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| El Diario |
| +++ Sportzeitung für Bolivien +++ |
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25992 Zuschauer im Estadio Víctor Agustín Ugarte hielten am Samstagabend den Atem an - und viele davon wohl auch bis zur 94. Minute. Denn genau da, als sich die Heimfans des FC Potosi schon mit einem Unentschieden abgefunden hatten, schlug Mario Gomes für Hercules Cochabamba eiskalt zu. 2:1 hieß es am Ende für die Gäste, die mit einem Schuss spät in der Nachspielzeit das Spiel endgültig auf den Kopf stellten. [weiter lesen] |
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Manchmal reicht ein Funke, um ein Fußballfeuerwerk zu zünden. Am Samstagabend in Arauko war der Funke ein früher Treffer von Christiano Gomes - und das Feuerwerk kam danach fast ausschließlich von den Gästen aus Mamore. 20.000 Zuschauer sahen ein Spiel, das als Heimfest begann und als Auswärtsspektakel endete. [weiter lesen] |
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Ein Abend voller Emotionen, gelber Karten - und einem Hauch von Chaos: Turbion Mamore siegte am Montagabend in der 1. Liga Bolivien mit 2:1 gegen Pumas Santa Cruz. 21.995 Zuschauer im Estadio Mamore sahen eine Partie, die früh entschieden schien - und dann doch noch einmal gefährlich kippte. [weiter lesen] |
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Das Stadion bebte, die Luft vibrierte und 24.910 Zuschauer erlebten am Sonntagabend in der 1. Liga Bolivien ein Spiel, das so chaotisch war, dass selbst der Linienrichter zwischendurch kurz das Handbuch suchte. Club Destructor - nomen est omen - zerlegte AD La Paz in einem 4:3-Spektakel, das mehr Wendungen hatte als eine Telenovela. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Potosí, 18.862 Zuschauer, sieben Tore und mindestens doppelt so viele Herzinfarkte auf den Tribünen: Der FC Potosi besiegt Turbion Mamore mit 4:3 (2:2) und liefert das, was man im Volksmund einen "wilden Ritt" nennt. Trainerin Tina Detter wischte sich nach dem Abpfiff den Schweiß von der Stirn und sagte lachend: "Ich wollte eigentlich ein kontrolliertes Spiel sehen. Bekommen habe ich ein Actionkino mit Überlänge." [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem 26.197 Zuschauer im Torno-Stadion alles bekamen, was sie an einem lauen Januarabend in Bolivien erwarten konnten: Emotionen, Gelbe Karten, rote Gesichter - und immerhin zwei Tore. Am Ende stand ein 1:1, das keiner so richtig wollte, aber wohl jeder verdiente. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Sucre, an denen der Fußballgott offenbar seine ganz eigene Vorstellung von Gerechtigkeit hatte. 23.148 Fans im Estadio Olímpico Patria wollten einen Heimsieg ihres AD Sucre sehen - sie bekamen stattdessen eine Lehrstunde in Effizienz von Tigre Santa Cruz. 0:1 hieß es am Ende, und das einzige Tor fiel in der 74. Minute. Der Name des Übeltäters: Igor Sestak. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Jetzt stehen die Chancen 50:50 oder gar sogar 60:60.
Rainer Calmund