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Kader komplett
Sehr zügig ist die Umstrukturierung des Kaders beim FSV Ueckermünde bereits heute abgeschlossen worden. Der neue 18er Kader für die Saison der Regionalliga steht nun. Immerhin 6 Spieler sollten den Verein verlassen. Alle haben bereits einen neuen Arbeitgeber gefunden. Die geplanten vier Neuzugänge sind auch alle an Bord. Der Schatzmeister konnte letztendlich erfreut noch ein Transferplus von 49.605 Credits verbuchen. Das vorgegebene Limit der täglichen Gehaltszahlungen wurde ebenfalls eingehalten. Es gibt sogar noch etwas Spielraum für die Verpflichtung eines jungen Talentes.

Das Team aus dem Nordosten Deutschlands steht beim Spieleretat der Staffel D weiterhin nur auf Platz 16 mit etwas über 1,7 Millionen für die gesamte Saison. Und das Geld doch keine Tore schießt und Siege garantiert, zeigte das Spiel gegen Mönchengladbach. Dieser Klub führt diese Liste an und zahlt sagenhafte 4,02 Millionen. Weit über das Doppelte. Das Spiel im Pott endete aber mit einem 3:1 Auswärtssieg der Vorpommern.

Der einzige junge Spieler, der verpflichtet wurde, ist der Portugiese Couto, der aus dem Jugendinternat vom FC Porto stammt und über Rot-Weiß Essen nun zu den Haffstädtern stieß. Die Transfersumme betrug 10.000 Credits, die mit Hilfe des Sponsors gesenkt werden konnte. Der linke Flügelflitzer war der Wunschkandidat vom Manager und bewies seine unheimliche Torgefährlichkeitr gleich im ersten Spiel mit einem Doppelpack.

Die weiteren Verpflichtungen erfolgten auf Druck des Vorstandes und dienten vor allem der Stabilisierung des Abwehrbereiches. Dort wurden ältere, erfahrene Spieler verpflichtet. Ob diese Maßnahme Erfolg haben wird, muss der weitere Verlauf der Saison dann letztendlich zeigen. Aaron Höhne hätte natürlich lieber junge Talente in den Kader integriert. Trotzdem isr Ueckermünde mit einem Altersschnitt von 20 Jahren das jüngste Team seiner Liga.

Die alten Haudegen sind nun: TO Malachow (29 Jahre, Ukraine) mit 221 Spielen kam er aus der 2. Liga Boliviens. Der Oldie des Teams ist jetzt der russische RV Bykow mit immerhin 31 Jahren. Heute stieß der letzte Neuzugang zum Team. Der 29jährige spanische IV Valdes von den Adlern aus Leipzig. Ein viel gereister Typ. Ueckermünde ist bereits sein neunter Verein und er will seine riesige Erfahrung aus 272 Spielen nun in der Abwehr des Aufsteigers einbringen.


Ueckermünde spielt nun in der Regionalliga
Heute nun startet die neue Saison. Für den FSV Ueckermünde ein riesiges Abenteuer. Man spielt nun schon in der Regionaliga. Vor Kurzem gammelte dieses Team noch führungslos in der der Landesliga vor sich hin. Dann erbarmte sich der junge Aaron Höhne und übernahm dieses Team. Eher eine lustige Kneipenmannschaft aus alten biertrinkenden Herren als ein ehrgeiziges Fußballteam. Mit drastischen Maßnahmen verjüngte man den Klub und steht nun sportlich und auch finanziell super da.

Schatzmeister Carsten Mammon war auch mit den erzielten Einnahmen aus den Freundschaftspielen gegen den Meister Guatemalas Heridia und das schwedische Spitzenteam IF Brommapojkarna sehr zufrieden. Immerhin gab es ein Plus von mehr als einer Million. Herzlichen Dank dafür an die Manager Kevin Boger und Manuel Schaminet. 360.000 Credits wurden sofort in die Modernisierung des Stadions investiert.

