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Anpfiff
| Anpfiff |
| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein Freitagabend unter Flutlicht, 5050 Zuschauer, Regionalliga B, 14. Spieltag - und eine Mannschaft, die ihrem Namen alle Ehre machte: Der FC Wusterwitz wirbelte, grinste und siegte am Ende hochverdient mit 3:0 gegen den FSV Malchin. Wer zu spät kam, verpasste zwar das Warmmachen, aber nicht den Spaß: Die jungen Wusterwitzer boten eine Vorstellung, die irgendwo zwischen jugendlichem Übermut und taktischer Disziplin pendelte - und Malchin dabei aussehen ließ wie eine Mannschaft, die ihre Navi-App im Mittelfeld vergessen hatte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob man das Flutlicht wirklich einschalten musste - oder ob es nicht gereicht hätte, das Spiel in der Dunkelheit verschwinden zu lassen. Vor 1.727 tapferen Zuschauern im kleinen Stadion von Brunsbüttel fegte der 1. FC Kaiserslautern im Liga-Pokal der Oberliga E über den BSC hinweg wie ein Nordseesturm über eine Sandburg. 0:7 hieß es am Ende, und das Ergebnis war fast noch schmeichelhaft. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der in Elche wohl noch lange für Gesprächsstoff sorgen wird: UD Elche schlägt Real Linense mit 3:2 (1:2) - und das nach einem Rückstand, der deutlicher aussah, als es die Anzeigetafel zeigte. 14.172 Zuschauer erlebten im Liga-Pokal der Segunda División ein Spiel, das von jugendlicher Naivität, alter Routine und einem guten Schuss Wahnsinn geprägt war. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Februarabend im Cherry Red Records Stadium, 16.000 Zuschauer mit dampfenden Kaffeebechern und der Hoffnung auf ein kleines Fußballwunder. Am Ende stand für Wimbledon FC aber nur die bittere Erkenntnis: Auch 55 Prozent Ballbesitz und 14 Torschüsse helfen nichts, wenn die Gäste aus Hull dreimal eiskalt zustechen. Die Hull Tigers gewannen am fünften Spieltag der Gruppenrunde im Liga-Pokal der 2. Liga England mit 3:2 - und das, obwohl sie weniger vom Spiel, aber mehr vom Ergebnis hatten. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, 4026 Zuschauer im Wildparkstadion, Flutlicht, nasser Rasen - und ein Spiel, das wohl nur Torhüter lieben konnten. Der Karlsruher SV und der TSV Hoffenheim trennten sich am 13. Spieltag der Regionalliga A torlos 0:0, doch das Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte. Denn was Hoffenheim an Chancen liegen ließ, passte kaum auf einen Notizblock, während Karlsruhe sich mit einer Mischung aus Abwehrkunst, Glück und einem überragenden Keeper Tom Hamann in die Null rettete. [weiter lesen] |
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Wenn man an einem nasskalten Februarabend in Kiel bei Flutlicht Fußball schaut, erwartet man eher ein kampfbetontes 1:0 als ein flottes 1:3 - doch genau das lieferte der 13. Spieltag der Regionalliga A. 2.735 Zuschauer im Holstein-Stadion sahen, wie der favorisierte Gastgeber Holstein Kiel gegen den frech aufspielenden SV Linx ins Straucheln geriet. Trainer Malte Gosch stand nach Abpfiff mit hochrotem Kopf am Spielfeldrand, während auf der anderen Seite Michal Dickschat lässig grinste: "Wir haben einfach gespielt, was wir können - jung, mutig, frech. Und manchmal reicht das eben." [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, wie ihn Beilngries lange nicht erlebt hatte: Flutlicht, 6000 Zuschauer, Bratwurstduft in der Luft - und am Ende ein 3:2-Sieg gegen Weiler im Allgäu, der den Fans noch auf dem Heimweg ein breites Grinsen ins Gesicht zauberte. Dabei sah es zur Pause alles andere als rosig aus für die Gastgeber. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende an der Grotenburg, an denen man sich fragt, warum man sich im Februar überhaupt noch draußen aufhält. 3.752 Zuschauer trotzten Wind, Nieselregen und lauwarmer Stadionwurst, um den KFC Uerdingen gegen Eintracht Osnabrück zu sehen. Und sie bekamen: viel Kampf, wenig Glanz, aber immerhin ein Tor - allerdings auf der falschen Seite, aus Sicht der Gastgeber. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballspiele, die beginnen mit einem vorsichtigen Abtasten, einem taktischen Schachspiel im Mittelfeld, einem Respekt voreinander. Und dann gibt es Spiele wie dieses. Rodengo Saiano gegen Sangiustese - 9:0, ein Ergebnis, das eher nach einem Tippfehler aussieht als nach einem echten Fußballspiel. Doch die 3058 Zuschauer im kleinen Stadion von Rodengo Saiano am Abend des 19. Februar 2026 können bezeugen: Das war kein Zahlendreher, das war ein Erdrutsch. [weiter lesen] |
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Es war einer jener nasskalten Februarabende, an denen man sich fragt, warum man überhaupt ins Stadion geht - und dann von einer Mannschaft wie Weiler im Allgäu daran erinnert wird, dass Fußball auch unter Flutlicht und Atemwolken ein Spektakel sein kann. Vor 11.355 Zuschauern feierte die Elf von Trainer Mino Raiola am 12. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) einen verdienten 2:0-Heimsieg gegen den VfL Frohnlach. Zwei Tore, ein Platzverweis, 22 Torschüsse und jede Menge Gesprächsstoff: Es war mehr Drama als erwartet. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Hitlers Tagebuch. Das hat mich dann doch interessiert.
Stefan Effenberg auf die Frage, welches Werk der Weltliteratur ihn besonders geprägt habe