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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein lauer Sonntagabend in Frohnlach, Flutlicht, 5000 Zuschauer, Bratwurstduft - und ein Heimteam, das bald wohl lieber im Dunkeln geblieben wäre. Der VfL Frohnlach unterlag am 29. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) dem furios aufspielenden Team aus Weiler im Allgäu mit 0:4 (0:2). Wer nur das nackte Ergebnis liest, ahnt kaum, dass die Gastgeber sogar mehr Ballbesitz hatten - 54 Prozent! -, aber trotzdem aussahen, als hätten sie den Ball lieber gar nicht erst berührt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 20:30 Uhr, Flutlicht über dem Stadion an der Oder: 11.336 Zuschauer erwarteten ein Feuerwerk von Einheit Frankfurt - bekommen haben sie eher ein nervöses Streichholz. Pulheimer SC hingegen spielte, als hätte Zlatan Ibrahimovic persönlich beschlossen, die dritte Liga zur Bühne seiner taktischen Philosophie zu machen. Am Ende hieß es verdient 0:2 (0:2), und wer ehrlich ist, weiß: Das war noch schmeichelhaft für die Gastgeber. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 20:15 Uhr, Flutlicht in Dortmund - und 4716 Zuschauer, die vermutlich nicht wussten, ob sie gerade ein Regionalligaspiel oder eine emotionale Therapiestunde besuchen. BV Dortmund und der SV Linx trennten sich nach 90 intensiven Minuten 3:3, ein Ergebnis, das so gerecht wie verrückt war. [weiter lesen] |
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Wenn 5056 Zuschauer an einem Samstagabend in die Linxer Arena pilgern, dann wissen sie: Da fliegt der Ball nicht nur, da fliegen auch die Emotionen. Am 28. Spieltag der Regionalliga A setzte sich der SV Linx mit 2:1 (1:0) gegen TuS Ennepetal durch - und das in einem Spiel, das mehr Wendungen hatte als ein mittelmäßiger Krimi im Spätprogramm. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser Nächte in der Regionalliga B, in denen das Flutlicht ein bisschen heller scheint, weil junge Spieler über sich hinauswachsen. Der FC Wusterwitz besiegte am 28. Spieltag vor 5887 begeisterten Zuschauern den TSV Wolfratshausen mit 4:2 (3:2) - ein Ergebnis, das auf dem Papier klar aussieht, in Wirklichkeit aber ein wilder Ritt war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball in Weiler im Allgäu ein kleines bisschen schöner war als anderswo. 12.333 Zuschauer drängten sich am Samstagabend ins Stadion, um den 28. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2.?Div) zu erleben - und sie wurden nicht enttäuscht. Am Ende leuchtete ein sattes 3:1 für die Hausherren gegen den SV Tumlingen auf der Anzeigetafel, und Trainer Mino Raiola grinste so breit, dass selbst die Bergluft kurz innehielt. [weiter lesen] |
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5625 Zuschauer erlebten am Samstagabend in Hoffenheim ein Regionalligaspiel, das alles hatte: frühe Euphorie, zittrige Minuten und ein Happy End mit jugendlicher Handschrift. Der TSV Hoffenheim besiegte den TSV Reichenbach mit 2:1 (1:0) und bleibt damit auf Kurs in der oberen Tabellenhälfte. Zwei Tore, beide von "Liams" erzielt, sorgten für die Punktlandung der Hausherren. [weiter lesen] |
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Es gibt Niederlagen, die tun weh, und es gibt solche, bei denen man nach 45?Minuten schon den Bus starten möchte. Für den Bad Doberaner SV war der Freitagabend im heimischen Stadion eine jener Nächte, in denen man sich wünscht, der Schlusspfiff käme mit der Gnade einer göttlichen Eingebung. Am Ende hieß es 0:6 (0:4) gegen einen entfesselten SC?Weiler im Allgäu, der an diesem 27.?Spieltag der 3.?Liga Deutschland (2.?Div) schlichtweg alles traf, was sich bewegte. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Freitagabend in Berlin-Kreuzberg, 20:15 Uhr, Flutlicht, 4.415 Zuschauer, die hofften, dass Türkiyemspor 1978 gegen den FC Wusterwitz endlich mal wieder ein echtes Fußballfest feiern würde. Am Ende feierte allerdings nur eine Mannschaft - und die kam aus Wusterwitz. 0:3 (0:2) hieß es nach 90 Minuten, und das Ergebnis schmeichelte den Gastgebern eher, als dass es ihnen half. [weiter lesen] |
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Ein kühler Freitagabend, Flutlicht, Regionalliga-A-Atmosphäre: 4147 Zuschauer im Stadion am Böllenfalltor sahen ein Spiel, das zunächst nach einem gemütlichen Heimabend aussah - bis der SV Linx die Hausherren in der ersten Halbzeit eiskalt abkochte. Am Ende stand ein 1:2 (0:2), und wer spät kam, verpasste die entscheidenden Momente. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich glaube, daß der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.
Berti Vogts