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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war eine dieser Nächte, in denen man sich fragt, ob der Fußballgott nicht vielleicht selbst ein Linzer ist. 9000 Zuschauer strömten am Dienstagabend ins Donauparkstadion, um das Viertelfinal-Hinspiel des Liga-Pokals zwischen Blau-Weiß Linz und Kohfidisch zu sehen - und sie bekamen ein kleines Spektakel serviert: Ein 5:1, das sich erst nach einer kleinen Schrecksekunde so richtig entfaltete. [weiter lesen] |
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3837 Zuschauer im Steinbacher Stadion erlebten am 19. Spieltag der Regionalliga D ein Wechselbad der Gefühle. Am Ende stand es 1:1 zwischen dem SV Steinbach und dem SuS Stadtlohn - ein Ergebnis, das wohl nur die Gäste glücklich machte. Denn wer 86 Minuten lang führt, darf sich zu Recht ärgern, wenn kurz vor Schluss doch noch einer reinrutscht. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend in Meerholz, Flutlicht, 3966 Zuschauer - und ein VFR, der Fortuna Köln nicht nur besiegt, sondern regelrecht filetiert. 5:1 steht am Ende auf der Anzeigetafel, und die Gäste aus der Domstadt dürften sich auf der Rückfahrt gefragt haben, ob sie versehentlich bei einem Schützenfest statt einem Fußballspiel gelandet sind. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Wind über das Stadion an der Dufte fegte, als wolle er selbst mitspielen. 4.631 Zuschauer stapften am 18. Spieltag der Regionalliga D durch Pfützen, um ihre Jungs vom SuS Stadtlohn zu sehen - und sie wurden für ihre Hartnäckigkeit belohnt. Mit 2:0 schickte die Mannschaft von Coach Klaus Krenzek Viktoria Köln nach Hause, und das auf eine Weise, die selbst den neutralen Beobachter schmunzeln ließ. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Februarabend in Hoffenheim, Flutlicht, 4.159 Zuschauer und ein Spiel, das von Beginn an nur eine Richtung kannte: nach vorne, genauer gesagt auf das Tor von Oskar Sonne. Der Keeper von Gerda GFC Berlin bekam an diesem 18. Spieltag der Regionalliga A mehr zu tun als jeder Paketbote kurz vor Weihnachten - und das Ergebnis fiel dementsprechend deutlich aus: 5:0 für den TSV Hoffenheim. [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend zu spät ins Eicheder Stadion kam, hat das halbe Spiel verpasst - oder zumindest das halbe Spektakel. Schon nach 18 Minuten stand es 2:1, nach 39 war das 2:2 perfekt. Danach wurde's hitzig, bissig, manchmal wild - aber torlos. 7675 Zuschauer erlebten ein Spiel, das alles hatte, was ein neutraler Fan liebt und was Trainer graue Haare kostet. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die 3. Liga liebt - ein bisschen Chaos, ein bisschen Drama und ein ganzes Stadion, das sich fragte, ob man wirklich schon für die Rückrunde bereit ist. Vor 4500 Zuschauern im Bösinger Stadion unterlag der VfB Bösingen dem Gast aus Weiler im Allgäu mit 2:3, obwohl nach 45 Minuten alles nach einem Heimsieg roch. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Februar, an denen der Fußballgott offenbar beschlossen hatte, ein wenig Schabernack zu treiben. 4.810 Zuschauer im kleinen Stadio Comunale von Lavagna froren sich die Hände wund, sahen aber ein Spiel, das sie so schnell nicht vergessen werden - vor allem, weil ihre Lavagnese alles tat, um zu treffen, und doch mit leeren Händen dastand. Am Ende jubelte der Gast Rodengo Saiano über ein 1:0, das irgendwie mehr aus Zufall als aus Plan geboren schien. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Februarabend, 13.883 Zuschauer und zwei Mannschaften, die offenbar beschlossen hatten, dass "offensiv" nicht nur ein Wort auf dem Taktikzettel ist - das war die Szenerie im Liga-Pokal-Duell zwischen den Hull Tigers und den Wrexham Dragons. Am Ende jubelten die Gastgeber über ein 2:1 (1:0), das härter erkämpft war, als es die Statistik vermuten lässt. [weiter lesen] |
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Northeim - Fußball kann manchmal so einfach sein: Einer trifft, der andere nicht. Und wenn der, der trifft, Helmut Wurst heißt, dann ist der Wortwitz für die Schlagzeilen ohnehin schon vorgekocht. Der 17-jährige Rechtsaußen von Eintracht Northeim war der Mann des Abends beim 3:1 (2:0)-Erfolg gegen Emmendorf im Liga-Pokal (Landesliga 8). Zwei Tore in der ersten halben Stunde, jugendlicher Übermut inklusive - und 902 Zuschauer, die sich bei nasskaltem Februarwetter die Hände warm klatschten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Eine Drehung mehr, und ich wäre im Rasen verschwunden.
Thomas Häßler über den sehr tiefen Rasen im Westfalenstadion