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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein Spiel wie aus einem Guss - zumindest, wenn man Tasmania Berlin heißt. 49.241 Zuschauer im Berliner Stadion sahen am 34. Spieltag der 1. Liga eine Demonstration in Offensivfreude, die selbst Trainer Michael Meister kurz ratlos zurückließ - allerdings vor Freude. "Ich wollte eigentlich zur Halbzeit etwas korrigieren, aber dann dachte ich: Ach, lasst sie einfach weitermachen", grinste der Coach nach dem 6:0 (2:0) über den FV Bad Urach. [weiter lesen] |
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Wenn 40.676 Zuschauer an einem lauen Aprilabend in Völlen das Stadion füllen, dann wissen sie: Es wird laut, emotional und garantiert nicht langweilig. Und genau das bekamen sie am 34. Spieltag der 1. Liga Deutschland geboten. Eintracht Völlen und der SV Rohrbach trennten sich in einem intensiven, teils wilden Schlagabtausch 2:2 - ein Ergebnis, das keiner so recht wollte und doch irgendwie passte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend, 41.250 Zuschauer im Bonner Stadion, und ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Emotion, Gelbe Karten und einen jungen Mann, der sich endgültig in die Herzen der Fans schoss - wortwörtlich. Das 2:2 zwischen dem Bonner SC und dem 1. FC Eschborn am 34. Spieltag der 1. Liga Deutschland war keine taktische Lehrstunde, aber ein Fest für alle, die Drama lieben. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im randvollen Stadion hielten am Samstagabend den Atem an, als der Schiedsrichter nach 120 Minuten endlich abpfiff. Germania Ilmenau hatte es tatsächlich geschafft: ein 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen TuS Hordel im Pokalfinale. Für die einen pure Ekstase, für die anderen bittere Enttäuschung - und für alle zusammen ein Drama, das an manchen Stellen eher an ein Theaterstück als an ein Fußballspiel erinnerte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Aprilabend, 43?741 Zuschauer im Stadion an der Bremer Brücke - und ein Spiel, das selbst hartgesottene Statistikfreunde zu Emotionen zwang. Am 31.?Spieltag der 1.?Liga Deutschland trennten sich der VfL?Osnabrück und der Bonner?SC mit einem spektakulären 3:3 (2:0). Sechs Tore, eine rote Karte, Emotionen zwischen Jubel und Fluch - Fußball in seiner schönsten Unvernunft. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht in Papenburg glühte noch, als die 39?069 Zuschauer ein Spiel sahen, das alles hatte: Tempo, Tore, ein bisschen Chaos und am Ende einen glücklicheren SV?Rohrbach. 3:2 hieß es schließlich für die Gäste, die mit jugendlicher Frechheit und kaltem Konterfuß die Punkte entführten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen das Stadion an der Rheinaue bebte, als hätte ganz Beuel beschlossen, die Nacht zum Tag zu machen. 44.193 Zuschauer, ein Flutlicht, das selbst den Rhein glänzen ließ, und zwei Teams, die sich nichts schenkten: SV Beuel gegen Eintracht Völlen. Am Ende stand ein 3:2 für die Gastgeber - ein Ergebnis, das nach Arbeit, Wille und ein bisschen Wahnsinn roch. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Aprilabend in Ludwigshafen, doch was sich im ausverkauften Stadion abspielte, hatte mit lauer Stimmung wenig zu tun. 42.834 Zuschauer sahen ein Spiel, das anfangs wie ein Desaster für die Heimelf roch, später wie ein Wunder aussah - und am Ende ein wilder, schweißtreibender 4:5-Krimi wurde. [weiter lesen] |
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Ein Heimspiel wie aus dem Lehrbuch: Der VfB Merseburg besiegte am Mittwochabend im prall gefüllten Stadion vor 33.765 Zuschauern den 1. FC Ludwigshafen mit 2:0 (2:0) und ließ die Gäste dabei phasenweise aussehen, als hätten sie die falschen Schuhe angezogen. Zwei frühe Tore, 60 Prozent Ballbesitz und 21 Torschüsse - das war kein Arbeitssieg, das war Fußball zum Genießen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob das Runde wirklich ins Eckige muss - oder ob es bei SV Rohrbach einfach nicht darf. Vor 43.872 Zuschauern im restlos ausverkauften Stadion kassierte die Mannschaft von Trainer Maik Kuntz am 30. Spieltag der 1. Liga Deutschland eine bittere 1:2-Heimniederlage gegen den 1. FC Eschborn. Bitter deshalb, weil Rohrbach 13 Torschüsse abfeuerte, während die Gäste mit acht Versuchen eiskalt und effizient agierten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Meine Frau und ich, wir sind jetzt seit zwei Jahren verheiratet und bei uns läuft alles gut.
Mehmet Scholl ausweichend auf die Frage, wann ihm Rehagel denn mitgeteilt habe, dass er wieder nur Ersatzspieler sein werde