Was erwartet nun die Ueckermünder in der neuen Saison? Ein Blick in die Statistiken gibt Aufschluß. Außer den beiden MS Madigan und Quaresma befindet sich kein weiterer Spieler in den TOP10. Das liegt aber nur daran, weil die meisten Teams keinen großen Wert auf diese Position legen. Beim Spieleretat liegen die Vorpommern auf Platz 17. Auch die Ab- und Zugänge werden daran nichts groß ändern. Das Gehaltsbudget ist auf 50.000 Credits täglich limitiert. Und mit 18 Spielern plant man auch wieder über die Saison zu kommen.

In den nächsten Tagen wird die Struktur der Mannschaft dann seine endgültige Form annehmen. Und das Abenteuer kann beginnen. Auf die Frage was man von der neuen Saison erwarte, antwortete der Pressesprecher Miguel Esperanza: Wir sind klarer Außenseiter, haben eigentlich keine Chance. Aber diese nutzen wir. Aufgeben ist keine Tugend in Vorpommern. Wir freuen uns auf dieses Abenteuer. Die Funktionäre und natürlich besonders die Spieler!


Trauer bei den Fans im Ellenfeldstadion von Bor. Neunkirchen
NEUNKIRCHEN
Trauer bei den Fans im Ellenfeldstadion von Borussia Neunkirchen. Einen Tag nach der vernichtenden Niederlage in Fallerleben stellt sich heute Teamanger Michael Woll und der Vereinspräsident der öffentlichen Pressekonferenz, bei der außer den Vertretern der Presse auch viele Vereinsmitglieder und Fanclubvertretern anwesend waren. Zugelassen waren Fragen aus der Presse wie auch von allen beteiligten Vertretern der Fans.

Teammanager Michael Woll gab als erstes folgende Erklärung ab:
Mit dem sportlichen Erfolg diese Saison kann auch ich als Teammanager nicht ganz zufrieden sein. Ziel war den Abstieg noch einmal zu verhindern und an diesem Ziel sind wir nun knapp gescheitert. Ein Gegentor in Fallersleben war der Todesstoß. Ein Unentschieden hätte gereicht die Klasse zu halten.

Die Ursache liegt aber nun nicht bei der Mannschaft sondern leider bei der allseits bekannten Finanzsituation. Wir mussten extrem einsparen und unser Kader wurde somit zwangläufig schwächer, hat aber bis zum letzten Spieltag alles gegeben um den Abstieg zu verhindern. Keiner der Spieler spielt nun gern eine Klasse tiefer, aber das war nun leider nicht zu verhindern.

Positiv zu sehen ist aber nun, dass wir es gemeinsam geschafft haben den Verein in nun 3 Saisons von knapp 1 Mio Schulden fast zu sanieren. Allein diese Saison zeigt eine überraschend sehr positive Bilanz von rund + 540.000. Mit einem Kontostand von rund -570.000 waren wir in diese Saison gestartet und was die Zahlen bedeuten dürfte wohl jedem klar sein. Unser Kontostand weißt zwar noch ein Minus aus, aber dies ist nun verschwindend gering. Aber leider müssen wir den Sparkurs noch einhalten und darum verlassen uns nun am Ende der Saison noch 4 Leistungsträger, die uns aber einen Gehaltsbudget von 18.000 frei setzen. Wir sind uns sicher, dass wir nach dem ersten Freundschaftsspiel der neuen Saison einen positiven Kontostand aufweisen und die Verluste der letzten Saisons im Kader auf dem Transfermarkt ersetzen können. Es wird sich nun in Zukunft auch in sportlicher Hinsicht einiges ändern, wo mir aus finanzieller Sicht seit meinem Beginn meines Postens hier in Neunkirchen bisher die Hände gebunden waren. Ziel für die kommende Saison wird auf jeden Fall der Aufstieg zurück in die Regionalliga sein. Diesmal aber mit einer gesunden Wirtschaftslage.

Zu der Frage wie es nun um die Zukunft als Manager nach diesem Abstieg und fehlender Rückendeckung des Vorstandes aussieht folgende Erklärung.

