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Außenseiter
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Wenn 3420 Zuschauer an einem lauen Maiabend ins Stadion von Borussia Emsdetten pilgern, ahnen sie selten, dass sie bis zur 89. Minute auf den einzigen Treffer des Abends warten müssen. Doch genau so kam es: Humberto Futre, der quirlige Linksaußen mit der Frisur eines Rockstars und der Schusskraft eines Presslufthammers, bescherte seiner Borussia in der 89. Minute den 1:0-Sieg gegen Kaiserslautern - und sorgte damit für kollektive Ekstase auf den Rängen. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, da fragt man sich, ob die eine Mannschaft vergessen hat, dass es um Punkte geht. Der Freitagabend in Wolfsburg war so einer. 3660 Zuschauer im Stadion erlebten beim 23. Spieltag der Oberliga E ein Spiel, das eher an ein Trainingsspiel mit ungleichen Partnern erinnerte. Borussia Emsdetten siegte mit 4:0 - und das, man muss es so klar sagen, völlig verdient. Völlig verdient und, aus Sicht der Gastgeber, völlig schmerzhaft. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, Flutlicht an, 4.131 Zuschauer im Steigerwaldstadion - und am Ende eine dieser Partien, bei denen man sich fragt, ob Fußball manchmal einfach nur ein hinterhältiges Glücksspiel ist. RW Erfurt dominierte phasenweise, rannte, kämpfte, spielte - und verlor trotzdem mit 0:1 gegen Frankfurt (Oder). Es war der 20. Spieltag der Oberliga H, und die Gäste bewiesen: Man muss nicht schön spielen, um Punkte zu holen. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Kaiserslautern, 4.076 Zuschauer hatten sich im kleinen Stadion versammelt, um dem 18. Spieltag der Oberliga?E beizuwohnen. Was sie bekamen, war kein Fußballspiel, sondern eine jugendliche Machtdemonstration. Kaiserslautern, im Schnitt kaum älter als eine Fahranfängerklasse, ließ den routinierten VfB?Wolfsburg mit 3:0 alt aussehen - und das mit einer Spielfreude, die sogar Trainer Kada?Schmide zum Lächeln brachte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in der Oberliga B, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott vielleicht im Stau steckte. 3824 Zuschauer in Maaslingen hatten sich auf ein launiges Flutlichtspiel gegen den SVG Einbeck gefreut - und bekamen zunächst einen zähen Geduldsprobe serviert. 89 Minuten lang balancierte das Duell zwischen "interessantem Taktikspiel" und "wer zuerst gähnt, verliert". Dann kam Pattrick Lorenz. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, Flutlicht, 4085 Zuschauer im Stadion und ein Hauch von Aufbruchsstimmung: Kaiserslautern zeigte beim 3:0 (2:0) gegen Klafeld-Geisweid, dass Jugend manchmal keine Ausrede, sondern ein Versprechen ist. Trainer Kada Schmide ließ gleich eine Handvoll Teenager ran - und bekam dafür eine Vorstellung, die man so eher auf einem Playstation-Controller erwartet hätte. [weiter lesen] |
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Ein Fußballabend zum Vergessen für Frickenhausen - und zum Feiern für Kaiserslautern. Am 6. Spieltag der Oberliga E verwandelten die Gäste aus der Pfalz das idyllische Stadion in Frickenhausen in eine rote Jubelarena. 3875 Zuschauer sahen ein 0:6-Debakel, bei dem Dimas Eusebio mit einem Hattrick zum Albtraum der Hausherren wurde. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen das Flutlicht über dem Betzenberg nicht einfach nur leuchtete, sondern grinste. 3.741 Zuschauer sahen am 5.?Spieltag der Oberliga?E, wie Kaiserslautern den SC?Weyhe in seine Einzelteile zerlegte - und zwar gründlich. 6:0 hieß es am Ende, und das war nicht einmal schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen selbst der Rasen grinste. 3.?Spieltag der Oberliga?E, Flutlicht, 3?647?Zuschauer - und ein Kaiserslautern, das Lust auf Fußball hatte. Der SV?St.?Ingbert durfte von Beginn an zusehen, wie die jungen Roten eine kleine Lehrstunde in Spielfreude gaben. Am Ende stand ein klares 4:0?(1:0), das so deutlich war, wie es klingt. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel kaum angepfiffen ist und der Ball schon im Netz zappelt, weiß man: Es wird kein langweiliger Abend. Genau so begann der zweite Spieltag der Oberliga H im Steigerwaldstadion, wo RW Erfurt den Gästen von Bayern Hof mit 3:1 die Grenzen der Geduld aufzeigte. 4.265 Zuschauer sahen ein Spiel, das anfangs wie ein Schnellstart, zwischendurch wie ein Stolperlauf und am Ende wie eine kleine Fußballlektion wirkte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
In diesem Drecksspiel hätte ich zehn Akteure auswechseln können.
Felix Magath