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Wenn 27.927 Zuschauer an einem grauen Januarabend den Weg ins Stadion von Sievershagen finden, dann erwartet man Spektakel. Zumindest ein kleines. Am Ende gab es zwischen dem Sievershäger SV und dem TuS Hordel ein gerechtes 1:1 - ein Ergebnis, das so ausgeglichen war wie der Ballbesitz (54 zu 46 Prozent). Und doch war es ein Spiel mit Geschichten, Emotionen und einer Menge Ironie. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Hennefer Stadion, an denen sich 15.484 Zuschauer fragten, ob der Fußballgott noch rechtzeitig den Weg ins Siegtal findet. 87 Minuten lang sah es nach einem jener torlosen Duelle aus, die Trainer mit "stabiler Defensivleistung" schönreden und Fans mit einem tiefen Seufzer quittieren. Doch dann kam Jean-Pierre Kaufmann. Der 32-jährige Linksaußen des SC Hennef hatte offenbar beschlossen, das Drehbuch umzuschreiben - und das in Großbuchstaben. [weiter lesen] |
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Es war ein frischer Freitagabend in Schweinfurt, 20:30 Uhr, Flutlicht, 26.156 Zuschauer und diese typische Mischung aus Hoffnung, Nervosität und Bratwurstduft. FT Schweinfurt empfing den SV Meppen zum 28. Spieltag der 2. Liga - und am Ende stand ein 1:1, das beiden Teams irgendwie nicht so richtig schmeckte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Mittwochabend im Januar, Flutlicht über dem Stadion, 26.704 Zuschauer mit dicken Schals und heißem Glühwein - und ein TuS Hordel, der ausgerechnet gegen SC Forst das Fußballspielen neu erfindet. 5:2 hieß es am Ende, und wer erst zur Pause kam, musste sich von seinem Nachbarn erklären lassen, dass das kein Tippkick-Ergebnis war, sondern bittere Realität für Marius Groß und seine Forster. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend in Schweinfurt, Flutlicht, 27.489 Zuschauer - und zwei Mannschaften, die sich gegenseitig die Grenzen aufzeigen wollten. Am Ende stand ein 2:1-Sieg für die Gastgeber von FT Schweinfurt gegen TuS Hordel, ein Ergebnis, das auf dem Papier knapp aussieht, auf dem Rasen aber durchaus verdient war. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend in Bochum-Hordel, 27.490 Zuschauer, Bier in Pappbechern und der Duft von Bratwurst in der Luft - beste Bedingungen also für einen dieser Abende, an denen Fußballromantik und Nervenzusammenbrüche Hand in Hand gehen. Am Ende hieß es zwischen TuS Hordel und dem SV Meppen 2:2 (2:1), ein Ergebnis, das beiden Trainern graue Haare, aber immerhin einen Punkt bescherte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, 18.596 Zuschauer im RheinEnergieStadion, Flutlicht, Bratwurstgeruch, gespannte Gesichter - und nach zwei Minuten der erste kollektive Aufschrei: Dominique Hayman vom SC Hennef nutzt den ersten Angriff, als wäre er vom Blitz getroffen. Ein Pass von Routinier Caio Alves fliegt durch die Kölner Abwehr wie ein Messer durch warme Butter. Hayman nimmt den Ball mit links, zieht ab - 0:1. Da waren einige Fans noch beim ersten Schluck Bier. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Sonntagabend in der Alten Försterei, doch die Partie zwischen Eisern Union Berlin und TuS Hordel brachte genug Feuer, um jeden Glühwein überflüssig zu machen. 27.000 Zuschauer sahen ein wildes Spiel, das mit einem 2:3 aus Berliner Sicht endete - und dabei alles bot, was ein Zweitligakrimi eben braucht: frühe Tore, späte Tore, eine rote Karte, hitzige Diskussionen und einen Trainer, der nach Abpfiff lieber tief durchatmete, bevor er sprach. [weiter lesen] |
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Es war ein norddeutscher Winterabend, wie er im Buche steht: Nieselregen, Flutlicht, und 25.620 Zuschauer, die sich im Volksparkstadion gegenseitig Mut zusangen. Der Hamburger SC gewann am 24. Spieltag der 2. Liga Deutschland mit 2:1 gegen den tapferen TSV Essingen - ein Spiel, das weniger nach Taktiktafel und mehr nach Nervenstärke roch. [weiter lesen] |
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Lünen - 20.708 Zuschauer hatten sich am Samstagabend auf ein Fußballfest im Stadion an der Schwansbeller Straße gefreut. Bekommen haben sie tatsächlich eines - nur leider aus Sicht des Lüner SV das falsche: TuS Hordel fegte die Gastgeber mit 5:0 vom Platz. Das Ergebnis liest sich wie eine Demonstration, und das war es auch. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Gerade diesen Nike-Spot sehe ich sehr negativ. Es beginnt jetzt die Reisezeit. Stellen Sie sich nur vor, die Kinder beginnen jetzt auf den Flughäfen mit Bällen herumzudribbeln.
Berti Vogts