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40899 Zuschauer im Wiedenbrücker Stadion sahen am 4.?Januar 2026 ein Spiel, das sich irgendwo zwischen taktischem Schach und Kneipenfußball bewegte - und dabei herrlich unterhaltsam blieb. Kickers Wiedenbrück und der SC Verl trennten sich nach 94 intensiven Minuten 2:2. Ein Ergebnis, das keiner so richtig wollte, aber beide irgendwie verdient hatten. [weiter lesen] |
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Greifswald, 4. Januar 2026 - Der Wind vom Bodden wehte eisig durchs ausverkaufte Stadion, doch das hinderte die 40.587 Zuschauer nicht daran, sich die Hände wundzuklatschen. Und sie sollten es nicht bereuen: Der Greifswalder SV gewann am 4. Spieltag der 1. Liga Deutschland mit 2:1 gegen Holstein Kiel - ein Spiel, das von der ersten Minute an auf Betriebstemperatur war. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht über der Arena am Main, 46.677 frierende, aber hoffnungsvolle Kehlen - und am Ende wieder dieses bittere Gefühl: Der FC Rüsselsheim verliert gegen den SC Saar mit 1:2 (1:0). Ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Chancen, Gelbe Karten - und einen Alptraum in der Nachspielzeit. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 25.559 Zuschauer im Fuldaer Stadion - und ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Emotionen, Gelbe Karten und eine gehörige Portion Ärger im Gesicht von Trainer Ali Baba, als der Schlusspfiff das 1:2 gegen den FC Kreuzberg besiegelte. [weiter lesen] |
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Ein Winterabend, ein Flutlichtspiel und 38.157 Zuschauer, die vermutlich immer noch nicht wissen, ob sie gerade ein Fußballspiel oder einen Actionfilm gesehen haben. Dynamo Dresden besiegte den VfB Auerbach mit 4:3 - und das war so turbulent, dass selbst die Stadionanzeige kurzzeitig den Überblick verlor. [weiter lesen] |
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Der Sonntagabend in Stuttgart bot alles, was Fußballherzen höherschlagen lässt: fünf Tore, zwei Gelbe Karten, ein aufbrausender Trainer und 56.700 Zuschauer, die zwischen Euphorie und Nervenzusammenbruch pendelten. Am Ende jubelte der VfL Stuttgart über ein 3:2 gegen den SC Hamburg - ein Ergebnis, das ebenso verdient wie hart erkämpft war. [weiter lesen] |
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Wenn 33.504 Menschen an einem kalten Januarabend den Weg ins Gladbecker Stadion finden, dann muss etwas Besonderes in der Luft liegen. Und tatsächlich: Der FC Gladbeck zündete beim 4:1 (2:1) über Westfalia Herne ein Offensivfeuerwerk, das selbst die eingefrorenen Finger auf der Tribüne wieder wärmen konnte. Trainer El Comandante - der Mann mit dem wohl martialischsten Spitznamen der Liga - hatte seiner Mannschaft offenbar die Lizenz zum Angriff erteilt. "Wir wollten einfach Spaß haben", grinste er nach dem Spiel. Spaß hatten sie. Und Tore gab's obendrauf. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser kühlen Januarabende, an denen man sich fragt, ob man für 90 Minuten Fußball oder für ein Lehrstück in Geduld ins Stadion gekommen ist. 41.870 Zuschauer in Verl bekamen beides - und am Ende sogar ein Feuerwerk der späten Tore. Der SC Verl schlug den FC Gladbeck mit 3:0, und das, obwohl zur Pause noch gähnende Leere auf der Anzeigetafel herrschte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: 'Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los.'
Steffen Freund