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Wer am Dienstagabend im Volksparkstadion auf Spektakel gehofft hatte, bekam zumindest eins: viel Laufarbeit, reichlich Nervenkitzel und ein Ergebnis, das niemanden so richtig glücklich machte. 23.514 Zuschauer sahen ein 1:1 zwischen dem Hamburger SC und dem Bornaer SV - ein Remis, das sich am Ende so gerecht wie unbefriedigend anfühlte. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend, wie er im Ruhrgebiet im Februar eben sein muss: kalt, nass, ein bisschen rußig - und trotzdem 28.592 Zuschauer im Stadion. TuS Hordel empfing FT Schweinfurt zum vierten Spieltag der 2. Liga Deutschland und machte aus einem wackligen Start eine regelrechte Fußball-Vorführung. Am Ende hieß es 4:1 (1:1), und wer zu spät kam, verpasste einiges. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht über dem Essinger Stadion und 12.500 Zuschauer, die sich schon früh warm klatschten - und das nicht nur wegen der Temperaturen. Der TSV Essingen empfing am 4. Spieltag der 2. Liga den Hamburger SC und bot 90 Minuten lang ein Lehrstück in Chancenverwertung - oder besser gesagt: in deren Fehlen. Das 2:2 (1:0) fühlte sich für die Gastgeber jedenfalls an wie eine Niederlage, während die Hanseaten nach Abpfiff aussahen, als hätten sie gerade den Klassenerhalt gefeiert. [weiter lesen] |
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Ein Montagabend, Flutlicht, 12.500 Zuschauer im Stadion - und ein CFC Hertha, der sich auf dem eigenen Rasen die Zähne an einem erstaunlich abgezockten TuS Hordel ausbiss. Am Ende stand ein deutliches 1:3 (0:0), das Hertha-Trainer Julian Hummel mit zusammengepressten Lippen kommentierte: "Wir waren am Ball, Hordel war am Tor." Treffender könnte man die 90 Minuten kaum zusammenfassen. [weiter lesen] |
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Ein kalter Montagabend, 20:30 Uhr, Flutlicht an, 23.294 Zuschauer im Stadion - und am Ende eine eiskalte Ernüchterung für den Hamburger SC. Die Hausherren verloren am 3. Spieltag der 2. Liga Deutschland mit 0:3 gegen Jena. Drei Tore in zehn Minuten machten aus einem zähen Fußballabend eine kleine Lehrstunde in Effektivität. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem man den Eindruck gewinnen konnte, TuS Hordel habe beschlossen, die 2. Liga kurzzeitig in ihre eigene kleine Kunstgalerie zu verwandeln. 22.214 Zuschauer im altehrwürdigen Stadion schauten zu, wie die Gastgeber den Hamburger SC mit 6:0 (2:0) zerlegten - und das mit einer Leichtigkeit, die fast unverschämt wirkte. [weiter lesen] |
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Wenn ein 23-jähriger Flügelstürmer zur Abrissbirne wird, dann war vermutlich FV Bad Urach am Werk. Zum Auftakt der neuen Zweitligasaison feierte die Mannschaft von Giuseppe Spera ein wahres Schützenfest und schickte den TuS Hordel mit 5:0 nach Hause. Vor 30.643 Zuschauern verwandelte sich das Uracher Stadion in ein Tollhaus - und Frank Keller in den Alb-Tornado. Drei Tore, zwei Vorlagen, dazu ein Lächeln, das wahrscheinlich noch auf den Fanplakaten leuchtet. [weiter lesen] |
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Der Hamburger SC hatte sich den Saisonauftakt in der 2. Liga Deutschland sicher anders vorgestellt. 23.959 Zuschauer im Volkspark wollten am Samstagabend die Rückkehr des Traditionsklubs in die obere Tabellenhälfte feiern - am Ende feierten aber nur die Gäste: SV Steuden entführte mit einem frechen 3:2-Sieg die Punkte und hinterließ ratlose Hanseaten. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen man nach 15 Minuten schon ahnt, wie das enden wird. Der 34. Spieltag der 2. Liga Deutschland gehörte dazu. 30.583 Zuschauer kamen ins altehrwürdige Stadion von Gelsenkirchen 04, viele in der Hoffnung auf ein versöhnliches Saisonfinale. Sie bekamen - nun ja - immerhin ehrlichen Fußball. Und drei Tore. Allerdings alle auf der falschen Seite. TuS Hordel gewann mit 3:0 (2:0) und zeigte den Hausherren eindrucksvoll, was "Offensivgeist" bedeutet. [weiter lesen] |
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Wenn es eines Beweises bedurfte, dass Fußball manchmal schlicht ein Geduldsspiel ist, dann lieferte ihn der SC Hennef am 34. Spieltag der 2. Liga Deutschland. Vor 17.766 Zuschauern im heimischen Stadion verwandelte die Elf von Giovanni Diaco ein frühes Schockmoment in einen 2:1-Sieg gegen den Sievershäger SV - und das mit einer Mischung aus jugendlichem Übermut, taktischer Disziplin und einer guten Portion Sturheit. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
He, Brrrand, du - du bist doch bolitisch, bist du doch, du Grüner, machst auf sozial und hetzt hier den Schirri gegen uns auf.
Lothar Matthäus im Pokalhalbfinale Bayern gegen Rostock zu Christian Brand: