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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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FSV Frankfurt gegen SV Linx - das klang am 22. Spieltag der Regionalliga A zunächst nach einem soliden Pflichttermin für die Gastgeber. 20:15 Uhr, Flutlicht, 6.044 Zuschauer, ein kühler Märzwind über dem Stadion am Bornheimer Hang. Doch wer dachte, das würde ein gemütlicher Abend für die Frankfurter, wurde Zeuge eines jener Spiele, die Trainer Haare kosten und Journalisten Geschichten schenken. Am Ende stand es 0:1 - und der SV Linx feierte einen Auswärtssieg, der so unerwartet kam wie verdient er war. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballspiele, die man kaum glauben würde, wenn sie nicht schwarz auf weiß im Spielberichtsbogen stünden. Das Viertelfinal-Hinspiel im Liga-Pokal zwischen dem SV Schaffhausen und dem SC Tuggen gehört zweifellos dazu. 12:0. Zwölf zu null! Ein Ergebnis, das selbst eingefleischte Statistikfreunde zweimal nachrechnen mussten, während die 9178 Zuschauer im Stadion zwischen ungläubigem Lachen und Mitleid schwankten. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht über dem Linxer Stadion glühte noch, als der TSV Hoffenheim längst auf dem Weg in die Kabine war - begleitet von 5302 Zuschauern, die sich fragten, ob sie gerade ein Regionalligaspiel oder eine Demonstrationsveranstaltung modernen Offensivfußballs gesehen hatten. Die Antwort war einfach: beides. Mit 4:0 (1:0) zerlegte Hoffenheim den SV Linx am 21. Spieltag der Regionalliga A und ließ dabei kaum einen Zweifel daran, wer an diesem Abend das Drehbuch schrieb. [weiter lesen] |
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10857 Zuschauer im Magdeburger Stadion sahen am Samstagabend ein Spiel, das man so auch als Lehrfilm über verpasste Chancen zeigen könnte. Zukunft Magdeburg dominierte den Ball, Weiler im Allgäu dominierte das Ergebnis. Am Ende stand ein 1:2 (1:2) - mit einem jungen Mann im Mittelpunkt, der sich anschickt, der neue Schrecken der Defensivreihen zu werden: Jannick Fritsch, 21 Jahre alt, zwei Tore, eiskalt wie eine Februar-Nacht. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball wie ein schlechter Witz ohne Pointe - und genau so fühlte sich der Samstagabend für den TSV Gersthofen an. 3881 Zuschauer im heimischen Stadion sahen ihre Mannschaft mit 52 Prozent Ballbesitz, endlosen Querpässen und am Ende doch leeren Händen. Der FC Wusterwitz nahm mit einem nüchternen 0:2 (0:1) drei Punkte mit nach Hause - und das auf eine Art, die jedem Taktikliebhaber ein zufriedenes Nicken entlockt hätte. [weiter lesen] |
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Manchmal spielt Fußball Geschichten, die man kaum glauben würde. Der 20.?Spieltag der Regionalliga?B brachte so eine hervor: 5:0 fegte der FC?Wusterwitz am Freitagabend den FC?Augsburg vom heimischen Rasen. 5420?Zuschauer im Wusterwitzer Parkstadion rieben sich ungläubig die Augen - und Trainer?Tom?Fritz grinste nach dem Abpfiff verschmitzt: "Ich wollte eigentlich nur, dass die Jungs mutig spielen. Dass sie dann Augsburg filettieren, war nicht unbedingt Teil des Plans." [weiter lesen] |
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Wenn ein Flutlichtspiel in der 3. Liga Deutschland mit einem Donnerschlag endet, dann war der Himmel über dem Allgäu wohl diesmal auf der Seite des TSV München. 12.500 Zuschauer im Stadion von Weiler im Allgäu erlebten am Freitagabend ein Spiel, das alles hatte: frühe Chancen, kuriose Tore, Verletzungsdrama und einen späten Helden, der auf den Namen Ingo Xavier hört. Am Ende stand es 2:3 (2:2) - und die Gäste aus München feierten, als ginge es um den Aufstieg. [weiter lesen] |
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Wenn man am 20. Spieltag der Regionalliga D den Weg in das Wilhelm-Langrehr-Stadion fand, durfte man sich glücklich schätzen: 3141 Zuschauer erlebten ein Spiel, das eher an ein Torfestival auf dem Bolzplatz erinnerte als an taktisch disziplinierten Regionalliga-Fußball. Arminia Hannover besiegte den FC Saarbrücken mit einem sagenhaften 8:3 - und das, obwohl der Ballbesitz nahezu ausgeglichen war. Die Arminen hatten einfach Lust. Und Leo MacDonald hatte offenbar einen sehr guten Abend. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter, klarer Februarabend, als 978 Zuschauer im Warburger Stadion Zeugen eines jener Spiele wurden, die man später mit einem Grinsen weitererzählt. Das Viertelfinale des Liga-Pokals (Landesliga 8) versprach Spannung - und bekam sie: SF Warburg drehte ein frühes 0:1 in ein spätes 2:1 und darf nun vom Halbfinale träumen. [weiter lesen] |
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Manchmal genügen 90 Minuten, um aus einem Spiel eine kleine Legende zu machen. Weiler im Allgäu gewann am Freitagabend in der 3. Liga mit 3:2 gegen den TSV Rain - und das vor 12.500 euphorischen Zuschauern, die noch lange nach Abpfiff über das Spielfeld sangen, als wollten sie den Rasen gleich mit in die nächste Woche tragen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn für Ze Roberto jemand 30 Millionen bietet, kann er sein Auto putzen und dann ab über die Alpen.
Rainer Calmund