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Dresden - 35.907 Zuschauer im Rudolf-Harbig-Stadion bekamen am Montagabend beim 3:2 (1:1) von Dynamo Dresden gegen die Kickers Wiedenbrück alles geboten, was ein würdiger Saisonauftakt braucht: frühe Schocks, späte Erlösungen, überforderte Abwehrreihen und den einen Mann, der einfach nicht aufhören konnte, aufs Tor zu ballern - Xabi Gome. [weiter lesen] |
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Man hatte sich beim VfL Stuttgart den Start in die neue Saison der 1. Liga Deutschland wohl etwas anders vorgestellt. 55.612 Zuschauer im ausverkauften Stadion, Flutlicht, Premierenfieber - und am Ende ein 1:2 gegen den SC Verl, der frech, effizient und erstaunlich unbeeindruckt vom großen Namen auftrat. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im Stuttgarter Stadion hielten am Donnerstagabend den Atem an, als Gleb Schalimow zum letzten Elfmeter anlief. Der Ball zischte halbhoch rechts ins Netz - und plötzlich explodierte das Stadion. Nach 126 nervenaufreibenden Minuten stand fest: Der VfL Stuttgart ist Pokalsieger 2026, mit 8:7 nach Elfmeterschießen gegen den tapferen SC Verl. [weiter lesen] |
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31015 Zuschauer im Gladbecker Stadion bekamen am Dienstagabend genau das, was man sich von einem Spiel des 31. Spieltags der 1. Liga Deutschland wünscht - Tore, Drama, eine Gelb-Rote Karte und einige Momente, in denen man sich fragte, ob die Abwehrreihen beider Teams vielleicht kollektiv Urlaub eingereicht hatten. Am Ende stand ein gerechtes, wildes 3:3 zwischen dem FC Gladbeck und der SG Vegesack, das Trainer, Spieler und Fans gleichermaßen atemlos zurückließ. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die Fans des SC Norderstedt so schnell nicht vergessen werden. 69.605 Zuschauer im ausverkauften Stadion sahen am 29. Spieltag der 1. Liga Deutschland eine Mannschaft, die Fußball zelebrierte - und eine andere, die wohl lieber zuhause geblieben wäre. Am Ende stand ein krachendes 4:0 (2:0) für Norderstedt gegen ein völlig überfordertes Holstein Kiel. [weiter lesen] |
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Wenn 45.229 Zuschauer an einem Montagabend im Pforzheimer Stadion sitzen, dann wissen sie: Es wird emotional, laut - und ein bisschen verrückt. Der 23. Spieltag der 1. Liga Deutschland brachte ein Duell, das in keiner Statistik so richtig erklärt, was da eigentlich los war. Am Ende stand ein 1:1 zwischen dem FC Pforzheim und dem favorisierten VFL Stuttgart - ein Ergebnis, das sich für die Hausherren wie ein kleiner Sieg anfühlte und für die Gäste eher wie ein verlorener Punkt. [weiter lesen] |
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Es war ein Montagabend, wie ihn Fußballromantiker lieben - Flutlicht an, Bier kalt, und 38.218 Kreuzberger, die sich sicher waren, dass ihr FC gegen den SC Saar "heute was reißt". Am Ende riss aber nur die gute Laune: 2:4 hieß es nach 90 intensiven Minuten, in denen Kreuzberg mehr vom Ball, Saar aber deutlich mehr vom Spiel hatte. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, die beginnen mit einem vorsichtigen Abtasten. Und es gibt Spiele wie dieses: Nach fünf Minuten stand es bereits 1:0 für den SC Verl, nach acht Minuten 1:1. Der Rest war ein rauschendes Fußballfest - zumindest für die 45.845 Zuschauer, die am Montagabend die heimische Arena in eine ausgelassene Feiermeile verwandelten. Am Ende leuchtete ein kaum zu glaubendes 8:3 (3:2) auf der Anzeigetafel. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Saarpark, an denen man schon beim Einlaufen das Gefühl hatte: Hier wird's emotional. 52.789 Zuschauer füllten das Stadion, die Luft vibrierte zwischen Erwartung und Nervosität. Und am Ende stand ein 1:1, das sich für den SC Saar fast wie ein Sieg anfühlte - und für St. Pauli eher wie ein gestohlener Lottoschein, den man in der Straßenbahn verloren hat. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabendspiel, Flutlicht, 37.507 Zuschauer - und ein Ergebnis, das keiner so recht wollte, aber alle akzeptieren mussten: Der FC Pforzheim und der SC Saar trennten sich am 21.?Spieltag der 1.?Liga mit einem 1:1. Ein Spiel, das weniger durch fein ziselierte Taktik als durch pure Emotion in Erinnerung bleiben wird. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir sind an ein Limit gekommen, wo es im Moment nicht drüber geht.
Andreas Möller