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Es war ein lauer Februarabend in Atlanta, aber auf dem Rasen brodelte es: 40.123 Zuschauer sahen beim 7. Spieltag der 1. Liga USA ein packendes Duell zwischen den Atlanta Gorillas und den Foxborough Revs - und am Ende jubelten nur die Gäste. Mit 1:2 (1:1) entführten die Revs drei Punkte aus dem Gorilla Dome, nicht zuletzt dank abgeklärtem Spiel und einem Hauch Glück in den entscheidenden Momenten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball ein wenig so wirkte, als hätte er Humor. 36.000 Zuschauer im Stadion von Maryland sahen am 7. Spieltag der 1. Liga USA eine Partie, die zur Pause noch so torlos war wie ein Kühlschrank ohne Licht - und am Ende doch zwei Treffer brachte. Die Maryland Monarchs besiegten Inter Miami mit 2:0, und das völlig verdient. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn Fußball-Götter lieben und Trainer hassen: fünf Tore, unzählige Nerven, eine Gelbe Karte für übertriebenen Einsatzwillen - und 38.093 Zuschauer, die im Stadion von Atlanta alles bekamen, was ein Spiel zwischen den Gorillas und dem Spirit verspricht: rohe Energie, feine Technik und ein Hauch Chaos. Am Ende jubelten die Gastgeber mit 3:2, während Baltimore Spirit lange Gesichter zog und wohl noch im Mannschaftsbus über verpasste Chancen diskutierte. [weiter lesen] |
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Miami, 12. Februar 2026 - Das Flutlicht glitzerte über dem Stadion, 43.500 Zuschauer schwitzten in der lauen Abendluft - und Inter Miami bot ihnen ein Schauspiel, das irgendwo zwischen Ballett und Boxkampf lag. Am Ende stand ein überzeugendes 3:0 gegen die Atlanta Gorillas, die ihrem Namen an diesem Abend leider nur in der Körperlichkeit gerecht wurden. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen der Ball einfach nicht ins Netz will - und dieser gehörte zweifellos dazu. Vor 27.000 Zuschauern im ausverkauften Spirit Stadium trennten sich Baltimore Spirit und die Maryland Monarchs mit 0:0. Ein Ergebnis, das klingt wie eingeschlafene Füße, aber wer das Spiel gesehen hat, weiß: Das war ein 0:0 der lebendigen Sorte - mit Tempo, Aluminiumtreffern, und einem Torwart, der offenbar Magneten in den Handschuhen trug. [weiter lesen] |
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Im Eagles Stadium von New York herrschte am Samstagabend eine Stimmung, wie sie sonst nur bei Broadway-Premieren zu erleben ist - allerdings mit deutlich mehr Schweiß. 37.567 Zuschauer sahen die New York Eagles am 4. Spieltag der 1. Liga USA zu einem überzeugenden 2:0-Sieg über die Atlanta Gorillas davonflattern. Es war ein Spiel, das früh entschieden wurde und danach nur noch die Frage offenließ, wie viele Chancen man eigentlich vergeben darf, ohne dass der Trainer graue Haare bekommt. [weiter lesen] |
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Die Los Angeles Goats haben am Montagabend eindrucksvoll bewiesen, dass sie nicht nur wegen ihres Namens zu den "Greatest of All Time" gehören könnten. Mit einem klaren 3:0 bei den Maryland Monarchs zeigte das Team von Trainer Liam Capo eine Mischung aus Geduld, Kaltschnäuzigkeit und, ja, einer Prise kalifornischer Lässigkeit. 36.000 Zuschauer im Monarchs Park sahen ein Spiel, das in der ersten Hälfte eher ein Schachduell war, sich dann aber in ein Lehrstück über Effektivität verwandelte. [weiter lesen] |
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Atlanta, 9. Februar 2026 - Wenn 36.885 Zuschauer in der "Banana Bowl Arena" aufstehen, dann nicht, weil jemand den Pausensnack serviert - sondern weil die Gorillas loslegen. Und das taten sie, auch wenn am Ende nur ein 1:1 gegen die Maryland Monarchs auf der Anzeigetafel stand. Ein Ergebnis, das beiden Teams schmeichelte und keinem wirklich genügte. [weiter lesen] |
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Es war der Auftakt, den sich Coach Walter White erträumt haben dürfte - und vielleicht auch der, den seine Mannschaft der Liga schuldig war. Die Western Pioneers eröffneten die neue Saison der 1. Liga USA mit einem furiosen 3:1-Heimsieg gegen die Atlanta Gorillas vor 51.786 Zuschauern. Und wie es sich für ein erstes Spiel gehört, war alles dabei: frühe Chancen, ein bisschen Chaos, eine Gelbe Karte zur richtigen Zeit und ein Publikum, das schon nach dem zweiten Bier wusste - hier passiert heute was. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend in Cleveland, doch die 29.935 Zuschauer im fast ausverkauften Stadion hatten bald warm ums Herz: Die Cleveland Cavaliers schlugen die Atlanta Gorillas am 33. Spieltag der 1. Liga USA mit 2:0 - ein Sieg, der so kontrolliert wie verdient war. "Wir haben das Spiel von Anfang an unter Kontrolle gehabt", sagte Trainer Alex Rosin nach dem Schlusspfiff und versuchte, sein Lächeln zu verbergen, was ihm allerdings nur mäßig gelang. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
In diesem Drecksspiel hätte ich zehn Akteure auswechseln können.
Felix Magath