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Anpfiff
| Anpfiff |
| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein kalter Donnerstagabend im März, Flutlicht über dem kleinen Stadion von Weiler im Allgäu, 12.488 Zuschauer atmen den Nebel ein und hoffen auf ein kleines Fußballwunder. Am Ende trennten sich Weiler im Allgäu und der Chemnitzer FC mit einem 1:1 - ein Ergebnis, das sich wie ein Sieg für die Gastgeber anfühlte. Und das lag an einem Jugendlichen mit Namen Ben Meister, der mit 17 Jahren plötzlich die Bühne für sich entdeckte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußballstatistiker nervös mit dem Bleistift wippen: 57 Prozent Ballbesitz für Oberhausen, zehn Torschüsse - und am Ende doch ein 0:2 aus Gästesicht. Während die Rot-Weißen verzweifelt nach Lücken suchten, lauerte der SV Linx geduldig und schlug eiskalt zu. 5215 Zuschauer im Flutlicht des Linxer Stadions sahen am 26. Spieltag der Regionalliga A ein Lehrstück in Sachen Effizienz. [weiter lesen] |
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Es war ein Mittwochabend, wie ihn die Fans des SV Weiersbach so schnell nicht vergessen werden - ob sie wollen oder nicht. 7601 Zuschauer drängten sich in das kleine Stadion, das kurz vor Anpfiff unter Flutlicht in ein Meer aus Blau und Weiß getaucht war. Am Ende jedoch strahlten nur die Gäste aus Weiler im Allgäu - und das mit einem 3:2-Erfolg, der genauso verdient wie glücklich war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob nicht vielleicht irgendwo in der Kreisliga mehr Tore fallen. Doch wer am Dienstagabend mit 7.127 anderen Unentwegten in der Velberter IMS Arena stand, bekam immerhin ein kampfbetontes, taktisch diszipliniertes und stellenweise amüsant chaotisches 0:0 zwischen der SSVg Velbert und dem SV Meppen geboten. [weiter lesen] |
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4371 Zuschauer sahen am Mittwochabend in Mettmann ein Spiel, das man getrost als "Lehrstunde in Effizienz" bezeichnen darf. Der FC Wusterwitz, mit einem Durchschnittsalter irgendwo zwischen Schülerpraktikum und Führerscheinprüfung, bezwang den FC Mettmann mit 3:1 (2:0) - und das trotz nur 40 Prozent Ballbesitz. Oder vielleicht gerade deswegen. [weiter lesen] |
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Freiburgs Regionalliga-Elf hat am Mittwochabend vor 4739 Zuschauern im heimischen Stadion gezeigt, dass jugendlicher Leichtsinn manchmal das beste Rezept gegen Routine ist. Mit 2:1 (2:0) gewann die Mannschaft von Trainer Richard Thunderbird gegen den SV Linx - ein Spiel, das weniger durch taktische Finessen als durch Herzblut, Tempo und gelegentliche Verwirrung in beiden Abwehrreihen glänzte. [weiter lesen] |
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Wismut Aue gegen TuS Düsseldorf - das klang auf dem Papier nach einem soliden Regionalliga-Abend, nach ehrlichem Fußball, Flutlicht, Bratwurst und Bier. Und tatsächlich bekamen die 5503 Zuschauer im Erzgebirgsstadion an diesem Mittwochabend all das - nur keine Tore. Nach 90 intensiven, stellenweise amüsanten Minuten endete das Spiel mit einem 0:0, das alles andere als langweilig war. [weiter lesen] |
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Manchmal sind Fußballspiele wie ein Espresso: kurz, stark und mit einem bitteren Nachgeschmack für den, der ihn zu schnell trinkt. So ähnlich dürfte sich der Dienstagabend für Wismut Aue angefühlt haben. 4720 Zuschauer im Fellbacher Stadion sahen ein Regionalliga-C-Spiel, das trotz des knappen 1:0-Sieges der Falken alles andere als langweilig war - eher ein handfester Beweis, dass Effizienz im Fußball manchmal mehr zählt als Schönheit. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im März, an denen der Fußball in der Regionalliga A ein kleines Stück mehr Drama produziert, als ihm zusteht. Vor 4736 Zuschauern im Linxer Stadion besiegte der SV Linx den Gerda GFC Berlin mit 2:0 (0:0) - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber alles andere als langweilig zustande kam. [weiter lesen] |
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Weiler im Allgäu - 12.500 Zuschauer, Flutlicht, kalte Allgäuluft und ein Gegner, der kam, sah und dreimal traf: Effzeh Köln entführte am Dienstagabend mit einem verdienten 3:1-Sieg alle Punkte aus Weiler. Die Domstädter spielten ab der ersten Minute so, als hätten sie sich vorgenommen, den Allgäuern zu zeigen, dass "dritte Liga" auch schön klingen kann, wenn man's mit Stil spielt. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich hatte schon vorher das Gefühl, dass die Mannschaft noch nicht reif für die Bundesliga ist. Aber dass einige Spieler so weich in der Birne sind, hätte ich nicht gedacht.
Felix Magath nach einer 1:2-Niederlage der Frankfurter Eintracht beim Oberligisten KSV Klein-Karben