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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Manchmal reicht ein kurzer Wimpernschlag, um ein Spiel zu drehen - und manchmal bleiben beide Teams einfach mit offenem Mund stehen. Oberhausen und der SV Linx lieferten sich am Dienstagabend im Stadion Niederrhein ein Duell, das eher an eine Achterbahnfahrt auf Schienen aus Gummi erinnerte: viel Bewegung, wenig Zielwasser, aber jede Menge Emotion. Am Ende hieß es 1:1 (1:1), ein Ergebnis, das keiner so recht wollte, aber irgendwie alle verdienten. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser Nächte, die man in Saarbrücken nicht vergisst. Montagabend, Flutlicht, 3.637 Zuschauer, zwei Teams aus derselben Stadt - und am Ende ein junger Stürmer, der plötzlich zum Helden wird. Der FC Saarbrücken gewann das Stadtderby gegen die Sportfreunde Saarbrücken mit 2:1 (0:1), dank zweier Tore von Theo Malfoy, der sich damit in die Herzen der Heimfans schoss. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, Flutlicht im Stadion an der Dammstraße, 4174 Zuschauer mit Bratwurst in der einen und Hoffnung in der anderen Hand - und am Ende wieder dieses bittere Gefühl: Rot-Weiß Leipzig verliert zum Auftakt der Regionalliga C mit 0:1 gegen den VfB Speldorf. Das Ergebnis klingt knapp, aber wer dabei war, weiß: Es war ein Spiel, das man mit einem Satz zusammenfassen kann - Speldorf effektiv, Leipzig bemüht. [weiter lesen] |
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Manchmal, so sagt man, beginnt eine Saison mit einem kleinen Schock. Für Mündersbach war es am Montagabend allerdings eher ein ausgewachsener Stromschlag: 0:7 hieß es nach 90 Minuten gegen die Gäste von Falke Fellbach - und das vor 5000 Zuschauern, die zwischen Entsetzen, Galgenhumor und höflichem Applaus für den Gegner schwankten. [weiter lesen] |
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Wusterwitz - 5296 Zuschauer, Flutlicht, Regionalliga-Atmosphäre - und ein 19-Jähriger, der den Unterschied machte: Luca Philipp hieß der Mann des Abends, als der FC Wusterwitz am Montagabend die Spvgg Hadamar mit 1:0 bezwang. Ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet knapp klingt, aber in Wahrheit eine ziemlich einseitige Angelegenheit war. [weiter lesen] |
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Wenn in Weiler die Flutlichtmasten glühen, riecht es nach Bratwurst, Gras und gelegentlich nach Sensation. Am Montagabend servierte der Dorfklub aus dem Allgäu dem favorisierten SV Bremen ein Fünf-Gänge-Menü der besonderen Art - 5:0 lautete das Endergebnis, und das schmeckte den 12.651 Zuschauern im kleinen Stadion wie ein Gourmetabend. Für Bremen dagegen war es eher Fastenzeit. [weiter lesen] |
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Ein 0:0, das man sich merken wird - allerdings nicht, weil es so schön war. Der TV Badenstedt und der FK Pirmasens trennten sich am Montagabend vor 6655 Zuschauern torlos, aber sicher nicht tatenlos. Die Gastgeber feuerten 15 Schüsse auf das Tor ab, die Gäste gerade einmal fünf. Doch am Ende stand auf der Anzeigetafel das, was Trainer TVBS Wingman später mit einem bitteren Lächeln als "ein ehrliches 0:0" bezeichnete. [weiter lesen] |
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Es war ein Montagabend in Linx, der eigentlich gemütlich hätte ausklingen können - wäre da nicht ein Fußballspiel gewesen, das alles andere als ruhig verlief. 5412 Zuschauer im Linxer Stadion bekamen beim 2:2 (1:2) gegen Viktoria Nidda eine Partie zu sehen, die anfangs nach einem Lehrfilm über gnadenlose Effizienz aussah, am Ende aber eher in die Kategorie "Drama mit offenem Ausgang" fiel. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Allgäu, an denen der Wind mehr Laufarbeit leistet als mancher Außenverteidiger. 14.197 Zuschauer kamen ins Stadion von Weiler im Allgäu, um zu sehen, ob ihre Jungs gegen den VfB Bösingen den Klassenerhalt in der 3. Liga praktisch eintüten können. Am Ende stand ein 1:1, das sich weder nach Sieg noch nach Niederlage anfühlte - eher nach einer zähen Mischung aus beidem. [weiter lesen] |
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Wenn am Freitagabend 5455 Zuschauer in Bad Dürrenberg den Weg ins Stadion finden, dann weiß man: Es gibt Regionalliga-Fußball von der emotionalen Sorte. Und diesmal bekamen sie für ihr Eintrittsgeld eine Achterbahnfahrt - mit Toren, Verletzungen, Gelben Karten und einem Finale, das selbst Drehbuchautoren zu kitschig gewesen wäre. Am Ende stand ein 2:2 zwischen Bad Dürrenberg und dem FC Wusterwitz, das keiner so richtig einordnen konnte - zu wild war der Verlauf. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Bei diesem Schiedsrichter hätte auch unser Busfahrer eine gelbe Karte bekommen.
Rainer Calmund