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Es war ein lauer Frühlingsabend in Hordel, 35.400 Zuschauer schwenkten Fahnen, sangen Lieder und ahnten wohl schon, dass es kein ruhiger Pokalabend werden würde. TuS Hordel empfing den FC Stollberg in der ersten Runde des Pokals - und ließ den Gästen kaum Zeit, ihre Schuhe richtig zuzuschnüren. Am Ende stand ein verdienter 4:2-Sieg für die Gastgeber, die mit Offensivlust und einer Prise Chaos die Stollberger vom Platz fegten. [weiter lesen] |
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Ein Pokalabend, wie ihn die Fans des SC Forst wohl schnell vergessen möchten: 26.100 Zuschauer sahen am Montagabend ein 0:4-Debakel ihres Teams gegen den TSV Rain - ein Spiel, das schon nach einer halben Stunde mehr nach Lehrstunde als nach Überraschung roch. Während die Forster bemüht, aber überfordert wirkten, spazierte der Gast aus Rain mit stoischer Ruhe und chirurgischer Präzision in die nächste Runde. [weiter lesen] |
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Eschborn - Wenn man 44.559 Zuschauer an einem lauen Freitagabend mit zehn Toren, einem Platzverweis und einer Prise Chaos unterhält, darf man wohl von einem gelungenen Fußballabend sprechen. Der 1. FC Eschborn bezwang den SV Rohrbach mit 6:4 (1:1) - in einem Spiel, das irgendwo zwischen Spektakel und Slapstick oszillierte. Trainer Yas Sin grinste nach dem Abpfiff: "Ich wollte, dass die Fans sich was merken. Sechs Tore reichen, oder?" [weiter lesen] |
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Wenn 38.203 Zuschauer an einem lauen Aprilabend die Beuel-Arena füllen, dann liegt etwas in der Luft - und zwar kein Pollenflug, sondern Torjubel. Der SV Beuel verwandelte am Donnerstagabend das eigene Stadion in ein Tollhaus und zerlegte den Bornaer SV mit 4:1. Ein Ergebnis, das so deutlich klingt, wie es sich anfühlt: verdient, leidenschaftlich und mit einer Prise sarkastischer Gelassenheit. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Fußballgötter Humor haben. Der SV Rohrbach führte zur Pause mit 1:0, lag nach 52 Minuten sogar 2:0 vorn - und stand am Ende trotzdem mit leeren Händen da. Der SC Hennef gewann am zweiten Spieltag der 1. Liga Deutschland mit 3:2 und bewies eindrucksvoll, dass Ballbesitz manchmal eben doch Tore bringt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Aprilabend, Flutlicht, 37.429 Zuschauer im Stadion am Rhein - und ein Spiel, das man in Ludwigshafen so schnell nicht vergessen wird. 2:5 hieß es am Ende gegen den Bonner SC, der nach frühem Schockstart eine beeindruckende Antwort gab. "Das war wie ein Boxkampf mit verbundenen Augen", stöhnte Ludwigshafens Trainer Frank Seil nach der Partie. "Wir haben zweimal getroffen und danach aufgehört, die Deckung hochzuhalten." [weiter lesen] |
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Wenn Fußball weh tun kann, dann wohl so: Vor 37.565 Zuschauern in der Arena zu Gelsenkirchen erlebte die heimische Mannschaft einen jener Abende, die man am liebsten direkt aus dem Vereinsarchiv tilgen möchte. Hannover feierte beim 6:0-Auswärtssieg ein Schützenfest - und Gelsenkirchen 04 suchte 90 Minuten lang nach einem Rezept gegen die rot-weiße Offensivlawine. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spielbericht mit den Worten "es begann harmlos - und endete in einem Sturm" anfängt, weiß man, dass für eine der beiden Mannschaften nichts Gutes folgt. Eintracht Völlen erlebte am Donnerstagabend vor 32.723 Zuschauern das, was man in der Fachsprache wohl als "kollektiven Systemabsturz" bezeichnen darf. 0:8 hieß es am Ende gegen einen 1. FC Eschborn, der in Spiellaune war - und das über 90 Minuten. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Frühlingsabend in Hennef, doch auf dem Rasen glühte der Asphalt. 31.522 Zuschauer im ausverkauften Stadion sahen am 1. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein Fußballspiel, das alles bot - Tempo, Emotionen, Gelbe Karten und einen Stürmer, der mit 34 Jahren noch einmal so aufblühte, als wolle er beweisen, dass Erfahrung manchmal doch schneller ist als Beine. [weiter lesen] |
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Ein warmer Aprilabend, Flutlicht an, 36.008 Zuschauer im Stadion - und ein Spiel, das man so schnell nicht vergisst. Germania Ilmenau verabschiedet sich mit einem 2:1?Sieg gegen den SV Fuhlenbrock aus der Saison und sorgt dafür, dass auf der heimischen Tribüne das Bier noch ein bisschen besser schmeckte. Es war kein Fußballfest der feinsten Sorte, aber eines mit reichlich Drama, Schweiß und jugendlichem Heldenmut. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn kein Sprit im Tank und die Birne leer ist, läuft nichts.
Rainer Calmund