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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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5468 Zuschauer im Flutlicht des Regionalliga-A-Stadions sahen am Freitagabend ein Spiel, das alles bot, was ein Fußballherz begehrt: Tore, Karten, Verletzungen - und ein junger Stürmer, der seine eigene Coming-of-Age-Geschichte schrieb. TSV Hoffenheim gewann verdient mit 3:1 gegen Viktoria Nidda, obwohl die Gäste mehr Ballbesitz hatten und phasenweise wie ein Team auftraten, das heimlich Tiki-Taka studiert hatte. [weiter lesen] |
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Essen hat wieder etwas zu feiern - und diesmal sind es keine Kohlenstaubwolken über der Hafenstraße, sondern Tore, die den Abend erhellten. Rot-Weiss Essen bezwang im Finale des Liga-Pokals (Oberliga H) die SF Saarbrücken mit 4:1 (2:0) und krönte sich vor 2733 begeisterten Zuschauern zu einem mehr als verdienten Pokalsieger. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen das Flutlicht über Cuxhaven glühte wie eine übermotivierte Diskokugel: 4.084 Zuschauer, ein Freitagabend, Regionalliga A, 34. Spieltag. Germania Cuxhaven empfing den SV Linx, und schon nach 90 Minuten stand fest: Die Nordsee rauscht lauter als die Badenser verteidigen. 4:2 hieß es am Ende - ein Ergebnis, das so unterhaltsam zustande kam, wie es klingt. [weiter lesen] |
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Wenn 25.656 Zuschauer an einem kühlen Märzabend in Wels ihre Mannschaft nach vorn treiben, dann riecht es nach Fußballfest. Es sollte auch eins werden - allerdings für den Gegner. Der FC Altach gewann das Finale des Liga-Pokals der 2. Liga Österreich mit 3:1 (1:1) gegen Austria Wels und nahm den Pokal mit der stoischen Ruhe eines Schachgroßmeisters mit nach Hause. Trainer Jose Raul Capablanca - nomen est omen - hatte seine Mannschaft wie auf einem Brett platziert, und jeder Zug saß. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballspiele, die man lieber vergisst - und dann gibt es den Donnerstagabend in Lotte. 5000 Zuschauer kamen, hoffnungsvoll eingepackt in Blau-Weiß, um ihre Sportfreunde anzufeuern. Sie gingen mit hängenden Schultern und der Erkenntnis nach Hause: Das Runde wollte einfach nicht ins Eckige - jedenfalls nicht für Lotte. Weiler im Allgäu gewann hochverdient mit 2:0 und hätte, wenn man ehrlich ist, auch noch ein paar Treffer mehr erzielen können. [weiter lesen] |
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Wenn der FC Wusterwitz an einem kühlen Märzabend seine Flutlichter anknipst, dann riecht das nach ehrlichem Fußball. 5469 Zuschauer kamen ins kleine Stadion am See - und sie wurden Zeugen einer Partie, die irgendwo zwischen jugendlichem Übermut und taktischer Reife pendelte. Am Ende stand ein klarer 3:0?Sieg gegen Eintracht Schwerin, der so verdient war, dass selbst die härtesten Kritiker auf der Tribüne nur noch über die Stadionbratwurst meckern konnten. [weiter lesen] |
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3903 Zuschauer im Karlsruher Wildpark froren am Donnerstagabend nicht nur wegen des Märzwindes, sondern auch wegen des kalten Duschmoments, den der SV Linx dem favorisierten Karlsruher SV verpasste. Mit 2:1 (1:0) siegten die Gäste aus der Ortenau am 33. Spieltag der Regionalliga A - und das mit einer Mischung aus jugendlichem Übermut, taktischer Disziplin und einem Hauch Dreistigkeit. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser nasskalten Abende, an denen man sich fragt, warum man nicht doch lieber auf dem Sofa geblieben ist - stattdessen drängten sich 14.146 Zuschauer in das Weiler-Stadion, um Zeuge eines Spiels zu werden, das am Ende alles bot, was ein Fußballherz braucht: Spannung, Leidenschaft und ein Happy End in der Nachspielzeit. Weiler im Allgäu besiegte Mündersbach mit 1:0 - dank eines späten Tores von Michael Siebert, der sich damit zum Helden des 32. Spieltags der 3. Liga Deutschland (2. Div) krönte. [weiter lesen] |
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Ein Abendspiel in der Regionalliga B, Flutlicht, 5848 Zuschauer, ein Hauch von Frühling in der Luft - und zwei Mannschaften, die sich partout nicht entscheiden konnten, wer den Sieg eigentlich mehr wollte. Am Ende trennten sich der FC Wusterwitz und Weddinghofen mit 1:1, ein Resultat, das beide Trainer auf die ihnen eigene Weise als "verdient" bezeichneten - der eine mit einem Lächeln, der andere mit einem genervten Kopfschütteln. [weiter lesen] |
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Der Mittwochabend in Linx war einer dieser Fußballabende, an denen die Statistik ein Märchen erzählt, das mit der Realität wenig zu tun hat. Lamstedt hatte 55 Prozent Ballbesitz, spielte ordentlich, kombinierte gefällig - und verlor trotzdem mit 0:2. Der SV Linx dagegen zeigte, dass Effektivität im Fußball immer noch mehr zählt als das schönste Passspiel. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich bin sicher, überall haben sie Probleme. Ich lege meine Hand ins Feuer: Bumm, bumm, bumm.
Giovanni Trappatoni