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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war einer dieser Abende, an denen 12.500 Zuschauer in Bayreuth dachten: "Vielleicht heute." Vielleicht der Tag, an dem die SpVgg Bayreuth den großen Favoriten Servus München ins Wanken bringt. Und tatsächlich, für 20 Minuten schien alles möglich. Doch am Ende setzte sich die Klasse und Kaltschnäuzigkeit der Gäste durch. 1:3 hieß es nach 90 Minuten - ein Ergebnis, das deutlicher war, als es die Hoffnung der Bayreuther Fans verdient hatte. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel eine Schulstunde wäre, dann hat Bad Soden am Sonntagabend in Aachen den Lehrplan bestimmt - und Alemannia Aachen saß hinten in der letzten Reihe, mit leerem Heft und fragendem Blick. Das 0:3 (0:2) im heimischen Stadion war weniger ein Spiel auf Augenhöhe als vielmehr eine Lehrvorführung, wie man Dominanz buchstabiert. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Sonntagabend in Görlitz, aber auf dem Rasen des kleinen Stadions glühte die Luft - zumindest kurzzeitig. 5000 Zuschauer waren gekommen, um zu sehen, wie der heimische NFV Görlitz den favorisierten VfR Aalen empfängt. Dass es am Ende 1:2 (1:1) hieß, war weniger ein Drama als vielmehr eine Lehrstunde in Sachen Effizienz - und ein Abend, an dem die Schwaben zeigten, dass Ballbesitz manchmal doch etwas bringt. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem der Wind über das Marschwegstadion pfiff, als wolle er selbst mitspielen. 11.066 Zuschauer trotzten der Kälte und wurden Zeugen eines Spiels, das weniger durch fein ziselierte Taktik als durch Leidenschaft und gelegentliche Verwirrung bestach. Am Ende jubelte der VfB Oldenburg über ein 2:1 gegen die Hammer SpVgg - ein Ergebnis, das so knapp war wie gerecht. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser norddeutschen Winterabende, an denen man sich fragt, warum Fußball eigentlich draußen gespielt wird. 4. Spieltag der 2. Liga, 20:30 Uhr Anstoß, Flutlicht, Nieselregen - und 35.036 tapfere Zuschauer im Vegesacker Stadion, die sich am Ende die Finger warm klatschten: SG Vegesack schlägt Mönchengladbach mit 1:0. Kein Spektakel, aber ein Sieg, der nach Arbeit, Mut und einem Hauch Wahnsinn schmeckte. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Januarabend im Dreisamstadion, aber auf dem Rasen ging es heiß her: Vor 25.624 Zuschauern verlor der FC Freiburg am 4. Spieltag der 2. Liga Deutschland mit 1:2 gegen Magdeburg. Ein Spiel, das taktisch eher bodenständig, emotional aber durchaus gehaltvoll war - zumal die Gäste aus Sachsen-Anhalt mit jugendlicher Unbekümmertheit dem erfahrenen Freiburger Ensemble den Schneid abkauften. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 25.903 Zuschauer im Max-Morlock-Stadion - und ein SC Nürnberg, der sich warm spielt, als sei's schon Frühling. Am Ende stand ein 2:0 über den FC München, das so verdient war wie ein frisch gezapftes Helles nach 90 Minuten ehrlicher Arbeit. Zwei frühe Tore, viel Ballbesitz, noch mehr Spielfreude - und ein Gast, der erst spät merkte, dass die Partie längst entschieden war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in der 2. Liga, an denen man sich fragt, ob das Runde wirklich ins Eckige soll oder ob alle einfach nur mal wieder frische Luft schnappen wollten. 26.808 Zuschauer im Stadion Niederrhein sahen am 4. Spieltag ein 0:0 zwischen Oberhausen und BV Dortmund - ein torloses Remis der besonders frustrierenden Sorte für die Gäste, die zwar alles taten, aber nichts trafen. [weiter lesen] |
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Manchmal sind Fußballspiele wie Nordseewetter: erst grau, dann stürmisch, und am Ende scheint plötzlich die Sonne. Der FC Rostock besiegte am vierten Spieltag der 2. Liga den SC Köln mit 3:2 - und das nach einem Auf und Ab, das die 15.957 Zuschauer im Ostseestadion kaum still auf ihren Sitzen ließ. [weiter lesen] |
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Ein grauer Januartag, 20:30 Uhr, Flutlicht in der Arena am Rhein - und 12.500 Zuschauer durften Zeugen eines Spiels werden, das eher an ein Trainingsspiel mit ungleichen Mannschaften erinnerte. Düsseldorf gewann am 4. Spieltag der 3. Liga Deutschland mit 6:1 gegen den VfL Oldenburg. Ja, sechs zu eins. Und das, obwohl die Gastgeber weniger Ballbesitz hatten. Fußballlogik? Fehlanzeige. Effektivität? 100 Prozent. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn ich aber nur daran denke, dass seine Frau, dieses Spice Girl, auch mitkäme! Das wäre schön für die Medien, aber nicht für uns. Das Theater brauche ich nicht.
Uli Hoeneß über eine mögliche Verpflichtung von David Beckham