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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war einer dieser Pokalabende, an denen die Stadionwürste schneller kalt werden als die Zuschauer sitzen bleiben. 45.165 Menschen sahen im Verler Stadion ein 3:2 nach Verlängerung gegen den FC Gladbeck, ein Spiel, das alles hatte: Tore, Verletzungen, Zähneknirschen - und einen Trainer namens Big Bang, der seinem Namen alle Ehre machte. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Januarabend im Gladbecker Stadion, doch auf dem Rasen ging es hitzig zu. 40.000 Zuschauer sahen ein Spiel, das alles bot, was Fußballherzen höher schlagen lässt - zumindest, wenn man Stuttgarter ist. Denn die Gäste vom VfL Stuttgart nahmen mit einem cleveren 2:1 (2:0) alle drei Punkte mit nach Hause und ließen die Gladbecker Offensive trotz 15 Torschüssen weitgehend ins Leere laufen. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Freitagabend in Rüsselsheim, aber die 50.000 Zuschauer im Stadion kamen schnell auf Betriebstemperatur. Das lag weniger an Glühwein und Bratwurst als an einem Spiel, das phasenweise wie eine Mischung aus Slapstick und Hochglanzfußball wirkte. Am Ende jubelte der FC Kreuzberg über ein 2:1 beim FC Rüsselsheim - ein Sieg, der in den ersten 45 Minuten klar verdient war, in der zweiten Hälfte aber noch einmal kräftig wackelte. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer am Millerntor sahen am Freitagabend ein Spiel, das sich anfühlte wie eine Achterbahnfahrt mit angezogener Handbremse. St. Pauli spielte mutig, wild und manchmal schön - verlor aber am Ende mit 1:2 gegen den frechen SC Verl, der sich von der Kulisse eher beflügelt als eingeschüchtert zeigte. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im ausverkauften Stuttgarter Stadion bekamen am 14. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein bemerkenswertes Schauspiel geboten - allerdings keines, das in der Torstatistik Spuren hinterließ. VFL Stuttgart und SC Norderstedt trennten sich 0:0 in einer Partie, die alles bot, was ein Fußballspiel haben kann - außer eben Tore. [weiter lesen] |
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Ein eiskalter Montagabend, Flutlicht, 44.416 Zuschauer - und ein VfB Auerbach, der sich dachte: Wenn schon Bühne, dann richtig. Der 2:1-Sieg gegen den SC Verl am 12. Spieltag der 1. Liga Deutschland war kein fußballerisches Meisterwerk, aber ein Drama mit allen Zutaten: Verletzungen, Gelbe Karten, Helden, Doppelgänger und ein Trainer, der nach Schlusspfiff nur noch grinste. [weiter lesen] |
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Wenn 54?664 Menschen an einem frostigen Montagabend ins Kreuzberger Stadion pilgern, dann ist das kein Zufall. Der FC?Kreuzberg hat sich zum Lieblingskind der Hauptstadt gemausert - und gegen St.?Pauli zeigten die Berliner, warum. Mit 3:1 (1:0) fertigten sie die Kiezkicker ab, in einem Spiel, das Wucht, Witz und, na ja, auch ein bisschen Wahnsinn bot. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man im Saarpark-Stadion das Gefühl hatte, der Fußball selbst habe sich ein Bier geholt und lehne sich genüsslich zurück, um zuzusehen, wie der SC Saar sich selbst ein Bein stellt. 53.896 Zuschauer sahen beim 13. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein munteres, phasenweise chaotisches 1:2 (0:2) gegen den FC Kreuzberg - ein Ergebnis, das so gerecht war wie ein Strafzettel im Halteverbot. [weiter lesen] |
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Berlin, 14.?Januar?2026 - 56.411 Zuschauer im prall gefüllten Kreuzberger Stadion bekamen an diesem frostigen Abend alles, was der Fußball zu bieten hat: Drama, Tore, Gelbe Karten und einen Trainer, der nach dem Schlusspfiff aussah, als habe er gerade die Berliner U?Bahn eigenhändig angeschoben. Der FC?Kreuzberg bezwang den Greifswalder?SV nach 0:2?Rückstand mit 4:3?(0:2) - ein Spiel, das in der Vereinschronik künftig vermutlich unter "Herzinfarkt?Partien" abgelegt wird. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Januarabend, 51.338 Zuschauer, Flutlicht, Pokal - und am Ende ein Märchen aus Verl. Der Drittligist SC Verl kegelte am Dienstagabend den favorisierten Zweitligisten Holstein Kiel mit 2:1 (1:0) aus dem Wettbewerb. Es war ein Spiel, das alles bot: frühe Euphorie, zittrige Minuten, ein Gelb-Foul mit Symbolcharakter - und einen Last-Minute-Held, der sich später "nicht mehr so ganz an den Jubel erinnern" konnte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Was soll ich mit den Spielern reden, ich bin doch kein Pfarrer.
Werner Lorant