Michael Woll: Ja der Vorstand im ganzen ist unzufrieden mit dem Ergebnis dieser Saison und es zeigte sich schon über länger Zeit, dass einige Herren die Gesamtsituation scheinbar nicht begriffen haben. Mir wurden vor allem die miserablen sportlichen Erfolge angelastet. Doch wenn man sparen muss um die Finanzen zu sanieren, bleiben nun mal sportliche Erfolge auf der Strecke.

Der Vereinspräsident ergänzt: Es haben sich rund die Hälfte der Vorstandsmitglieder mittlerweile von der in meinen Augen soliden Arbeit von Michael Woll distanziert. Für mich als Präsident wurde es mit der Zeit auch immer schwerer den Vorstand von der Zusammenarbeit zu überzeugen, aber trotz allem haben wir diese Saison den Vertrag noch einmal verlängert. Mitunter auch, weil den Vereinsmitgliedern und den Fans die Situation scheinbar klarer war als meinen Vorstandskollegen. Wenn ein Manger einen Verein in nur 3 Saisons bei einem solchen Schuldenberg saniert und zudem 3 Saisons dennoch die Klasse halten konnte, steht in meinen Augen einer weiteren Zusammenarbeit nichts im Wege und dafür hab ich mich immer eingesetzt. Im kommenden Jahr stehen Vorstandswahlen an und dann entscheiden die Mitglieder ob der jetzige in Meinungen sehr geteilte Vorstand noch eine Zukunft hat. Ich denke da wird es ebenso einen Umbruch geben und eine neue Führung wird zusammen mit Manager Michael Woll den Verein wieder in goldene Zeiten führen.

+++ Tim Partels für Sportecho +++


Was haben denn Kartoffeln mit Fußball zu tun?
Die Sensation ist perfekt! FSV Ueckermünde steigt in die Regionalliga auf. Wer hätte das gedacht vor dem Saisonstart? Echt niemand. Nach einem etwas holprigen Start in die neue Saison, wurde in der Rückrunde bisher kein Spiel verloren. Das junge Team steht nun souverän auf Platz 1 und alle sind stolz auf die Leistung. Natürlich hatten die Vorpommern auch einige glückliche Spiele dabei. Aber wie sagt der Volksmund so schön: Glück hat der Tüchtige.

Oder etwa doch nicht? Nur intelligente Menschen zweifeln an sich und ihrem Handeln. Sie alle kennen aber auch das lustige Sprichwort: Der Umfang der subterritorialen Knollengewächse steht in reziprokem Verhältnis zum Intellekt des Agrarökonoms. Oder auf gut Deutsch: Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln. Wenn damit jedoch suggeriert werden soll, Erfolg sei allein eine Frage des Glücks, dann irrt das Sprichwort!

Sei es, wie es sei, Aufstieg ist Aufstieg - meinen die Spieler und Funktionäre des FSV und feiern diese riesige Überraschung bei der Weihnachtsfeier ausgiebig.

Aber schon beginnt das große Planen. Um vielleicht auch in der Regionalliga eine Minichance auf den Klassenerhalt zu haben. Viele alteingessesene Manager prophezeien nun bereits Chancenlosigkeit. Da haben sie aber nicht die Sturheit der Mecklenburg-Vorpommern bedacht. Diese orientieren sich lieber am italienischen Dichter Matteo Maria Boiardo, der da sagte: Perduto è sol chi se stesso abandona!

7 Spieler (TO Hawn, LV Borreguero, IV Weber, RV Bertram, LM Ross, ZM Krieger und RM Kessler) müssen leider das Team verlassen. Die Zukunft von IV Sjusin und Torjäger LS Marchi ist noch ungewiss. Ihr Verbleib hängt vorrangig von den finanziellen Ressorcen in der neuen Saison ab. Denn eins ist sicher: Eskapaden im Finanzbereich gibt es in Ueckermünde nicht. Das machte Schatzmeister Carsten Mammon noch einmal deutlich klar!

Gesucht wird aber auf jeden Fall ein erfahrener Goalie. Dazu noch zwei Haudegen in der Abwehr für die Positionen IV und RV. Hier konnten sich dann doch diejenigen durchsetzen, die sich für das Verpflichten älterer Spieler stark gemacht haben. Die Scouts sind bereits auf Suche nach geeigneten, aber preiswerten Alternativen.


