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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Wenn es ein Spiel gab, das man als Bewerbungsvideo für "Wie man einen Gegner filetiert" bezeichnen darf, dann war es dieses: Die SSVg Velbert zerlegte am Samstagabend vor 4375 Zuschauern im heimischen Stadion Davaria Davensberg mit 5:0 (1:0). Ein Ergebnis, das so klar war, wie es das Spiel selbst hergab - und das sagt einiges. [weiter lesen] |
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Was als Fußballspiel begann, endete als Lehrstunde in Effizienz und Spielfreude: Der TSV Rain fegte am Freitagabend bei AWO Hagenow mit 5:0 (4:0) über den Platz - und das, obwohl die Gastgeber vor 5750 Zuschauern eigentlich mit breiter Brust auftreten wollten. Am Ende konnten sie froh sein, dass Schiedsrichter Bender pünktlich abpfiff. [weiter lesen] |
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Ein Abend, an dem die halbe Stadt schon in der Pause den Bierstand ansteuerte, endete in einer jener Partien, über die man in Münchens Kneipen wohl noch in zehn Jahren reden wird. 15.000 Zuschauer sahen im altehrwürdigen Stadion einen FC München, der nach 45 Minuten so leblos wirkte wie ein Montagmorgen - und nach 90 Minuten wie neugeboren feierte. Endstand: 3:2 gegen tapfere Gäste aus Weiler im Allgäu. [weiter lesen] |
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5000 Zuschauer im Fürstenwalder Stadion hatten sich auf einen gemütlichen Fußballabend eingestellt - Flutlicht, Bratwurst, Regionalliga-Romantik. Am Ende gingen sie mit hängenden Schultern nach Hause. Denn ausgerechnet in der 79. Minute zerstörte Theo Fraser von der SSVg Velbert die heimische Stimmung mit einem trockenen Flachschuss zum 0:1-Endstand. Es war das Tor des Abends - und das einzige. [weiter lesen] |
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Ein kalter Freitagabend in Oberhausen, Flutlicht, 4.786 Zuschauer mit leicht eingefrorenen Nasen - und ein Spiel, das so gar nicht nach den Erwartungen verlief. Der gastgebende SC Oberhausen wollte am 29. Spieltag der Regionalliga A eigentlich an die oberen Plätze heranschnuppern, doch der SV Linx hatte andere Pläne. Mit einem eiskalten 2:0-Auswärtssieg ließen die Gäste aus dem Ortenaukreis die Heimfans ratlos zurück - und einige Oberhausener Spieler gleich mit. [weiter lesen] |
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Ein kalter Winterabend am Schliersee, Flutlicht, 3946 Zuschauer - und ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Emotionen, einen unerwarteten Platzverweis und am Ende zwei Gesichter. Der TSV Schliersee und der SV Bremen trennten sich 1:1 (1:0) in einer Begegnung, die die Heimfans gleichermaßen jubeln und verzweifeln ließ. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob das Ergebnis eigentlich zum Spiel passt. 1:0 stand am Ende auf der Anzeigetafel im Weiler-Stadion - ein knappes Resultat für ein Spiel, das eher wie ein einseitiges Schützenfest wirkte. 12.500 Zuschauer trotzten der winterlichen Kälte und sahen, wie "Weiler im Allgäu" den VfL Frohnlach über 90 Minuten hinweg in die eigene Hälfte drückte. [weiter lesen] |
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Berlin-Wedding, Flutlicht, 3.975 frierende, aber glückliche Zuschauer: Der SV Nord Wedding hat am 28.?Spieltag der Regionalliga?D Eintracht Osnabrück mit 2:1 (1:1) besiegt - und das mit einer Mischung aus Herz, Chaos und Vetter-Power. [weiter lesen] |
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Ein Abend für die Heimfans, ein Albtraum für Statistiker: Die SSVg Velbert zerlegte am 28. Spieltag der Regionalliga B den bedauernswerten Gast aus Sondershausen mit 3:0, und das in einer Souveränität, die fast an Unhöflichkeit grenzte. 25 Torschüsse zu null, 68 Prozent Ballbesitz, und ein Torwart Albert Carvalho, der in 90 Minuten mehr mit seinen Gedanken als mit dem Ball beschäftigt war - das war der Stoff, aus dem einseitige Fußballabende gemacht sind. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Freitagabend in Linx, doch 4505 Zuschauer im kleinen Stadion am Rhein hatten schnell vergessen, dass ihre Finger gefroren. Dafür sorgten elf beherzte Linxer, die den Regionalliga-Giganten aus Darmstadt mit viel Mut, Kampf und ein bisschen Chaos 2:1 (2:1) bezwangen. Ein Spiel, das von Beginn an Tempo, Tore und Temperament bot - und in dem ein 32-jähriger Routinier und ein 23-jähriger Wirbelwind den Unterschied machten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir haben heute in Adrenalin gebadet.
Oliver Kahn nach einem 6:2 gegen Dortmund