// Startseite
Lesecafé
Anpfiff
| Anpfiff |
| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
|
|
|
Ein lauer Märzabend, Flutlicht, 3966 Zuschauer im Böllenfalltor, und zwei Regionalligisten, die es wissen wollten: Der SV Darmstadt und der SV Linx lieferten sich am 3. Spieltag der Regionalliga A ein Duell, das so ziemlich alles bot - Tore, Tempo, Gelbe Karten und sogar eine Prise Tragikomik. Am Ende stand ein 2:2, das keiner so richtig wollte und doch irgendwie passte. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser kühlen Märzabende im Allgäu, an denen der Atem in kleinen Wölkchen über dem Rasen tanzt und die Stadionwurst dampft wie ein Hochofen. 13.062 Zuschauer froren, jubelten und litten mit - meist Letzteres, jedenfalls bis zur 83. Minute. Dann erlöste Michael Siebert die Fans von Weiler im Allgäu und sorgte mit seinem Treffer zum 1:0-Endstand für kollektive Ekstase auf den Tribünen. [weiter lesen] |
|
Ein lauer Frühlingsabend, Flutlicht, 5198 Zuschauer und das akustische Dauerrauschen eines Wusterwitzer Publikums, das Hunger auf Tore hatte - das war die Bühne für den dritten Spieltag der Regionalliga?B. Am Ende blieb es bei einem einzigen Treffer, aber was für einer: Hanns?Konrad, der flinke Linksaußen des FC?Wusterwitz, entschied die Partie gegen den FSV?Malchin schon in der elften Minute mit einem satten Schuss aus 18?Metern. 1:0 - und das sollte reichen. [weiter lesen] |
|
20490 Zuschauer im Hamburger Stadion erlebten an diesem kühlen Märzabend ein Spektakel, das man eher in einem Jugendturnier erwartet hätte - nur dass hier der Hamburger SC in der 3. Liga spielte und Zukunft Magdeburg der bedauernswerte Gegner war. 5:0 hieß es am Ende, und das war nicht einmal geschmeichelt. [weiter lesen] |
|
Es war ein Mittwochabend, an dem sich das Allgäu einmal mehr in eine brodelnde Fußballarena verwandelte. 6.750 Zuschauer drängten sich im schmucken Stadion von Weiler im Allgäu, um den Auftakt zur Gruppenrunde des Liga-Pokals (3. Liga / 2. Div) zu erleben. Und sie bekamen alles, was das Herz des neutralen Fans begehrt: eine Halbzeit zum Vergessen, eine zweite zum Feiern und ein 2:2, das beiden Seiten irgendwie zu wenig war. [weiter lesen] |
|
8750 Zuschauer im Stadio Comunale von Rodengo Saiano bekamen am Mittwochabend einen dieser Fußballabende, die zeigen, warum man den Sport liebt - und gleichzeitig hasst. Ein launiges 2:2 zwischen Rodengo Saiano und Virtus Entella, in dem sich Drama, jugendlicher Übermut und taktisches Chaos zu einer fast klassischen Pokalgeschichte mischten. [weiter lesen] |
|
Es gibt Spiele, da fragt man sich schon in der ersten Minute, ob man eigentlich noch bleiben muss. Der Regionalliga?C?Abend zwischen dem VfB Speldorf und Mündersbach war so ein Fall. Kaum hatten die 4.484 Zuschauer ihre Bratwurst bezahlt, zappelte der Ball schon im Netz: Rechtsverteidiger Jegor Petrow, sonst eher Hüter der Linie als Vollstrecker, donnerte das Leder aus 20 Metern links oben in den Winkel - 1:0 nach 58 Sekunden. "Ich wollte eigentlich flanken", grinste Petrow später, "aber dann dachte ich: Ach, warum nicht mal draufhalten?" [weiter lesen] |
|
Wenn Ballbesitz Spiele gewinnen würde, hätte Viktoria Thiede am Dienstagabend wohl dreifach gepunktet. Doch Fußball ist bekanntlich kein Schönheitswettbewerb - und so jubelte am Ende der SV Steinbach über ein 2:1-Auswärtssieg, der in seiner Schlichtheit fast schon poetisch war. 5000 Zuschauer sahen eine Partie, die alles hatte: Chancenwucher, taktische Sturheit und einen eiskalten Mittelstürmer namens Bogdan Raducanu. [weiter lesen] |
|
Ein lauer Märzabend, Flutlicht über dem kleinen Stadion am Hang, 7616 Zuschauer mit Sonnenblumenkerne-Tüten bewaffnet - und dann dieses verrückte 2:2 zwischen dem SV Weiersbach und Weiler im Allgäu. Wer zu spät kam, hatte das erste Tor schon verpasst: Nach gerade einmal drei Minuten schlenzte Nick Scherer den Ball aus 18 Metern in den Winkel, als wolle er gleich im Alleingang den Abend entscheiden. "Ich wollte eigentlich flanken", grinste der 25-Jährige später, "aber wenn er so reingeht, sag ich natürlich: Absicht." [weiter lesen] |
|
3488 Zuschauer im Stadion an der Zweibrücker Straße sahen an diesem kühlen Dienstagabend ein Spiel, das sich schon nach fünf Minuten in eine Richtung neigte - und am Ende dort landete, wo es fast alle Momente des Abends verbracht hatte: in der Hälfte des FK Pirmasens. Der FC Wusterwitz gewann zum zweiten Spieltag der Regionalliga B mit 2:0 (1:0) und zeigte dabei erstaunliche Reife, während die Gastgeber zwischen Verzweiflung, roter Karte und der Erkenntnis pendelten, dass Ballbesitz allein keine Punkte bringt. [weiter lesen] |
| Seite 40 |
|
|
Sprücheklopfer
Ja, bis morgen früh um acht.
Felix Magath nach einem großen Sieg auf die Frage, ob er seiner Mannschaft jetzt frei gibt