Ueckermünde übernimmt die Spitzenpüsition in Oberliga H
Gestern gab es das Spitzenspiel in der Oberliga H. Erster gegen Zweiter. Schwäbisch Hall gegen Aufsteiger FSV Ueckermünde. Schon das ist eine riesengroße Sensation für den 27. Spieltag. Die Gastgeber hatten extra an diesem Tag mit Fabian Bacher einen neuen Manager verpflichtet. Aaron Höhne ist bereits in der dritten Saison beim FSV tätig.

Beide Teams traten der Bedeutung des Spieles Rechnung tragend in Bestbesetzung an. Das Heimteam war natürlich klar favorisiert. Das merkte man in der 1. Halbzeit sehr deutlich. Ueckermünde bekam eigentlich kein Bein auf den Rasen. Schwäbisch Hall bestimmte das Spiel. Beim jungen Team aus Vorpommern klappte fast gar nichts. Mit einem 0:0 zum Pausentee war man noch sehr gut bedient.

Das passte dem jungen Manager absolut nicht. Also ergriff er drastische Maßnahmen. Das bisherige 442-System wurde komplett geändert. IV Sjusin blieb in der Kabine. Dafür kam MS Madigan und Ueckermünde spielte auswärts nun mit 3 Stürmern. Zudem wurde auf lange Bälle umgestellt und man versuchte sofort aus allen Lagen zu schießen. Die Heimmannschaft hatte fast 60% Ballbesitz und bestimmte weiterhin das Spiel. Der Gast lauert mit den schnellen Stürmern auf Konter.

In der 68. Minute wurde das Risiko belohnt. Ein Zauberpass über 40 Meter des RM Johannsen (17) aus Dänemark auf den gleichaltrigen LS Samuel Lujan (USA), schloss dieser sofort mit einem Volleyschuss unter die Latte unhaltbar ab. Damit war der Spielverlauf eigentlich auf den Kopf gestellt.

Dramatisch wurde es dann noch in den letzten 12 Minuten. MS Madigan verletzte sich ohne Einwirkung des Gegners und wurde vom Feld getragen. Da es bereits 3 Wechsel gegeben hatte, musste Ueckermünde nun mit 10 Mann das 1:0 verteidigen. Mit viel Glück schaffte man das letztendlich auch. Die Sensation war perfekt.

Der überglückliche und völlig erschöpfte Coach gegenüber Sport1 nach dem Spiel: Ein Spiel ganz nach dem Geschmack der Zuschauer. Mit einem sehr glücklichen Ausgang für unser Team. Von 10 solchen Spielen gewinnst du im Normalfall eins. Heute war Fortuna absolut auf unserer Seite. Aber wir haben auch sehr clever gespielt und die taktische Umstellung zur Halbzeit war schon ein Knackpunkt. Sicherlich wäre ein Unentschieden gerechter gewesen. Aber am Ende zählt eben, wer die Tore schießt!

Der FSV Ueckermünde hat nun immerhin schon 11 Punkte Vorsprung auf den Dritten. Bei noch ausstehenden 7 Spieltagen. Kann man da schon vom Aufstieg in die Regionalliga träumen?


Fans von Bor. Neunkirchen haben ihre Trauer überwunden
Am 3. Spieltag und zum 2. Heimspiel hat sich Manager Michael Woll wieder etwas Zeit für die Presse genommen. Bei den Fans sieht man wieder strahlende Gesichter und bei beiden Heimspielen eine bessere Auslastung als noch zuvor in der Regionalliga. Das macht uns natürlich Neugierig. Auch bei der Begrüßung im Presseraum sah man leichtes Grinsen in den Gesichtern von Manger und Vereinspräsident.

