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Es war einer dieser Abende, an denen 29.945 Zuschauer im Hordeler Stadion wussten: Heute wird's kein Geduldsspiel, heute wird's ein Feuerwerk. TuS Hordel besiegte den SV Steuden mit 3:0 (2:0) und machte dabei deutlich, dass man nicht zwingend Stürmer heißen muss, um Tore zu schießen. Zwei Treffer gingen nämlich auf das Konto von Innenverteidiger Luke Kinsella - der Mann, der sonst hinten Beton anrührt, zeigte sich plötzlich als Torgarant. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem 28.805 Zuschauer in Sievershagen alles bekamen, was ein Fußballspiel liefern kann: Tempo, Tore, Fehlpässe mit künstlerischem Wert und einen Gast, der sich einfach nicht abschütteln ließ. Am Ende siegte TuS Hordel mit 3:2 beim Sievershäger SV - und Trainer Foll Fosten schüttelte nach dem Abpfiff minutenlang ungläubig den Kopf. "Wir haben 52 Prozent Ballbesitz und führen zur Pause. Wenn du das noch aus der Hand gibst, brauchst du kein Horoskop, das sagt dir schon der Spielverlauf", murmelte er sarkastisch. [weiter lesen] |
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Wenn 28.106 Zuschauer an einem lauen Maiabend ins Stadion kommen, erwarten sie meist ein Spektakel. Und TuS Hordel dachte sich offenbar: "Na gut, wenn ihr schon da seid?" - und lieferte. Mit einem krachenden 5:0 überforderte die Mannschaft von Trainerin Ute Finkeldy den SC Forst in einer Partie, die phasenweise an ein Trainingsspiel erinnerte - allerdings eins ohne Gegner. [weiter lesen] |
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Es gibt Abende, an denen alles schiefgeht - und dann gibt es den 10. Mai 2026 für den FC Beilngries. Vor 8000 Zuschauern im heimischen Stadion wurde die Mannschaft von Trainer Andreas Tiefenbach von TuS Hordel regelrecht auseinandergenommen. 0:5 hieß es am Ende, und das war noch schmeichelhaft. Denn während Beilngries es in 90 Minuten nicht einmal zu einem einzigen Torschuss brachte, feuerte Hordel 24 Mal auf den Kasten. Ein Klassenunterschied, der sich schon nach wenigen Minuten abzeichnete. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball wie ein Roman, in dem man das Ende schon nach zehn Seiten kennt - aber trotzdem weiterlesen will, weil der Stil einfach stimmt. So ein Spiel war das am Freitagabend an der Alten Försterei, wo Union Berlin mit 2:0 gegen den tapferen, aber überforderten TuS Hordel gewann. 33.144 Zuschauer sahen ein Duell, das weniger von Spannung als von gediegener Dominanz lebte. [weiter lesen] |
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Manchmal hat ein Fußballspiel alles: Drama, jugendliche Unbekümmertheit, ein Platzverweis - und einen Mann, der einfach nicht aufhören kann zu treffen. Beim 4:2-Heimsieg des TuS Hordel gegen den SC Weimar war Ernst Kunkel der Held des Abends. Der 23-jährige Linksaußen machte mit drei Treffern den Unterschied und ließ die 30.177 Zuschauer im Hordelstadion mehrmals jubeln, als wäre die Champions League zu Gast. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußballgott offenbar kurz einkaufen war, bevor er in Minute 65 mit einem breiten Grinsen zurückkehrte. Der Lüner SV besiegte den TuS Hordel am 15. Spieltag der 2. Liga Deutschland mit 3:2 (0:1) - und die 23.798 Zuschauer im Stadion erlebten ein Wechselbad der Gefühle zwischen Frust, Hoffnung und Ekstase. [weiter lesen] |
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Es war ein Dienstagabend, wie ihn die 2. Liga liebt: Flutlicht, 28.854 Zuschauer, Bratwurstduft und ein TuS Hordel, der den großen FC München vorführte, als hätte man die Rollen vertauscht. 4:2 hieß es am Ende - und das Ergebnis war so verdient wie unterhaltsam. [weiter lesen] |
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Ein Montagabend in Stollberg, Flutlicht, 21.097 Zuschauer - und ein Heimteam, das offenbar beschlossen hatte, Fußball zum Vergnügen zu machen. Der FC Stollberg besiegte am 13. Spieltag der 2. Liga Deutschland den TuS Hordel mit 3:0 (1:0) - ein Ergebnis, das so klar war, wie die Rollenverteilung auf dem Platz: Stollberg spielte, Hordel schaute zu. [weiter lesen] |
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31857 Zuschauer sahen am späten Sonntagabend ein wildes Fußballstück, das irgendwo zwischen Rockkonzert und Jugendturnier pendelte. TuS Hordel und Dynamo Dresden trennten sich 3:3 - und wer rechtzeitig auf die Toilette ging, konnte leicht zwei Tore verpassen. Es war ein Abend, an dem der 17-jährige Tomasz Miller die Bühne für sich beanspruchte, drei Treffer erzielte und dabei aussah, als hätte ihn jemand direkt aus der A-Jugend auf den grünen Teppich der 2. Liga geschubst - was ziemlich genau der Wahrheit entspricht. [weiter lesen] |
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Das einzige Tier bei uns zu Hause bin ich.
Oliver Kahn