Krimi: spannend, unlogisch, und am Ende weiß keiner so recht, wer eigentlich gewonnen hat. Der Hamburger SC und der Lüner SV boten am Freitagabend vor 26.406 Zuschauern im Volksparkstadion genau so ein Spektakel. 2:2 hieß es nach 90 Minuten - ein Ergebnis, das beiden weh tat und doch irgendwie gerecht war. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Abend an der Ostsee, aber das, was TuS Hordel da am 21.?Spieltag der 2.?Liga Deutschland auf den Rasen zauberte, brachte selbst den hartgesottensten Rostocker Fan ins Schwitzen. 21?511 Zuschauer sahen ein 1:4?Debakel aus Sicht der Kogge, das in dieser Deutlichkeit selbst Trainer Marko?Maniurka überraschte. "Wir hatten mehr Ballbesitz, aber irgendwie war der Ball dann doch immer bei denen im Tor", murmelte der Coach nach dem Schlusspfiff - halb ratlos, halb resigniert. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 23.943 Zuschauer und ein Fußballspiel, das alles hatte - Drama, Kampf und diese Sorte Schluss, bei der der eine jubelnd im Matsch liegt und der andere fassungslos in die Nacht starrt. Der SC Hennef entführte beim 2:1-Erfolg in Warnemünde drei Punkte, die sich eher nach Raubzug als nach Auswärtssieg anfühlen dürften. [weiter lesen] |
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Wenn Fußball ein Drama ist, dann war dieser Freitagabend im Volksparkstadion ein ziemlich gutes Stück. 29.983 Zuschauer bekamen beim 3:3 zwischen dem Hamburger SC und Jena alles geboten: ein Torfeuerwerk in der ersten halben Stunde, ein nervenaufreibendes Aufbäumen, eine Gelbe Karte mit Symbolwert und eine Schlussphase, die mehr Adrenalin als Ordnung bot. [weiter lesen] |
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Wenn 23.887 Zuschauer an einem kalten Januarabend ins Hordeler Stadion pilgern, dann hat das Tradition. Und diesmal bekamen sie, was sie wollten: Fußball mit Herz, Kampf - und ein bisschen Chaos. TuS Hordel besiegte den SC Weimar in der 2. Liga mit 2:0 (2:0). Zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit von Tim Pfeiffer (21.) und Curt Schöne (27.) reichten, um die Gäste aus Thüringen früh in die Defensive zu zwingen - und dort blieben sie dann auch, ziemlich lange. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, 18.345 Zuschauer im Müngersdorfer Stadion - und die Hoffnung auf einen gemütlichen Pflichtsieg gegen TuS Hordel. Doch das, was die Fans des Effzeh Köln beim 1:3 (0:1) im Rahmen des 19. Spieltags der 2. Liga Deutschland geboten bekamen, war eher eine Mischung aus Slapstick, Verzweiflung und gelegentlicher Fußballkunst - allerdings auf der anderen Seite. [weiter lesen] |
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An diesem frostigen Dienstagabend an der Elbe bekam das Publikum im Volksparkstadion gleich zweierlei geboten: sechs Tore und reichlich Emotionen. 27.076 Zuschauer sahen beim 4:2-Erfolg des Hamburger SC über den Sievershäger SV ein Spiel, das zwischen Offensivkunst und Abwehrchaos hin- und herschwankte wie ein schlecht getrimmtes Segelboot auf der Alster. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend in Hordel, Flutlicht, 23.314 Zuschauer - und ein Spiel, das man so schnell nicht vergisst. TuS Hordel gewinnt am 18. Spieltag der 2. Liga Deutschland mit 3:2 gegen den Bornaer SV. Das Ergebnis klingt knapp, aber die Partie war alles andere als nüchtern. Es war ein kleines Drama mit allem, was dazugehört: frühe Tore, gelbe Karten, hitzige Duelle und ein Hauch von Improvisation, der selbst das Publikum frösteln ließ - vor Spannung versteht sich. [weiter lesen] |
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Wenn ein Montagabendspiel der 2. Liga mit einem 3:3 endet, weiß man: Das war kein gemütliches Dahindümpeln, sondern eine 90-minütige Achterbahnfahrt. Der SC Forst und der Hamburger SC schenkten sich am 18. Spieltag nichts - außer vielleicht gegenseitig drei Tore. Vor 22.112 Zuschauern wurde das Stadion zur Bühne für Drama, Tempo und ein bisschen Slapstick. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Schwach wie eine Flasche leer!
Giovanni Trappatoni