Diesmal eröffnet der Präsident die Pressekonferenz mit Worten zur Vereinssituation:

Ziemlich erleichtert darf ich ihnen Mitteilen, dass unsere Finanzkriese nun überwunden ist. Unsere klug ausgewählten Gegner für die beiden Freundschaftsspiele im Saisonwechsel haben ihr übriges dafür getan. So können wir aus Sicht des Vorstandes unserem Manager, der übrigens viel zu diesem Ergebnis beigetragen hat, wieder freie Hand in seinen Personalentscheidungen lassen. Natürlich bleiben wir weiter auf Sparkurs, denn diese Saison muss ja auch noch finanziert werden. Mit Michael Woll haben wir aber den richtigen Mann am richtigen Platz. Das hat er nun über 3 1/2 Saisons schon bewiesen und er hat unseren Club ja trotz der Finanzkriese 3 Saisons in der Regionalliga halten können.

Michael Woll äußert sich nun anschließend zum sportlichen Geschehen.

Bei Saisonwechsel, konnte ich mich mit dem da noch leicht im Minus befindlichen Kontostand noch nicht sofort um Verstärkungen kümmern bzw. auslaufende Verträge verlängern. So haben uns 4 Leistungsträger verlassen und wir mussten unsere ersten Spiele in der Oberliga stark geschwächt beginnen.
Scheinbar meinte es Fortuna gut mit uns und wir haben unser erstes Heimspiel gegen Veilchen Aue glücklich gewonnen, obwohl der Gegner weit aus mehr Spielanteile und Torchancen hatte. Da sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen.
Unser erstes Auswärtsspiel war dann eben so knapp und gut für uns verlaufen. Auch hier ein 1:2 Sieg gegen Neu-Ulm und weitere 3 Punkte auf dem Konto.
Am dritten Spieltag trafen auch nun die ersten Neuzugänge ein, die wir dann gleich ausprobiert haben. So konnten wir unsere Überlegenheit heute mit einem 3:0 gegen den ASC Dudweiler unter Beweis stellen.
Die ersten 3 Spieltage ungeschlagen ist zwar noch kein sicherer Aufstieg, aber zumindest ein guter Start, jetzt wo der endgültige Kader noch nicht in voller stärke steht.

Diese Saison laufen viele Verträge in unserem Kader aus. In der gestrigen Mannschaftssitzung habe ich zusammen mit unserem Präsidenten, den Weg für die Zukunft noch einmal klar dargestellt. Für diese Saison wollen wir ein tägliches Mannschaftsbudget von 60.000 nicht überschreiten. Bei einem 22 Kader bedeutet dies, dass die Gehälter um 3.000 liegen müssen. Bei Leistungsträgern mehr, dafür bei den jüngeren unerfahrenen Spielern eben weniger. Dennoch wird es keinen im Kader geben dessen Gehalt über 4.000 liegt. Somit ist dreien unserer Stammspieler im Kader schon klar, dass sie in bei uns keine Zukunft mehr haben, weil deren Gehälter jetzt schon diese Grenze überschreiten und sie mit recht auch bei Verhandlungen mehr verlangen würden und müssten. Diesen haben wir mitgeteilt, dass wir sie sobald Ersatz für sie da ist frei setzten und am Transfermarkt anmelden. So haben sie genügend Zeit sich einen neuen Arbeitgeber auszusuchen. Sie haben uns aber versprochen, dass sie bis zum letzten Arbeitstag hier im Verein noch alles geben wollen.

Wir werden also diese Saison noch gute Spieler verlieren, aber konnten unseren Kader jetzt schon gestärkt ins dritte Spiel schicken. Aber die Oberliga ist nun Neuland für mich. Auf die vergangenen Gegner in der Regio konnte ich mich taktisch einstellen, weil man die Gegner über mehrere Saisons einschätzen konnte. Hier fehlt mir dies etwas, aber bisher ist es ja gelungen, wenn auch mit waghalsigen Experimenten in Aufstellung und Taktik. Hoffen wir, dass dieser Trend weiter anhält, dann steht dem sofortigen Wiederaufstieg nichts im Wege.

Nun nach der unerwartet besseren finanziellen Situation leg ich folgende Ziele fest:

1. Sofortiger Wiederaufstieg in die Regionalliga.
2. gebunden an Ziel Eins ist die Meisterschale, als zweite Priorität.
3. Wenn wir schon Trophäen sammeln wollen steht der Ligapokal mit auf der Rechnung
4. Finanziell nach Bilanzabschluss dieser Saison beim Kontostand die Million ankratzen oder übersteigen

Alle Ziele werden wir wohl nicht erreichen, aber mit dem entsprechenden Ehrgeiz ist es machbar.

