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Football Today
| Football Today |
| +++ Sportzeitung für England +++ |
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Wenn ein Spiel 90 Minuten dauert, aber nur eine Mannschaft Fußball spielt, ist das normalerweise eine klare Sache. Am Montagabend in Stoke war das anders. Die London Blues feuerten sage und schreibe 22 Torschüsse ab, dominierten mit hauchdünnen 50,2 Prozent Ballbesitz - und fuhren trotzdem mit einem mageren 0:0 nach Hause. Die Stoke Potters verteidigten, blockten, rutschten, warfen sich in alles, was nur ansatzweise nach Ball aussah - und feierten am Ende das torlose Remis wie einen Pokalsieg. [weiter lesen] |
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Ein kalter Montagabend an der Themse, Flutlicht, 33.259 Zuschauer - und eine Lehrstunde in Sachen Effizienz. Die London Cottagers kassieren am 12.?Spieltag der 1.?Liga England eine krachende 0:4?Heimpleite gegen die Hull Tigers. Was zur Pause noch nach einem zähen, ausgeglichenen Duell roch, wurde in der zweiten Halbzeit zu einem einseitigen Spektakel der Gäste. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend an der englischen Südküste! 45.734 Zuschauer im St. Mary's Stadium erlebten am 11. Spieltag der 1. Liga England ein Fußballstück, das irgendwo zwischen Tragödie, Komödie und Heldenepos pendelte. Southampton besiegte die favorisierten London Gunners nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 - und Trainer Raine Maida grinste nach Abpfiff so breit, als hätte er gerade die Champions League gewonnen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende an der englischen Südküste, an denen der Wind vom Meer pfeift, das Flutlicht flimmert - und die Hoffnung der Heimfans langsam, aber sicher in die Kälte entschwindet. 38.330 Zuschauer im ausverkauften Fratton Park wollten sehen, wie ihr Pompey FC den favorisierten London Blues ärgert. Am Ende stand ein nüchternes 0:2 (0:0) - und die Erkenntnis, dass Effektivität eben manchmal schöner ist als Leidenschaft. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend in Hull, Flutlicht-Atmosphäre, 44.464 Zuschauer, und ein Spiel, das mehr Schweiß als Glanz versprach - aber am Ende jubelte das Heimvolk. Die Hull Tigers schlugen die Newcastle Geordies mit 1:0 und feierten einen Sieg, der weniger durch Eleganz als durch Beharrlichkeit glänzte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, 33.374 Zuschauer im St. James' Park, und die Newcastle Geordies wollten nach drei sieglosen Spielen endlich wieder jubeln. Doch am Ende stand ein ernüchterndes 1:2 gegen Midlands Villa - ein Ergebnis, das nach viel Aufwand, aber wenig Ertrag schmeckte. "Wir haben das Spiel kontrolliert - nur leider nicht das Ergebnis", knurrte Geordies-Trainer Konstantin Ratai nach Abpfiff, während er die Hände tief in die Manteltaschen vergrub. [weiter lesen] |
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Ein lauer Freitagabend im Januar, 50.748 Zuschauer im prall gefüllten Stamford Park, und London erlebte mal wieder, was es heißt, wenn zwei Nachbarn sich nichts schenken: Die London Blues und die London Gunners trennten sich am 9. Spieltag der 1. Liga England mit einem 1:1 - ein Ergebnis, das beide Fanlager mit einem gleichermaßen genervten "typisch Derby" quittierten. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtspiel im Januar, 27.000 frierende, aber tapfere Fans im "Stadium of Light" - und am Ende ein Spiel, das in seiner torlosen Konsequenz fast schon poetisch war. Sunderland Cats gegen Southampton, 8.?Spieltag der 1.?Liga England, 0:0, 19 Torschüsse, null Tore, unzählige verpasste Chancen - oder, wie ein Zuschauer hinter mir murmelte: "Das war wie ein Krimi, nur ohne Leiche." [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend an der Südküste, Flutlicht über dem St. Mary's, 48.895 Zuschauer, ein lauer Wind vom Meer - und am Ende ein Spiel, das wieder einmal beweist, dass Ballbesitz allein keine Punkte bringt. Southampton schlägt die Liverpool Reds mit 3:1 (1:1) und lässt die eigenen Fans jubeln, während die Gäste ratlos auf den Rasen starren. [weiter lesen] |
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Wenn 27.000 Zuschauer an einem kalten Januarabend ins Berkshire-Stadion pilgern, erwarten sie sicher kein höfliches Unentschieden. Und tatsächlich servierten die Berkshire Royals und die London Blues am 8. Spieltag der 1. Liga England ein Duell, das zwischen britischer Steifheit und südländischem Temperament pendelte - mit dem besseren Ende für die Gäste aus der Hauptstadt, die am Ende mit 2:1 triumphierten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Da sieht man die Kunst der Ärzte. Zu meiner Zeit wäre eine Amputation nötig gewesen.
Franz Beckenbauer über die schnelle Genesung von Elber und Jeremies vor dem Champions League-Halbfinale gegen Real Madrid