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Fulda - Es war einer dieser Abende, an denen sich Fußballromantik und Slapstick die Hand geben. 24.849 Zuschauer im Stadion an der Rhön sahen eine Borussia Fulda, die den SC Verl mit 4:1 (3:1) abfertigte - und das, obwohl die Gastgeber ab der 68. Minute in Unterzahl spielten. Trainer Ali Baba grinste nach dem Schlusspfiff verschmitzt: "Wir haben es halt gern dramatisch. Sonst wird's ja langweilig." [weiter lesen] |
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Wer am Montagabend ins ausverkaufte Verler Stadion kam, bekam für sein Eintrittsgeld zwar viele Tore geboten - nur leider fast alle auf der falschen Seite. Der VfL Stuttgart zeigte dem SC Verl beim 25. Spieltag der 1. Liga, was Offensivfußball bedeutet, und gewann mit 7:1. Schon zur Pause stand es 5:0, und Trainer Big Bang wirkte auf der Bank entsprechend - nun ja - explosiv. [weiter lesen] |
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Ein kühler Pokalabend in Stuttgart, 56.335 Zuschauer mit Schal, Zipfelmütze und der obligatorischen Stadionwurst - und ein Spiel, das zwar kein Feuerwerk, dafür aber ein Musterbeispiel für taktische Geduld war. Am Ende jubelt der VfL Stuttgart über ein 1:0 gegen Kaiserslautern und zieht damit ins Halbfinale ein. Und das dank eines Mannes, der den Ball so trocken in die Maschen setzte, als wäre es ein Trainingskick am Dienstagmorgen: Joshua Rausch. [weiter lesen] |
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Es war ein Pokalabend, wie man ihn sich in Norderstedt erhofft hatte - zumindest bis zur 55. Minute. 72.132 Zuschauer füllten das Stadion bis auf den letzten Platz, die Heimmannschaft legte los wie die Feuerwehr, und am Ende stand doch wieder der Gast jubelnd da: Der SC Hamburg zieht mit einem 3:2 (2:1) gegen den SC Norderstedt ins Halbfinale des Pokals ein. [weiter lesen] |
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Wenn man 53.100 Zuschauer in ein Stadion lockt, dann will man sie nicht mit einem 0:0 wieder nach Hause schicken - und das taten der SC Verl und der FC Kreuzberg auch ganz sicher nicht. Am Ende dieses Viertelfinals stand ein 4:3 für Verl, eine Partie, die alles bot: frühe Schocks, wilde Aufholjagden, taktische Eskapaden und ein Trainer namens Big Bang, der seinem Namen gerecht wurde. [weiter lesen] |
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Wenn 42.276 Zuschauer an einem frostigen Januarabend im Greifswalder Stadion bibbern, dann muss es sich um ein Spiel handeln, bei dem Herzblut wichtiger ist als Ballbesitzstatistik. Und tatsächlich: Der Greifswalder SV gewann am 23. Spieltag der 1. Liga Deutschland mit 1:0 gegen den SC Norderstedt - ein Ergebnis, das nüchtern aussieht, aber eine ganze Geschichte aus Schweiß, Zufall und Zähigkeit erzählt. [weiter lesen] |
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Die 59.000 Zuschauer in der prall gefüllten Arena von Stuttgart dürften sich am Freitagabend mehr als bedient gefühlt haben: sieben Tore ihres VFL, ein Feuerwerk in der zweiten Halbzeit und Gegner FC Kreuzberg, der nach einer passablen ersten Hälfte kollektiv die Orientierung verlor. Am Ende stand ein 7:2 auf der Anzeigetafel - ein Ergebnis, das selbst in der datensatten Welt der Bundesliga selten vorkommt. [weiter lesen] |
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Wenn an einem frostigen Januarabend 39.299 Menschen im Rudolf-Harbig-Stadion die Sitzheizungen vergessen, dann muss etwas Warmes auf dem Rasen passiert sein. Und tatsächlich: Dynamo Dresden bot beim 4:0 gegen den SC Verl eine Vorstellung, die selbst den Glühwein überflüssig machte. Es war die Sorte Heimspiel, bei der man sich fragt, ob der Gegner überhaupt den Bus gefunden hat - oder ob er noch irgendwo auf der A4 im Stau steht. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem 42.011 Zuschauer in Wiedenbrück nicht wussten, ob sie am Ende jubeln oder stöhnen sollten. Das 1:1 zwischen den Kickers und dem VfB Auerbach am 20. Spieltag der 1. Liga Deutschland war ein Spiel, das alles hatte - außer einen Sieger. Trainer Dexter Morgan (ja, der Name verführt zu makabren Wortspielen) dürfte sich nach Abpfiff gefragt haben, wie man so viel Kontrolle besitzen und trotzdem nur einen Punkt mitnehmen kann. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Gladbeck, aber was sich da vor 38.170 Zuschauern abspielte, brachte die Herzen zum Glühen - und beim FC Gladbeck wohl auch einige Blutdruckmessgeräte an ihre Grenzen. Am Ende jubelte der SC Verl über ein 3:2 (2:2), das so spät kam, dass viele schon die Chipstüten zusammengeknüllt hatten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
He, Brrrand, du - du bist doch bolitisch, bist du doch, du Grüner, machst auf sozial und hetzt hier den Schirri gegen uns auf.
Lothar Matthäus im Pokalhalbfinale Bayern gegen Rostock zu Christian Brand: