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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war einer dieser norddeutschen Fußballabende, an denen der Wind vom Hafen her bläst und man ahnt: Hier wird's ungemütlich - nicht nur meteorologisch. 22.457 Zuschauer im Flensburger Stadion sahen am Freitagabend ein Spiel, das mit einem Rückstand begann, aber mit einem tosenden Jubel endete. TSB Flensburg besiegte den SV Bremen mit 2:1 (0:1) und machte damit einen großen Schritt in Richtung obere Tabellenhälfte der 3. Liga. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel von Anfang bis Ende nur in eine Richtung läuft, dann war es wohl dieses: Der SV Bremen besiegte den VfB Wiesbaden am Samstagabend vor 12.500 Zuschauern mit 2:0 - und das war, ehrlich gesagt, noch gnädig. 21 Torschüsse auf der einen, null auf der anderen Seite: Das Kräfteverhältnis im Weserstadion glich einem Trainingsspiel zwischen Profis und Praktikanten. [weiter lesen] |
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Wenn 6500 Zuschauer im AOK-Stadion an einem kühlen Märzabend plötzlich vergessen, dass sie eigentlich in der 3. Liga sind, dann muss etwas Außergewöhnliches passiert sein. Und tatsächlich: Der VfB Wolfsburg II (oder besser gesagt, die grün-weiße Tormaschine) zerlegte am 9. Spieltag Einheit Frankfurt mit 6:3 - ein Ergebnis, das eher nach Hallenturnier als nach seriösem Profifußball klingt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend, Flutlicht, 17.313 Zuschauer im Stadion an der Oder - und ein Spiel, das eigentlich schon entschieden schien. Am Ende aber trennten sich Einheit Frankfurt und der TSV Rosenheim 1:1, und die Gastgeber fragten sich, wie sie dieses Spiel nicht gewinnen konnten. 20 Torschüsse, fast 49 Prozent Ballbesitz, eine halbe Stunde Dauerbelagerung - und doch nur ein Punkt. [weiter lesen] |
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12500 Zuschauer im Bremer Stadion sahen am Montagabend ein Spiel, das sinnbildlich für jene Fußballweisheit stand, die Trainer Jack Schlakowski nach dem Abpfiff mit leichtem Kopfschütteln zitierte: "Wer vorne die Dinger nicht macht, der kriegt sie hinten rein." Der SV Bremen verlor zum Auftakt der 3. Liga Deutschland mit 1:2 (1:1) gegen den TSB Flensburg - und das, obwohl die Hausherren fast alles richtig machten. Fast. [weiter lesen] |
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Wenn man nur die erste Halbzeit gesehen hat, könnte man denken, beide Teams hätten sich auf ein torloses Gentleman's Agreement geeinigt. Doch wer zur zweiten Hälfte blieb, erlebte, wie der FC Bensheim seine Gäste aus Kornharpen in ihre Einzelteile zerlegte - vier Tore in 22 Minuten, ein 4:0?Endstand und ein Publikum, das sich fragte, ob es in der Pause heimlich den Turbo im Stadion eingeschaltet hatte. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabendspiel, Flutlicht über dem Stadion an der Saarner Straße, 4.238 Zuschauer auf den Rängen, und am Ende ein einziger Treffer, der alles entschied: VfB Speldorf schlägt Gerda GFC Berlin mit 1:0. Es war kein Spektakel, aber eines jener Spiele, über die man beim Bier danach sagt: "Hauptsache gewonnen." [weiter lesen] |
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Wenn ein Montagabendspiel der 3. Liga mit 1:1 endet, dann klingt das auf dem Papier nach Langeweile. Doch wer im Bremer Weserstadion saß - 12.500 Unerschrockene waren es - der bekam ein Fußballtheater zu sehen, das zwischen Slapstick, Taktikschach und jugendlichem Übermut pendelte. Am Ende standen sich SV Bremen und der FC Rostock mit je einem Tor, aber ganz unterschiedlichen Gesichtern gegenüber. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht an, 2.129 Zuschauer mit dicken Schals auf den Rängen - perfekte Bedingungen für ein packendes Pokalduell. Nur: Für Lok Stendal wurde es eher ein frostiger Realitätscheck. Mit 0:3 (0:2) unterlag das Team von Trainer Lucas Hansen im Liga-Pokal der Regionalliga B dem Hamburger SC, der an diesem Abend schlicht eine Nummer zu groß war. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Februarabend, Flutlicht, 16.306 Zuschauer im Stadion und ein SC Köln, der plötzlich wieder Spaß am Fußball hat - das war der 16. Spieltag der 3. Liga. Die Hausherren zerlegten den SC Saarbrücken mit 4:1 (1:1) und schickten die Gäste mit hängenden Köpfen zurück an die Saar. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das spricht vielleicht für eine schlechte Vereinskarriere - aber das war ein Höhepunkt meiner Laufbahn!
Jan-Aage Fjörtoft auf die Frage, was ihm der Siegtreffer gegen Bayern München bedeutet