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Football Today
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| +++ Sportzeitung für England +++ |
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Das Flutlicht an der Südküste glühte, als 48.048 Zuschauer am Freitagabend ein Spiel sahen, das so gar nicht nach einem "gewöhnlichen" 1:1 aussah. Southampton und die Liverpool Reds trennten sich nach 90 intensiven Minuten leistungsgerecht unentschieden - aber der Weg dahin war so holprig wie ein englischer Dorfplatz im Februar. [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, an dem die Anfield Road bebte - und zwar richtig. 51.975 Zuschauer sahen, wie die Liverpool Reds nach einem schläfrigen Start und einem 0:1-Rückstand noch ein Feuerwerk zündeten, das die London Blues am Ende mit einem 4:2 auf die Heimreise schickte. Trainer Heiner Schneider grinste nach Abpfiff zufrieden: "Ich hab den Jungs in der Pause gesagt, sie sollen einfach tun, was sie am besten können: das Spiel gewinnen." [weiter lesen] |
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London, 10. Februar 2026 - Es war ein frostiger Dienstagabend an der Stamford Bridge, aber auf dem Rasen brannte gleich zu Beginn die Luft. Nach kaum fünf Minuten stand es 2:0 für die London Blues gegen die Norwich Canaries - und das Publikum (44.073 Zuschauer) rieb sich ungläubig die Augen. Zwei Tore innerhalb von 60 Sekunden, beide von einem 18-jährigen, der offenbar vergessen hatte, dass man als Teenager eigentlich nervös zu sein hat: Klaas-Jan Huntelaar. [weiter lesen] |
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Wenn man an einem Mittwochabend im Februar 27.000 Zuschauer in ein Stadion lockt, erwartet man Drama, Leidenschaft - und vielleicht ein kleines Fußballwunder. Bekommen hat man beim 0:3 (0:2) der Manchester Devils gegen die London Blues allerdings vor allem eines: eine Lehrstunde in Effizienz und Stil. Während die Devils stolperten, tanzten die Blues - und zwar Walzer. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Februarabend in Newcastle, an dem die 37.750 Zuschauer im St. James' Park hofften, die "Geordies" würden ihre Heimstärke gegen Southampton ausspielen. Stattdessen erlebten sie ein Lehrstück in Effizienz - und das bittere Gefühl, wie es ist, wenn der Gegner mit jedem Schuss trifft, der halbwegs ernst gemeint war. Am Ende hieß es 2:4 (1:1), und das Ergebnis war so klar, wie es klingt. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Abend an der Mersey, einer jener typisch englischen Montagabende, an denen man sich fragt, ob Fußball wirklich immer noch Volkssport oder längst ein Akt der Leidensfähigkeit ist. Doch die 41.424 Zuschauer im Stadion der Liverpool Reds bekamen am 3. Spieltag der 1. Liga England eine Antwort, die wärmte: Leidenschaft, Tore und ein Heimsieg, der in der zweiten Halbzeit explodierte - 3:0 gegen die London Eagles. [weiter lesen] |
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36.000 Zuschauer im altehrwürdigen Fratton Park sahen am Samstagabend ein Spiel, das sich lange weigerte, entschieden zu werden - bis in der 86. Minute Gabriel Hathaway für die London Blues doch noch den Stecker zog. 0:1 hieß es am Ende aus Sicht des tapfer kämpfenden Pompey FC, der mit mehr Ballbesitz, aber weniger Durchschlagskraft aus der Saisonpremiere der 1. Liga England ging. [weiter lesen] |
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Ein milder Februarabend, Flutlicht an der Stamford Road, 49.600 Zuschauer und ein Heimteam, das sich dachte: Wenn schon Winter, dann wenigstens warm spielen. Die London Blues besiegten die Plymouth Pilgrims mit 2:0 und machten es dabei zu einer jener Partien, in denen man sich fragt, ob das Ergebnis nicht eher Mitleid als Maßstab war. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend in London, Flutlicht über Stamford Bridge, 55.304 Zuschauer und ein Heimteam, das sich wieder einmal in die Herzen seiner Fans kombiniert - wenn auch mit gelegentlichen Schnappatmungen in der Defensive. Am 32. Spieltag der 1. Liga England setzten sich die London Blues mit 2:1 (1:1) gegen ein tapfer kämpfendes Southampton durch. Ein Ergebnis, das so knapp war wie der Abstand zwischen Begeisterung und Verzweiflung auf der Tribüne. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser nasskalten Abende in Stoke-on-Trent, an denen der Wind quer durchs Stadion pfeift und man sich fragt, warum man eigentlich nicht daheim geblieben ist. 32.000 Unentwegte entschieden sich dagegen - und sie wurden belohnt: Die Stoke Potters besiegten Midlands Villa mit 2:1 (0:0) und lieferten damit ein Spiel, das irgendwo zwischen Nervenschlacht, Slapstick und emotionalem Kurzurlaub lag. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn ich aber nur daran denke, dass seine Frau, dieses Spice Girl, auch mitkäme! Das wäre schön für die Medien, aber nicht für uns. Das Theater brauche ich nicht.
Uli Hoeneß über eine mögliche Verpflichtung von David Beckham