// Startseite
| Dagbladet Sport |
| +++ Sportzeitung für Dänemark +++ |
|
|
|
43411 Zuschauer im Fyn-Stadion bekamen an diesem warmen Juniabend alles, was der Fußball zu bieten hat: Tore, Emotionen, Gelbe Karten und einen jugendlichen Helden, der vermutlich noch gar keine richtige Rasierklinge besitzt. SC Fyn bezwang Gentofte-Vangede mit 3:2 (2:1) - ein Ergebnis, das knapper klingt, als es sich über weite Strecken anfühlte. [weiter lesen] |
|
Wenn Thierry Henry nach einem Spiel lächelt, dann ist etwas passiert. Und am Montagabend in Brabrand passierte eine ganze Menge: Fünf Tore, ein Gegner im Dauer-Schockzustand und 32.460 Zuschauer, die sich am Ende fragten, ob sie gerade den Aufstiegskandidaten Nummer eins gesehen hatten. Brabrand BK fegte den SC Fyn mit 5:0 (2:0) vom Platz - und das, obwohl Henrys Mannschaft zu Beginn gar nicht so wirkte, als hätte sie Lust auf ein Schützenfest. [weiter lesen] |
|
Ein lauer Maiabend, 20.30 Uhr, Flutlicht über dem Brabrand-Stadion, 31.500 Zuschauer in erwartungsvoller Stimmung. Thierry Henry, der Weltstar an der Seitenlinie, zupft an seinem Sakko, als wolle er gleich selbst eingewechselt werden. Und tatsächlich hätte man den Eindruck gewinnen können, dass der französische Trainer von Brabrand BK am liebsten auf den Platz gestürmt wäre, um seinen Jungs beim Toreschießen zu helfen. Am Ende stand ein 1:1 gegen Gentofte-Vangede - ein Ergebnis, das beiden Teams schmeichelte und doch gerecht wirkte. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott vielleicht im Stau stand. 49.373 Zuschauer waren ins Gentofte Stadion geströmt, um am 29. Spieltag der 1. Liga Dänemark die Hausherren von Gentofte-Vangede gegen Brönshöj BK zu sehen. Was sie bekamen, war ein frühes Feuerwerk - und dann eine zähe Lehrstunde in Geduld. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende in Esbjerg, an denen der Wind vom Meer nicht nur durch die Tribünen, sondern auch durch so manche Abwehrreihe pfiff. 40.734 Zuschauer sahen am Donnerstagabend ein torreiches, wildes und zeitweise herrlich chaotisches Fußballspiel, in dem der SC Fyn mit 3:2 (2:2) die Oberhand behielt. Esbjerg FC kämpfte, rannte und schoss - aber am Ende jubelten die Gäste, während Trainer Elmar Kla mit leerem Blick in die dunkle dänische Nacht starrte. [weiter lesen] |
|
Wenn 60.003 Zuschauer an einem Donnerstagabend in Greve das Stadion füllen, dann ahnt man: Hier steht etwas Großes bevor. Und tatsächlich bekamen die Fans beim 5:3 (4:1) gegen Aarhus Fremad ein Feuerwerk geboten - halb Spektakel, halb Slapstick, aber zu keinem Zeitpunkt langweilig. [weiter lesen] |
|
An einem lauen Maiabend in Greve, vor der beeindruckenden Kulisse von 60.936 Zuschauern, lieferten sich Greve Fodbold und Gentofte-Vangede ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Tore, Emotionen - und am Ende wieder dieses leicht resignierte Schulterzucken der Heimfans. 2:3 lautete das bittere Resultat nach 90 intensiven Minuten, in denen die Gäste aus Gentofte mit kühler Effizienz und einem Schuss Frechheit den Sieg entführten. [weiter lesen] |
|
Wenn 42.780 Zuschauer an einem lauen Maiabend ins Stadion von Odense pilgern, dann hoffen sie auf Spektakel. Bekommen haben sie: 90 Minuten Fußball zwischen dem SC Fyn und Brabrand BK, in denen alles passierte - außer Toren. Am Ende stand ein 0:0, das sowohl ein kleines Fußballwunder als auch eine verpasste Großchance war. [weiter lesen] |
|
Es gibt Fußballabende, an denen alles passt: Flutlicht, voller Tempel und ein Gegner, der gerade recht kommt, um die eigene Spielfreude zu demonstrieren. So einer war der Samstag in Stenløse. Vor 40.000 Zuschauern fertigte Stenlose BK den SC Fyn im dänischen Ligaduell mit 4:1 (3:1) ab - eine Partie, die von Tempo, jugendlicher Unbekümmertheit und gelegentlichem Chaos lebte. [weiter lesen] |
|
Wenn 47.476 Zuschauer in Odense an einem Mittwochabend die Sitze vibrieren lassen, dann ist klar: Hier spielt der SC Fyn, und zwar nicht irgendein Spiel - sondern ein wildes 2:3 gegen das formstarke Greve Fodbold am 8. Spieltag der 1. Liga Dänemark. Und was die Fans geboten bekamen, war von der ersten Minute an ein wogendes Fußballdrama zwischen Leidenschaft und leichter Selbstzerstörung. [weiter lesen] |
| Seite 1 |
|
|
Sprücheklopfer
Jetzt stehen die Chancen 50:50 oder gar sogar 60:60.
Rainer Calmund