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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein lauer Freitagabend im März, 20:30 Uhr, Flutlicht über dem kleinen Stadion von Weiler im Allgäu. 15.464 Zuschauer waren gekommen, um zu sehen, ob ihre Jungs den SV Eichede stoppen können. Am Ende stand ein 1:2 auf der Anzeigetafel - ein Ergebnis, das ebenso knapp wie gerecht wirkte, zumindest wenn man die nüchternen Zahlen ignorierte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märznabend in Leipzig, Flutlicht, 3334 Zuschauer, die sich auf ein enges Regionalligaspiel freuten - und dann kam FK Pirmasens. Der Gast aus der Pfalz verwandelte das Stadion von Fortuna Leipzig kurzerhand in eine Schießbude. Am Ende hieß es 1:4 (1:1), und das Ergebnis war sogar noch schmeichelhaft für die Leipziger, die nach einem frühen Hoffnungsschimmer förmlich überrollt wurden. [weiter lesen] |
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Wenn man in Wusterwitz dieser Tage über Fußball spricht, klingt es nach Tatendrang, jugendlicher Unbekümmertheit - und einem kräftigen Lachen von Trainer Tom?Fritz. "Ich hab den Jungs vor dem Spiel gesagt: Wenn ihr schon offensiv spielt, dann bitte richtig", grinste der Coach nach dem 4:1?Sieg seines FC?Wusterwitz über den FC?Homberg am Freitagabend. Seine Spieler haben offenbar zugehört - und wie! [weiter lesen] |
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Wenn man an einem kühlen Märzabend an der Förde ein Fußballspiel besucht, erwartet man eigentlich heißen Tee und kalte Füße. Stattdessen bekamen die 2711 Zuschauer im Holstein-Stadion ein hitziges Duell zwischen Holstein Kiel und dem SV Linx geboten - mit allem, was die Regionalliga A an Drama hergibt: junge Wilde, zittrige Abwehrreihen und ein Trainer, der nach Abpfiff lieber "Pils statt Pressekonferenz" wollte. [weiter lesen] |
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Wenn eine Partie schon nach 45 Minuten entschieden ist, dann ist das für den neutralen Zuschauer meist unterhaltsam - für die Heimmannschaft jedoch eine bittere Pille. So geschehen am Donnerstagabend in der Regionalliga?B, als der FK?Pirmasens vor 3?396 Zuschauern mit 1:5 (0:4) gegen Türkiyemspor?1978 unterging. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht brannte über Tumlingen, als sich 6.500 Zuschauer am Donnerstagabend auf einen dieser Abende freuten, an denen der Fußball angeblich "gerechte Ergebnisse" liefert. Nun ja - angeblich. Am Ende hieß es 1:2 (1:1) aus Sicht des SV Tumlingen gegen Weiler im Allgäu, und wenn man ehrlich ist, stand auf der Anzeigetafel weniger Ballbesitzgerechtigkeit als kalte Effizienz. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend im Magdeburger Stadion, 4.681 Zuschauer, Flutlichtromantik - und am Ende ein Ergebnis, das die Heimfans lieber unter "Albtraum" abheften werden: BW Magdeburg geht am 4. Spieltag der Regionalliga B mit 0:5 gegen den FC Wusterwitz unter. Die Gäste spielten sich phasenweise in einen Rausch, während die Magdeburger Defensive eher wie ein Trampolin wirkte: jeder Ballkontakt ließ den Gegner nur höher springen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, Flutlicht, fast 5000 Zuschauer - und am Ende ein Spiel, das keiner so recht vergessen wird. Der SV Linx schlägt den FC Ulm mit 2:1 und beweist dabei, dass jugendlicher Mut manchmal mehr wert ist als taktische Lehrbuchweisheiten. [weiter lesen] |
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Ein Mittwochabend in Wolfratshausen, Flutlicht, 5016 Zuschauer und ein Regionalligaspiel, das mehr Drama bot, als es der nüchterne Endstand von 2:1 vermuten lässt. Nach 90 Minuten intensiven Fußballtheaters blieb der FK Pirmasens mit leeren Händen zurück, während die jungen Wilden aus Wolfratshausen jubelnd in den Abendhimmel blickten. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Mittwochabend in Nürnberg, aber was der VfB Speldorf da auf den Rasen zauberte, ließ die 4188 Zuschauer im Stadion zeitweise vergessen, dass März noch kein Wonnemonat ist. Mit 4:1 fegten die Gäste aus dem Ruhrgebiet den SV Nürnberg-Süd vom Platz - und das, obwohl die Hausherren zu Beginn gar nicht so schlecht aussahen. Doch was der Statistik nüchtern als 51,6 Prozent Ballbesitz und 18 Torschüsse der Gäste ausweist, fühlte sich für die Nürnberger an wie ein unaufhörlicher Dauerregen aus Angriffen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Die Brisanz dieses Spieles hat man daran erkannt, dass sich Franz Beckenbauer über unsere Tore gefreut hat.
Mehmet Scholl nach einem der Derby der Bayern gegen die Löwen