+++ Tim Partels für Sportecho +++


Der 22.890.900-Credits Junge
Schon seit einigen Tagen gab es Gerüchte, dass Gerda GFC Berlin an einem neuen Spieler interessiert ist. Einige gut informierte Quellen kannten sogar den Namen des Wunschkandidaten. Letzte Nacht kam dann endlich die Bestätigung über das vollzogene Transfer.

Der Name des geheimnisumwoben Fussballprofis ist George Ward. Er stand noch bis gestern im Dienste von Swansea FC und soll noch heute an seine neue Wirkungsstätte kommen.

Über die Transfersumme wurde zwar Stillschweigen vereinbart. Doch unsere Zeitung kann über eine Ablösezahlung in Höhe von 22.890.900 Credits berichten.

George Ward selbst erklärte kurz zum Transfer: "Da die sportlichen Vorraussetzungen bei Gerda GFC Berlin sehr gut sind, habe ich mich dazu entschlossen, zu Gerda GFC Berlin zu wechseln." Das üppige Handgeld und ein um einiges aufgebessertes Gehalt sollten bei seiner Entscheidung, zu Gerda GFC Berlin zu gehen angeblich keine Rolle gespielt haben. Na wer's glaubt...
Rainer Eisenschuh
24.12 13:31

SV Warnemünde rettet sich am letzten Spieltag
Nachdem man es am vorletzten Spieltag zu Hause, trotz drückender Überlegenheit, nicht geschafft hat gegen Post Karlruhe zu gewinnen ging es heute zum direkten Tabllennachbarn Westwach Aachen.
Nur wenige Fans waren mitgefahren, da gegen die etwas besser eingeschätzten Aachenern alle mit dem Schlimmsten rechneten. Bei einer Niederlage würde Aachen nicht nur an Warnemünde vorbeiziehen, sondern auch Absteigen.

Aber alle wurden eines besseren belehrt. Warnemünde liess den Aachenern keine Chance und nahm nicht nur die 3 Punkte mit und schickte Aachen eine Liga tiefer, sondern schaffte es sogar noch an Osnabrück vorbeizuziehen.

Jetzt geht die Planung für die nächste Saison los.


Traum geht in Erfüllung
Endlich ist es soweit,ein langersehnter Traum wir wahr.
Der Teammanager aus Bad Urach konnte sich endlich über die
Früchte seiner Arbeit erfreuen.
Als er vor Jahren dieses Team übernahm,dümpelte es in der Landesliga vor sich hin.Der Manager setzte sehr schnell prioritäten und versprach den Fans dieses Team aus den Amateurbereich in den bezahlten Fussball der Profis zu führen.
Was zu Anfang der Amtszeit ja eigentlich gut gelang,den innerhalb kürzester Zeit lies man die Landesliga hinter sich und startete durch bis hin zur Regionalliga.
Leider musste der Manager auch Leergeld bezahlen den er musste feststellen das die notwendigen Sponsoren die dazu beigetragen hätten die Kosten der Spielergehälter zu decken ausblieben.
Diese enormen Kosten verursachten eine Kettenreaktion,den durch Schieflage der Vereinskasse die beinahe zur Insolvenz geführt hätte folgten Abgänge von Leistungsträgern und durch diese auch gleichzeitig der Einbruch,folgeschluss konnte sich der Verein keine neue Zukäufe erlauben und musste für die Meisterschaften Jugendspieler oder aktiven Rentner einsetzten.
Dadurch wurde das Team wieder aus der Regionalliga bis hin zur Verbandsliga durchgereicht.
Aber wer den Manager kennt der weis das er nicht so leicht die Flinte ins Korn wirft.Er überlegte sich einen neuen Plan um an sein Ziel zu kommen.So beschloss er Sparmassnahmen zu ergreifen,setzte Gehälterlimit für Spieler ein und setzte ganz auf die Karte Jugendspieler.
Mühsam erklomm das Team wieder die Spitze und marschierte von Sieg zu Sieg, mit einigen Rückschlägen von Aufstieg zu Aufstieg bis hin wieder zurück in die Regionalliga.
Dort wurde das Team konsolidiert und Sasion für Sasion stehts verstärkt und mit einer Mischung aus erfahrenen Spielern mit Beimischung aus hoch heran gezüchteten Jugendspielern formiert.Über mehrere Sasion spielte das Team immer im oberen Tabbellendrittel und einige male hatten sie auch schon das Ziel des Aufstieges zur 3.Bundesliga vor Augen,doch leider hatte es nicht sollen sein.
In dieser Sasion nahm man das Herz in die Hand und so übernahm man vom 1.Spieltag das Zepter und gab es auch bis zum Sasionende nicht mehr her.
Nach dem gestrigen Spieltag war es amtlich und ofiziell Meisterschaft und Aufstieg in die 3.Bundesliga waren perfekt gemacht worden,so konnte endlich der kaltgestellte Sekt zum vorschein geholt werden.Der Tag wurde zur Nacht,die Nacht wieder zum Tage und die Fans sangen: nie wieder Amateure nie mehr nie mehr......
Einzieger Wermutstropfen der nun in den Köpfen aller Bad Uracher spuckt ist,setzt der Manager seine Laufbahn in Bad Urach fort nun wo er sein Ziel erreicht hat ?
Auf diese Frage wollte der Manager vorerst nichts kommentieren,er genisst den Augenblick des Triumpf und Erfolg,danach wird sich zeigen was die Zukunft mit sich bringt.
Fortsetzung folgt ?..........


