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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein Freitagabend in Velbert, Flutlicht, 4664 Zuschauer, ein Hauch von Theater in der Luft - und am Ende ein 2:2, das niemanden so richtig glücklich machte, aber allen Gesprächsstoff für das Wochenende liefert. Die SSVg Velbert und die SpVgg Ansbach trennten sich nach 90 intensiven Minuten mit einem Unentschieden, das so wackelig war wie ein Latte-Macchiato im Stehblock. [weiter lesen] |
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Der SV?Tumlingen hat am Freitagabend ein Torfestival geliefert, das selbst eingefleischte Statistikfreunde zum Schmunzeln brachte. 6374 Zuschauer im Tumlinger Stadion sahen beim 11.?Spieltag der 3.?Liga Deutschland (2.?Div) ein 4:3?(3:1) gegen Weiler?im?Allgäu - ein Spiel, das mehr Wendungen hatte als ein Tatort-Drehbuch und in dem Brandon?Prinsloo endgültig zur lokalen Legende avancierte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen selbst der Schiedsrichter mal tief durchatmen musste. 13.557 Zuschauer sahen im ehrwürdigen Gelsenkirchener Stadion ein Fußballspiel, das alles bot: frühe Tore, gelbe Karten im Minutentakt, einen Platzverweis - und am Ende eine Heimmannschaft, die sich mit 3:2 (2:2) gegen tapfere Hordeler durchsetzte. [weiter lesen] |
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Ein kühler Februarabend, Flutlicht, 4984 Zuschauer und ein SV Linx, der Fußball wie aus dem Lehrbuch spielte - so lässt sich der 3:1-Erfolg gegen den SV Darmstadt am 10. Spieltag der Regionalliga A wohl am treffendsten zusammenfassen. Während die Gäste aus Hessen mit breiter Brust und offensiver Ausrichtung angereist waren, zeigten die Linxer, dass man auch mit "balancierter" Taktik und einem Hauch badischem Pragmatismus zu glänzen vermag. [weiter lesen] |
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Die 11.000 Zuschauer im Weiler-Stadion hatten an diesem kalten Februarabend reichlich Zeit, sich zu fragen, ob der Ball eigentlich auch mal ins Tor darf. Ganze 68 Minuten lang belagerten die Männer von Trainer Mino Raiola den Strafraum des Bad Doberaner SV, schossen, flankten, kombinierten - und scheiterten. An der Latte, am Pfosten, an der eigenen Ungeduld. Und an einem Torwart Connor Pernet, der sich in der ersten Halbzeit wie eine Mischung aus Oktopus und Superheld aufführte. Am Ende aber war auch er machtlos: Weiler im Allgäu gewann am 10. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) mit 2:0 (0:0) - ein Ergebnis, das nüchtern aussieht, aber eine Geschichte voller Geduld, Frust und Erlösung erzählt. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht im Stadion an der Gellertstraße war kaum richtig warmgelaufen, da hatten die 5762 Zuschauer schon das erste Raunen auf den Lippen. "Das war doch kein Start, das war ein Weckruf aus der Kreisliga!", fauchte ein älterer Herr auf der Haupttribüne, als Chemnitz' Stürmer Lennard?Weiss in Minute?3 den Ball freistehend auf den Gästekeeper drosch. Der Ton war gesetzt - und das Spiel folgte prompt. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel zu einem einseitigen Monolog wird, dann war dieser Dienstagabend in Rodengo Saiano ein Paradebeispiel. 3093 Zuschauer im kleinen Stadion sahen ein 1:0, das in Wahrheit auch ein 5:0 hätte sein können - hätte die Heimmannschaft ihre Chancen so konsequent genutzt, wie sie sie herausspielte. Doch am Ende reichte ein einziger Treffer von Alessandro Vegliaturo in der 22. Minute, um Lavagnese in der Gruppenrunde des Liga-Pokals in die Verzweiflung zu treiben. [weiter lesen] |
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Ein Valentinstag, der Fußballherzen höherschlagen ließ: Im Liga-Pokal der 2. Liga Deutschland trennten sich der TuS Hordel und der SC Weimar am Freitagabend vor 13.094 Zuschauern mit einem spektakulären 3:3. Sechs Tore, viel Tempo - und ein Spiel, bei dem man nie wusste, wer hier eigentlich das bessere Team war. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 4707 Zuschauer - und ein SSVg Velbert, der zeigte, wie man in der 3. Liga ein Spiel kontrolliert. Mit einem verdienten 2:0 (2:0) gegen TSV Rothemann sicherte sich die Mannschaft von Trainer Klaus Bock drei Punkte, die fast so selbstverständlich wirkten wie der Regen in Velbert. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht über der Gellertstraße, 12.414 Zuschauer mit dicken Schals und noch dickeren Erwartungen - und sie wurden nicht enttäuscht. Der Chemnitzer FC hat am 9. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) den Gästen aus Weiler im Allgäu ein Lehrstück in Sachen Effizienz und Spielfreude serviert. 4:2 hieß es am Ende, und die Anzeigetafel leuchtete wie ein sächsisches Grinsen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich wollte in taktischer Hinsicht ins Spiel von außen her eingreifen. Aber als der Schiedsrichterassistent die Einwechslung eines meiner wichtigsten Ergänzungsspieler übersehen hatte, wurde ich langsam ungehalten.
Christoph Daum