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Es war ein lauer Maiabend in Jena, doch auf dem Rasen herrschte Sturmwarnung. 28.663 Zuschauer sahen am 11. Spieltag der 2. Liga ein Spiel, das so viel Tempo hatte, dass mancher Fan beim Mitschreiben wohl Krämpfe im Kugelschreiber bekam. Am Ende jubelte TuS Hordel über ein 3:2, während Jena sich fragte, wie man mit 13 Torschüssen und fast 50 Prozent Ballbesitz trotzdem ohne Punkte dastehen kann. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 33.532 Zuschauer im Hordeler Stadion, Flutlicht, Bratwurstduft - und dann kam der FV Bad Urach. Was die Gäste beim 4:0?Auswärtssieg ablieferten, war weniger Fußballspiel als Demonstration: präzise, geduldig, manchmal sogar überheblich - aber immer gefährlich. TuS Hordel dagegen kämpfte, stolperte, hoffte - und bekam am Ende einen bitteren Abend serviert, den der Stadionsprecher mit "Danke für die Unterstützung" beendete, während die Hälfte der Tribünen schon auf dem Parkplatz stand. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball seine grausame Seite zeigte. 24.676 Zuschauer im Steudener Stadion sahen einen Gastgeber, der alles gab, und eine Jenaer Mannschaft, die mit gefühlter Seelenruhe drei Torschüsse in zwei Tore verwandelte. Am Ende stand ein 1:2 (1:2) - und das Gefühl, dass die Statistik manchmal lügt wie ein Politiker im Wahlkampf. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball wie ein Krimi mit offenem Ende - und manchmal wie eine Komödie, bei der das Publikum lacht, obwohl den Hauptdarstellern gar nicht zum Lachen ist. Das Spiel zwischen CFC Hertha und TuS Hordel am 9. Spieltag der 2. Liga gehörte eindeutig zur zweiten Kategorie. 12.500 Zuschauer sahen im Hertha-Stadion zunächst eine Heimelf, die alles richtig zu machen schien - und danach eine Gastmannschaft, die alles besser machte. Am Ende stand ein ernüchterndes 1:4 aus Sicht der Herthaner, die zur Pause noch 1:0 geführt hatten. [weiter lesen] |
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Ein lauer Aprilabend, 28.854 Zuschauer im Hordeler Stadion, Flutlicht, Bratwurstgeruch - und ein Fußballspiel, das man so schnell nicht vergisst. Am 8. Spieltag der 2. Liga Deutschland lieferten sich TuS Hordel und der Effzeh Köln ein 3:4-Spektakel, das irgendwo zwischen Slapstick und Champions-League-Drama pendelte. [weiter lesen] |
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Ein Dienstagabend in Essingen, Flutlicht, 12.500 Zuschauer - und ein Fußballspiel, das man so schnell nicht vergisst: Der TSV Essingen besiegt den TuS Hordel mit 4:3 (1:2) und liefert dabei ein Wechselbad der Gefühle, das selbst hartgesottene Fans mit Herzrasen zurückließ. [weiter lesen] |
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Wenn 30.879 Zuschauer an einem lauen Aprilabend in Bochum-Hordel die 2. Liga feiern, dann ahnt man: Hier wird kein gepflegtes Null-zu-Null serviert. Stattdessen gab's beim 4:3 (3:2) des TuS Hordel gegen den SV Meppen alles, was den Fußball zwischen Wahnsinn und Wunder ausmacht - Tore im Minutentakt, Teenager, die aussehen, als müssten sie morgen Mathe schreiben, und ein Gastteam, das trotz 15 Torschüssen mit leeren Händen heimfährt. [weiter lesen] |
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Wenn Fußball ein Fest sein soll, dann war das Spiel zwischen dem SV Warnemünde und TuS Hordel am 5. Spieltag der 2. Liga Deutschland ein rauschender Ball. 27.000 Zuschauer sahen am Sonntagabend ein 3:3 der schönsten Sorte - mit sechs Toren, fliegenden Angriffen und taktischer Leidenschaft bis in die Nachspielzeit. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend, Flutlicht, 25.901 Zuschauer - und ein SV Steuden, der sich an diesem 4. Spieltag der 2. Liga Deutschland offenbar vorgenommen hatte, Fußball als Kunstform zu zelebrieren. Das Resultat: ein 5:0-Kantersieg gegen einen TuS Hordel, der über 90 Minuten aussah, als würde er noch auf den Bus zum Spiel warten. [weiter lesen] |
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Bochum-Hordel, 24. April 2026 - Ein Flutlicht, 30.400 Zuschauer und ein Spiel, das Fußball in seiner pursten Form zeigte: Kampf, Zittern, und ein Tor, das schon nach vier Minuten fiel - und dann reichte. TuS Hordel bezwingt den Sievershäger SV mit 1:0 und beweist, dass man keine 60 Prozent Ballbesitz braucht, um drei Punkte zu holen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Trainer hat gesagt, wir sollen uns am Gegner festbeißen. Das habe ich versucht zu beherzigen.
Oliver Kahn zum Wangenbiss gegen Heiko Herrlich