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Die 53.330 Zuschauer im sonnendurchfluteten "CapoDome" von Los Angeles hatten kaum Platz genommen, da war die Messe eigentlich schon gelesen. Drei Minuten waren gespielt, als Tyler Ashton mit einem frechen Außenrist die Western Pioneers früh in die Realität des Abends zurückkatapultierte. "Ich dachte, der Ball sei schon draußen, aber Tyler hat einfach weitergemacht", grinste Goats-Trainer Liam Capo nach dem Spiel - halb stolz, halb ungläubig. [weiter lesen] |
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48383 Zuschauer im sonnendurchglühten "Goatdome" sahen ein Spiel, das zunächst nach einem offenen Schlagabtausch roch - und dann nach Ziegenstall. Mit einem furiosen 5:1?Sieg über die Miami Strikers hat die Mannschaft von Trainer Liam Capo am 31. Spieltag der 1. Liga USA ein Ausrufezeichen gesetzt, das man bis an den Atlantik hören dürfte. [weiter lesen] |
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Es war ein Halbfinale, das so niemand kommen sah: 71.750 Zuschauer in Los Angeles, ein Stadion voller Hoffnung, Jubel - und am Ende blankem Entsetzen. Die Los Angeles Goats führten zur Pause mit 3:1 und standen mit einem Huf im Pokalfinale. Doch die London Stars verwandelten die zweite Hälfte in ein Lehrstück britischer Hartnäckigkeit - am Ende hieß es 3:4. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem 57.105 Zuschauer in Fort Lauderdale spürten, dass Derbys nicht durch Statistiken entschieden werden, sondern durch Herz, Chaos und einen 17-jährigen Innenverteidiger, der offenbar vergessen hatte, dass er kein Mittelstürmer ist. Inter Miami gewann am 29. Spieltag der 1. Liga USA mit 2:1 gegen die Miami Strikers - ein Spiel, das alles hatte: Tore, Platzverweise, Drama und ein Publikum, das zwischen Herzrasen und Hitzeschlag schwankte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen selbst der Wind im Stadion von Minneapolis zu frieren schien - aber die Los Angeles Goats kamen offenbar direkt aus der Wüste und brachten Hitze mit. 41.284 Zuschauer sahen ein 0:4-Debakel der Minnesota Rowdies, das sich schon nach wenigen Minuten abzeichnete. "Wir waren von der ersten Sekunde an nicht wach", knurrte Heimtrainer Justin Moore später in die Mikrofone. "Und die Ziegen - pardon, Goats - haben uns einfach überrannt." [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend ins "Sunshine Dome" kam, bekam für sein Eintrittsgeld jede Menge Drama, Tempo und ein paar Tropfen Schweiß gratis dazu. 53.757 Zuschauer sahen beim 2:2 zwischen den Miami Strikers und den London Stars ein Spiel, das alles hatte - Tore, Emotionen und das gewisse Chaos, das man in dieser Liga so liebt. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend voller vergeblicher Mühen, verschossener Chancen und am Ende eines dieser Spiele, bei denen die Statistik lügt. 39.858 Zuschauer im "Banana Dome" von Atlanta sahen, wie ihre Gorillas den Charleston Gunners 90 Minuten lang das Leben schwer machten - und trotzdem mit leeren Händen dastanden. 0:1 hieß es am Ende, und das einzige Tor erzielte - wie es das Fußballdrehbuch so will - ein Mann, der bis dahin kaum auffiel: Jens Horst, Linksaußen der Gunners, traf in der 80. Minute nach feinem Zuspiel des 18-jährigen Rolando Bassi. [weiter lesen] |
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Manchmal reicht ein einziger Moment, um ein ganzes Stadion zum Schweigen zu bringen. Für die 32.917 Zuschauer in der "Northern Lights Arena" von Minnesota war dieser Moment die 22. Minute: Alessio Sosti, der flinke Linksaußen der Atlanta Gorillas, nahm einen verunglückten Pass von Benjamin Oliphant dankend auf, zog aus halblinker Position ab - und traf eiskalt ins rechte Eck. 0:1. Das sollte es bleiben. Ein Tor, ein Stich ins Herz der Rowdies. [weiter lesen] |
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Am Valentinstag gab es in Miami keine Rosen, sondern reichlich Tore. Die Strikers beschenkten ihre Fans mit einem 4:0-Sieg über die Atlanta Gorillas - eine Partie, die eher an ein Schaulaufen erinnerte als an einen echten Kampf um Punkte. 42.177 Zuschauer im sonnendurchfluteten Strikers-Stadion sahen eine einseitige Angelegenheit, bei der sich die Gastgeber von der ersten Minute an in Spiellaune zeigten und die Gäste aus Atlanta nie wirklich den Fuß auf den Ball bekamen. [weiter lesen] |
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Wenn die Atlanta Gorillas ein Heimspiel bestreiten, ist eines sicher: langweilig wird es nicht. Auch diesmal, am 9. Spieltag der 1. Liga USA, bekamen die 39.691 Zuschauer im "Gorilla Dome" ein Spektakel serviert - mit vier Toren, reichlich Energie und einem Hauch Chaos. Am Ende stand ein 2:2 gegen die Los Angeles Astros, das beiden Trainern gleich viel Stoff für hitzige Nachbesprechungen liefern dürfte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Die Hitze kann für die deutschen Spieler sogar ein Vorteil sein. An einem Urlaubsort sieht man in der Mittagshitze auch immer nur Deutsche draußen, also kommen wir mit der Temperatur sogar besser zurecht.
Erich Ribbeck