Ekström verlässt FCI Kraiburg
Nachdem sich die Gerüchte über Wochen hinweg hielten, erfolgte heute als Resultat einer letzten Gesprächsrunde vor zwei Tagen die offizielle Bestätigung von Klub und Teammanager: nach 13 Jahren trennen sich die Wege des FCI Kraiburg und seinem Teammanager Ronnie Ekström nun definitiv.
Trotz der jüngsten Erfolgsserie von zuletzt acht Ligaspielen in Serie, die nicht verloren wurden, sieht Teammanager Ronnie Ekström keine Möglichkeit einer weiteren Zusammenarbeit mehr. "Zu groß sind die Differenzen in den Auffassungen über die künftige Ausrichtung des Klubs zwischen der Vereinsführung und mir", ließ Ekström mitteilen.
Eine gewisse Demotivation beim Rekordcoach der Oberbayern war ja schon vor Wochen bekannt geworden, weshalb es auch zu deutlichen Differenzen mit der Vereinsführung gekommen war. Doch nach zuletzt 8 nicht verlorenen Ligaspielen in Serie - jeweils 4 Siege und Unentschieden - und dem damit verbundenen Sprung auf Tabellenplatz 12 sowie 5 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge schien es so, als ließe sich alles noch einmal gerade biegen.
Doch zu groß ist die Unzufriedenheit bei Ekström, wie Vereinsboss Janssen ausführte, als dass man noch einmal hätte zueinander finden können. Der Klub sei durchaus bereit gewesen, mit Ekström weiter zu machen, doch konnte man keinen Konsens mehr finden, da Ekström zu keinen Kompromissen mehr bereit war. Schon die nächste Partie bei Fortuna Schneidlingen wird ohne Ekström stattfinden, so FCI-Präsident Janssen weiter.
Unbestätigten Gerüchten zufolge hält sich Ekström auf dem amerikanischen Kontinent zu Vertragsverhandlungen auf, jedoch wurde noch kein Vollzug gemeldet. Bestätigt wurde lediglich dass sich Ekström bereits von seinem bisherigen Team verabschiedet hat.

Sportecho
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Sprücheklopfer
Ich werde nicht akzeptieren, dass gesagt wird: Die Mannschaft ist ein Scheißhaufen. So einfach ist es nicht. Logisch sind wir ein Scheißhaufen. Aber das ist nicht der einzige Punkt.
Christian Ziege nach der EURO 2000 über die deutsche Nationalmannschaft
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