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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Berlin-Wedding, Flutlicht, 3.975 frierende, aber glückliche Zuschauer: Der SV Nord Wedding hat am 28.?Spieltag der Regionalliga?D Eintracht Osnabrück mit 2:1 (1:1) besiegt - und das mit einer Mischung aus Herz, Chaos und Vetter-Power. [weiter lesen] |
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Ein Abend für die Heimfans, ein Albtraum für Statistiker: Die SSVg Velbert zerlegte am 28. Spieltag der Regionalliga B den bedauernswerten Gast aus Sondershausen mit 3:0, und das in einer Souveränität, die fast an Unhöflichkeit grenzte. 25 Torschüsse zu null, 68 Prozent Ballbesitz, und ein Torwart Albert Carvalho, der in 90 Minuten mehr mit seinen Gedanken als mit dem Ball beschäftigt war - das war der Stoff, aus dem einseitige Fußballabende gemacht sind. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Freitagabend in Linx, doch 4505 Zuschauer im kleinen Stadion am Rhein hatten schnell vergessen, dass ihre Finger gefroren. Dafür sorgten elf beherzte Linxer, die den Regionalliga-Giganten aus Darmstadt mit viel Mut, Kampf und ein bisschen Chaos 2:1 (2:1) bezwangen. Ein Spiel, das von Beginn an Tempo, Tore und Temperament bot - und in dem ein 32-jähriger Routinier und ein 23-jähriger Wirbelwind den Unterschied machten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball alles gibt - und niemand gewinnt. 22.058 Zuschauer im Jenaer Stadion sahen am Mittwochabend ein Halbfinal-Hinspiel des Liga-Pokals (2. Liga Deutschland), das man wohl unter "verrückt, aber unterhaltsam" abheften darf. Jena und TuS Hordel trennten sich nach 90 intensiven Minuten 3:3, und beide Trainer schwankten anschließend zwischen Stolz und milder Verzweiflung. [weiter lesen] |
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18325 Zuschauer im Höchster Stadion erlebten einen dieser Pokalabende, an denen man den Atem der Geschichte zu spüren glaubt - oder zumindest den Geruch von Bratwurst und Spannung. Der FC Höchst gewann das Halbfinal-Hinspiel des Liga-Pokals gegen den FK Hainburg mit 3:2 (3:1) und verschaffte sich damit eine gute Ausgangslage für das Rückspiel. Wer allerdings dachte, die Partie sei nach 45 Minuten entschieden, wurde in der zweiten Hälfte eines Besseren belehrt. [weiter lesen] |
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Wer am Freitagabend in Nidda ins Stadion kam, um Tore zu sehen, bekam stattdessen eine ordentliche Portion Spannung, ein bisschen Chaos und eine Prise Slapstick serviert. 5000 Zuschauer erlebten beim 0:0 zwischen Viktoria Nidda und dem SV Linx ein Spiel, das alles hatte - außer eben einen Treffer. [weiter lesen] |
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Ein kalter Abend in Lotte, aber auf dem Platz dampfte es vor Einsatz, Emotionen und einer Prise jugendlicher Unbekümmertheit: 9793 Zuschauer sahen am 27. Spieltag der 3. Liga, wie die Sportfreunde Lotte eine 1:0-Führung aus der Hand gaben und am Ende mit 1:2 gegen Weiler im Allgäu unterlagen. Ein Spiel, das sinnbildlich für Lotter Durchhaltewillen, aber auch für die jugendliche Frische der Gäste stand. [weiter lesen] |
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4869 Zuschauer froren sich am Mittwochabend in Haldensleben die Hände warm, doch wenigstens bot das Flutlicht der Regionalliga B etwas fürs Auge: beherzter Kampf, viel Einsatz - und eine Mannschaft, die einfach mehr vom Spiel wollte. Am Ende gewann die SSVg Velbert hochverdient mit 2:0 (0:0) beim Haldensleber SC, und wer die Statistik sah, rieb sich die Augen: 16 Torschüsse zu einem einzigen - das war Fußball-Mathematik ohne Interpretationsspielraum. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht über dem verschneiten Schliersee, 3668 Zuschauer mit heißem Glühwein in der Hand - und was sie da sahen, wird in der Regionalliga D noch lange erzählt werden. Der TSV Schliersee verwandelte den 26. Spieltag in ein Fußballfest, das den FC Saarbrücken wohl noch eine Weile in Albträumen heimsuchen dürfte: 7:0 hieß es am Ende, und das war keines dieser "zu hoch ausgefallenen" Ergebnisse. Nein, das war schlichtweg eine Demontage. [weiter lesen] |
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Cloppenburg - 4876 Zuschauer erlebten am Freitagabend im Stadion an der Friesoyther Straße einen Regionalliga-Abend, der so manchen Cloppenburger Fan ratlos zurückließ. Der BV Cloppenburg verlor mit 1:2 gegen den FC Wusterwitz - und das, obwohl er laut Statistik mehr Ballbesitz hatte (54 Prozent) und das Spiel über weite Strecken kontrollierte. Doch Kontrolle allein schießt bekanntlich keine Tore - das übernahmen die Gäste, die mit jugendlicher Unbekümmertheit und erstaunlicher Zielstrebigkeit auftraten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben.
Toni Polster auf die Frage, ob er in Köln schon ein Denkmal sei