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Es war ein Freitagabend, an dem Bonn eigentlich feiern wollte. 48.439 Zuschauer im ausverkauften Stadion, Flutlicht, laue Frühlingsluft - perfekte Bedingungen für einen Heimsieg. Doch am Ende musste der Bonner SC nach 90 intensiven Minuten ein 2:3 gegen den SV Fuhlenbrock hinnehmen. Und das lag nicht etwa an mangelndem Einsatz, sondern an einem 35-jährigen Mittelfeldstrategen, der scheinbar den Lauf der Zeit ignoriert: Marcel Cocis. [weiter lesen] |
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57.799 Zuschauer im Eschborner Stadion sahen an diesem lauen Aprilabend ein Fußballspiel, das alles hatte: Tore, Karten, Dramatik - und das Gefühl, dass keiner der beiden Vereine so recht wusste, ob er sich über den Punkt freuen sollte. Am Ende stand es 2:2, ein Ergebnis, das so gerecht wie unbefriedigend war. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht brannte, als wollten die Scheinwerfer selbst nicht verpassen, was da am Mittwochabend in Merseburg geschah. 35.575 Zuschauer, ein 3:3, sechs Tore, eine Rote Karte und so viele taktische Wendungen, dass selbst ein Mathematiker ins Schwitzen käme. Der VfB Merseburg und der Bonner SC lieferten sich beim 8. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein Duell, das alles hatte - außer Langeweile. [weiter lesen] |
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Wer behauptet, ein 0:0 sei langweilig, der hat das Spiel zwischen Germania Ilmenau und Bad Kleinen am Mittwochabend nicht gesehen. Vor 38.239 Zuschauern im ausverkauften Ilmenauer Stadion der Windböen lieferten sich beide Teams einen Schlagabtausch, der zwar keine Tore, dafür aber jede Menge Gesprächsstoff bot - und das nicht nur für die Statistikfreunde. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im April, an denen Fußballromantik und Nervenzusammenbruch Hand in Hand über den Rasen spazieren: 43.824 Zuschauer in Völlen sahen ein 2:2, das keiner so richtig wollte, aber beide am Ende irgendwie verdienten. [weiter lesen] |
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Ein lauer Dienstagabend, Flutlicht über dem Eschborner Stadion, 50.322 Zuschauer und ein Spiel, das die Romantiker des 1:0-Fußballs in Verzückung versetzte. Der 1.?FC Eschborn schlägt Germania Ilmenau am 7.?Spieltag der 1.?Liga Deutschland mit eben jenem Ergebnis - knapp, aber verdient. Und wie so oft in dieser Saison war es ein Mann, der zur richtigen Zeit am richtigen Ort stand: Tomasz Buchholz. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußballfans alles bekommen, was sie lieben - Drama, Tore, Karten und ein bisschen Chaos zum Dessert. Vor 55.840 Zuschauern in der ausverkauften HDI-Arena trennten sich Hannover und der SV Fuhlenbrock mit 2:2, ein Ergebnis, das beide Seiten wohl noch eine Weile beschäftigen wird. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in der "Arena unter Flutlicht", an denen Fußball nicht nur gespielt, sondern gefühlt wird - und zwar mit allen Sinnen. 30.329 Zuschauer sahen, wie Gelsenkirchen 04 nach frühem Rückstand den SV Beuel mit 3:1 bezwang und dabei zwischenzeitlich aussah, als wolle es die eigene Offensive neu erfinden - notfalls mit der Brechstange. [weiter lesen] |
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Wenn 38.567 Zuschauer an einem Dienstagabend ins Völlener Stadion pilgern, dann erwarten sie Spektakel. Und sie bekamen es - mit allem, was dazugehört: Tore, Dramatik, ein Torwartwechsel, Gelbe Karten, Schweiß, Wut, Jubel und am Ende ein 4:3, das noch lange nachhallen dürfte. Eintracht Völlen besiegte den SV Rohrbach in einem wilden Schlagabtausch, der mehr Wendungen hatte als eine Telenovela. [weiter lesen] |
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Es war ein Montagabend, der in Speldorf in die Kategorie "Pflichttermin mit Spaßfaktor" fällt. 4655 Zuschauer im altehrwürdigen Volksparkstadion sahen, wie der VfB Speldorf den SV Nürnberg-Süd mit 5:0 aus dem Pokal schoss - und das mit einer Leichtigkeit, die fast ein bisschen unhöflich wirkte. Trainer Jakob Meier grinste nach dem Schlusspfiff: "Ich hab den Jungs gesagt, sie sollen Spaß haben - ich wusste ja nicht, dass sie gleich ein Schützenfest daraus machen." [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das ganze Stadion wird gegen uns sein. Ganz Deutschland wird gegen uns sein. Etwas Schöneres gibt es gar nicht.
Oliver Kahn vor dem Saisonfinale 00/01 der Bayern beim Hamburger SV