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Es war ein kühler Samstagabend im Februar, doch die 25.837 Zuschauer in der Hänsch-Arena brauchten keine Glühweinwärmer, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Der SV Meppen empfing am 34. Spieltag der 2. Liga Deutschland den SV Warnemünde - und wer dachte, ein Tabellenmittelfeldduell würde ohne Drama auskommen, wurde eines Besseren belehrt. Am Ende siegten die Gäste aus dem Norden mit 2:1, und das in einer Partie, die so viele Wendungen hatte wie ein Tatort-Drehbuch. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die Fans von TuS Hordel so schnell nicht vergessen werden. 27.425 Zuschauer im heimischen Stadion sahen am 33. Spieltag der 2. Liga Deutschland ein intensives Duell zwischen Hordel und dem TSV Essingen - mit Happy End für die Hausherren: 2:1 hieß es nach 91 nervenaufreibenden Minuten, in denen Georg Heller zum Matchwinner avancierte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott vielleicht kurz eingeschlafen ist. 21.360 Zuschauer sahen im Godesberger Stadion eine Partie, die in der Statistik wie ein Orkan aussieht, auf der Anzeigetafel aber wie ein laues Lüftchen: FC Godesberg schlägt Gelsenkirchen 04 mit 1:0 - und das nach sage und schreibe 22:1 Torschüssen. [weiter lesen] |
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Ein Ostseeabend, wie er im Drehbuch nicht schöner stehen könnte: Flutlicht, 25.564 Zuschauer im Stadion am Meer, dazu ein SV Warnemünde, der über weite Strecken das Spiel kontrollierte - und sich am Ende doch nur mit einem 2:2 gegen freche Gäste vom TuS Hordel begnügen musste. Trainer Horst Horstmann sah nach Abpfiff aus, als hätte er einen ganzen Eimer Nordseewind verschluckt. "So ein Ding darfst du nicht mehr hergeben", knurrte er, während er sich die nasse Stirn abwischte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend, Flutlicht, 19.894 Zuschauer im Hennefer Stadion - und ein SC Hennef, der so tat, als wolle er die 2. Liga an diesem 32. Spieltag im Alleingang neu erfinden. Mit einem furiosen 4:1 schickte die Mannschaft von Giovanni Diaco die FT Schweinfurt auf die lange Heimreise - und das mit einer Mischung aus jugendlicher Unbekümmertheit und taktischer Disziplin, die man sonst eher aus Fußballmärchen kennt. [weiter lesen] |
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Manchmal braucht ein Fußballspiel einfach einen kräftigen Schlag auf den Wecker. 45 Minuten lang plätscherte das Duell zwischen dem Hamburger SC und Eisern Union Berlin vor 28.806 Zuschauern im Volksparkstadion dahin, als hätten beide Teams noch den Sonntagsbraten im Magen. Doch dann kam Minute 52 - und mit ihr Sandor Feldmann. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen selbst der Stadionrasen leise zu grinsen schien. 26.263 Zuschauer im Hordeler Stadion erlebten am 31. Spieltag der 2. Liga ein Fußballfest, das in seiner Klarheit beinahe unanständig wirkte: TuS Hordel zerlegte den Hamburger SC mit 4:0 (3:0) - und das, ohne sich dabei sonderlich verausgaben zu müssen. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Samstagabend, Flutlicht, 30.756 Zuschauer und zwei Mannschaften, die sich nichts schenkten: Das 2:2 zwischen Jena und TuS Hordel am 30. Spieltag der 2. Liga war kein Fußball für Feingeister, aber ein Fest für Freunde des gepflegten Nervenflatterns. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball seine ganze Launenhaftigkeit auslebt. 21.569 Zuschauer drängten sich im Hennefer Stadion, um das Duell zwischen dem SC Hennef und Eisern Union Berlin zu sehen - ein Spiel, das von Anfang an versprach, mehr Nerven zu kosten als eine Steuerprüfung. Am Ende stand ein 3:2-Sieg für die Gastgeber, die den Favoriten aus Berlin mit Herz, Tempo und ein bisschen Wahnsinn niederrangen. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend, Flutlicht, 26.704 Zuschauer - und ein Spiel, das keinem der Beteiligten so schnell aus dem Kopf gehen dürfte. TuS Hordel und der SC Hennef lieferten sich am 29. Spieltag der 2. Liga Deutschland ein Spektakel, das alles hatte: Tore, Gelbe Karten, Emotionen und eine Prise Chaos. Am Ende jubelten die Gäste aus Hennef - 3:2 stand es nach 94 aufreibenden Minuten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir sind in der Arena der Buhmann der Nation. Es geht um Millionen, und die Fehlentscheidungen häufen sich. Sobald es strittig wird, wird gegen uns gepfiffen. Da müssen wir das Ding eben wieder abreißen.
Rudi Assauer