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Heraldo de Mexico
| Heraldo de Mexico |
| +++ Sportzeitung für Mexico +++ |
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36.000 Zuschauer im Estadio Jalisco sahen am Dienstagabend ein Fußballspiel, das in seiner ersten halben Stunde so aussah, als hätte der Heimverein Atletico Atlas tatsächlich die Kontrolle über die eigene Offensive. Am Ende aber ging die Partie des 19. Spieltags der 1. Liga Mexico mit 2:4 (2:2) an Deportivo Pachuca - ein Ergebnis, das den Spielverlauf deutlich realistischer widerspiegelt als die zwischenzeitlichen Jubelstürme der Atlas-Fans. [weiter lesen] |
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Manchmal läuft ein Spiel so, als hätte jemand das Drehbuch vor dem Anpfiff in der Kabine vergessen - und genau das war am 18. Spieltag der 1. Liga Mexico im Estadio Hidalgo der Fall. Deportivo Pachuca besiegte UD San Luis mit 4:1 (3:0) und ließ 59.000 Zuschauer zwischen Begeisterung und ungläubigem Kopfschütteln schwanken. [weiter lesen] |
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Es war ein Geduldsspiel, ein Gedränge, ein Drama der verpassten Chancen - bis Nelson Figo in der 75. Minute endlich den Bann brach und die Diablos Guadalajara vor 57.341 Zuschauern in der eigenen Hölle mit 1:0 gegen Indios Juarez zum Sieg schoss. Der 18. Spieltag der 1. Liga Mexico brachte damit ein Ergebnis, das nüchtern aussieht, aber emotional die komplette Bandbreite bot: von kollektiver Verzweiflung bis zu eruptivem Jubel. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Abend im Estadio Corona, 43.500 Zuschauer, sieben Tore, zwei Gelbe Karten und mindestens ein halbes Dutzend Herzinfarkte auf der Tribüne - kurz: ein Fußballspiel, wie es die Liga liebt. Atletico Chetumal entführte beim 4:3 (2:2) gegen Guerreros Laguna drei Punkte aus Torreón, und das mit einer Mischung aus Effizienz, Chaos und einem Hauch Genie, den man sonst eher in südamerikanischen Telenovelas findet. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Abend in Torreón, 43.500 Zuschauer, die Sonne verschwand gerade hinter den Tribünen - und mitten hinein in diese mexikanische Fußballidylle platzte Deportivo Pachuca mit chirurgischer Präzision. Am Ende stand ein 3:1-Auswärtssieg, der auf dem Papier souverän aussieht, in Wahrheit aber ein zähes Ringen war. [weiter lesen] |
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Am 14.?Januar 2026 verwandelten 39?434 Zuschauer das Estadio Azul y Blanco in ein Tollhaus - allerdings wohl eher zur Freude der Gäste. UD?Atlante fertigte die Albiazules?Monterrey mit 5:2 ab und zeigte dabei, dass "ausgewogen" in der Taktikbeschreibung manchmal schlicht "unaufhaltsam" bedeutet. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Tampico, 20 Uhr Ortszeit, 36.000 Zuschauer, und die Heimfans waren noch voller Hoffnung, als der Schiedsrichter den 13. Spieltag der 1. Liga Mexico anpfiff. Neunzig Minuten später verließen sie das Stadion mit hängenden Köpfen - ihr CA?Tampico war von Deportivo?Pachuca regelrecht seziert worden. 0:4 hieß es am Ende, und das Ergebnis war so deutlich, wie es klingt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Hidalgo, 59.000 Zuschauer, Flutlicht, Trommeln, und die Luft vibrierte wie ein überhitzter Verstärker: Deportivo Pachuca empfing Club América zum 14. Spieltag der 1. Liga Mexico - und servierte den Gästen eine Lehrstunde in Sachen Effizienz, Spielfreude und, ja, auch ein bisschen Arroganz. 4:1 hieß es am Ende, und der Sieg war so klar, dass selbst der Stadionsprecher beim vierten Tor nur noch lachen konnte. [weiter lesen] |
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Ein Spiel, das als Katastrophe begann, endete als Wunder von Chiapas. Vor 58.851 Zuschauern im Estadio de la Selva verwandelten die Felinos Chiapas am 14. Spieltag der 1. Liga Mexico ein 0:2 zur Pause in ein wildes 3:2 gegen die Diablos Guadalajara - und das mit einem Elan, der selbst den örtlichen Jaguar zum Schnurren gebracht hätte. [weiter lesen] |
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Wenn 56.860 Zuschauer im Estadio Hidalgo schon vor dem Anpfiff singen, dann weiß man: Heute soll's krachen. Und tatsächlich - kaum hatte Schiedsrichter Ramirez die Partie des 12. Spieltags in der 1. Liga Mexiko angepfiffen, fing Deportivo Pachuca an zu wirbeln, als wolle man die Alacranes Durango gleich aus dem Stadion schreiben. Am Ende stand ein völlig verdienter 2:0-Sieg, der fast noch zu niedrig ausfiel. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn ich heute Kapitän bin und das Schiff sinkt, alle müssen helfen, dann kann doch der Koch nicht kommen und sagen: 'Ich kann nur die Bratpfanne halten.'
Otto Rehhagel