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Diarios de Futbol
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| +++ Sportzeitung für internationale Wettbewerbe +++ |
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Wenn 59.000 Zuschauer im Estadio Deportivo Cali schon nach drei Minuten aufspringen, weiß man: Hier geht heute was. Sporting Cali eröffnete den zweiten Spieltag der Copa Libertadores mit einer Demonstration, die irgendwo zwischen Fußballkunst und Lehrstunde pendelte. 3:0 hieß es am Ende gegen ein Atletico Chetumal, das so harmlos wirkte, als hätte es den Ball nur aus der Ferne kennengelernt. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in der Amerikaliga-Gruppenrunde! Vor 42.274 lautstarken Zuschauern im Estadio Nuevo Ciclón feierte Ciclon San Lorenzo einen 2:1-Heimsieg gegen UD Santos - ein Spiel, das in Phasen so wild war wie ein tropischer Sturm und doch genug Ordnung besaß, um am Ende ein klares Fazit zuzulassen: Wer seine Chancen nutzt, gewinnt. [weiter lesen] |
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Das Stadion von Tuxtla Gutiérrez bebte schon vor dem Anpfiff. 43.596 Zuschauer hatten sich am Sonntagabend eingefunden, um den Auftakt der Gruppenrunde der Amerikaliga zwischen Felinos Chiapas und Real Caracas zu erleben. Sie sollten ein Spiel sehen, das alles bot - außer einem Tor. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 43.355 Zuschauer im Stadion, und einer, der einfach nicht genug bekommen konnte: Alexander Catrall. Der Linksaußen von AD 12 Octubre schoss Ciclon San Lorenzo fast im Alleingang aus dem Stadion - und das gleich dreimal. Am Ende stand ein sattes 4:0, das den Gästen wohl noch eine Weile in den Ohren klingeln dürfte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in der Amerikaliga-Qualifikation, Rückspiel der 2.?Runde, 18:30?Uhr, 32?000 Zuschauer im Stadion - und wer zu spät kam, verpasste gleich den ersten Paukenschlag. Nach kaum sechs Minuten zappelte der Ball im Netz von AD?Cristal: Joel?Ross, der flinke Rechtsaußen der Indiana?Blues, verwandelte eiskalt, nachdem Jerome?Baptiste ihm mit einem butterweichen Pass die Tür geöffnet hatte. "Ich hab nur den Fuß hingehalten", grinste Ross später, "den Rest hat Jerome gemacht." [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, da ist von der ersten Minute an klar, wer den Takt vorgibt. Und dann gibt es Spiele wie dieses: AD Zamora wollte tanzen, Deportivo Olimpia dirigierte das Orchester. Vor 20.000 Zuschauern in einem stimmungsvollen Estadio Municipal de Zamora verwandelten die Gäste aus Honduras den zweiten Gruppenspieltag der Challenger League Quali in ein Offensivseminar - mit einem 4:2-Sieg, der so souverän war, dass selbst der Heimtrainer später nur lächelnd den Hut zog. [weiter lesen] |
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Wer an diesem Dienstagabend im Estadio Garcilaso de la Vega nur kurz Bier holen ging, hat vermutlich ein Tor verpasst. 4:4 endete das wilde Spektakel zwischen Cienciano und Atletico Chetumal in der Copa-Libertadores-Qualifikation - ein Spiel, das alles bot: Traumtore, Gelbe Karten, eine Verletzung, und zwei Trainer, die danach so klangen, als hätten sie gerade zwei völlig unterschiedliche Partien gesehen. [weiter lesen] |
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63600 Zuschauer in der Arena von Spanish Town erlebten am Donnerstagabend ein Fußballspiel, das alles hatte: Tempo, Tore, Gelbe Karten und den leisen Duft von Chaos. Am Ende jubelte das Heimteam unter Trainer Ioannis Exis verdient über ein 3:1 im Hinspiel der Copa-Libertadores-Qualifikation gegen Atletico Cucuta - und das, obwohl die Gäste statistisch fast gleichauf waren. [weiter lesen] |
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Wenn man im Wilden Westen Fußball spielt, dann kann es schon mal krachen - und genau das tat es am Dienstagabend im Copa-Libertadores-Qualifikationsduell zwischen den Tombstone Colts und Real Caracas. Vor 51.531 Zuschauern im prall gefüllten "Stadium at Dusty Creek" legten die Colts eine zweite Halbzeit hin, die selbst den hartgesottensten Sheriff sprachlos machte: 5:1 hieß es am Ende, ein Ergebnis, das deutlich, aber keineswegs übertrieben war. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Caracas, 43.500 Zuschauer, Trommeln, Vuvuzelas und ein Flutlicht, das selbst Hollywood neidisch machen würde. Es war alles angerichtet für ein Spektakel - und immerhin bekamen die Fans eines: ein 1:1, das sich eher wie ein 3:3 anfühlte, wenn man die Schüsse, Chancen und Nerven zusammenzählt. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir sind an ein Limit gekommen, wo es im Moment nicht drüber geht.
Andreas Möller