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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein kalter Februarabend in Magdeburg, aber auf dem Rasen brannte es lichterloh - leider nur auf einer Seite. Vor 56.159 Zuschauern im randvollen Stadion erlebte der 1. Liga-Spieltag Nummer 19 ein Spiel, das für die Gastgeber eher als Lehrstunde in Sachen Effizienz und Kaltschnäuzigkeit endete. Der VfL Stuttgart nahm Magdeburg mit 4:1 auseinander, und das, obwohl die Gastgeber den Ball häufiger hatten. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht in Wiedenbrück, 48.544 Zuschauer - und zwei Mannschaften, die sich lieber gegenseitig den Ball zuschoben, als ihn ins Tor zu befördern. Am Ende trennten sich die Kickers Wiedenbrück und der VFL Stuttgart im 16. Spieltag der 1. Liga Deutschland mit einem 1:1, ein Ergebnis, das beiden Teams so recht nicht schmecken wollte - aber wohl jedem gerecht wurde. [weiter lesen] |
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Wenn 46.125 Zuschauer im Flensburger Stadion stehen, um den Pokalabend zu feiern, dann hoffen sie auf Fußballwunder, nicht auf einen Lehrfilm über Chancenverwertung. Doch genau letzteres bot der TSB Flensburg beim 0:3 gegen die Kickers Wiedenbrück am 22. Februar - ein Lehrfilm, in dem die Gäste Regie führten und die Gastgeber bestenfalls Statistenrollen hatten. [weiter lesen] |
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Am 15. Spieltag der 1. Liga Deutschland erlebten 59.000 Zuschauer in der Stuttgarter Arena ein Wechselbad der Gefühle - und am Ende einen dieser Momente, in denen man sich fragt, warum man Fußball liebt und hasst zugleich. Der SC Hamburg gewann beim VFL Stuttgart mit 2:1 (0:0) - dank eines 18-jährigen Teenagers, der offenbar keine Nerven kennt. [weiter lesen] |
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44295 Zuschauer im Saarstadion sahen am Samstagabend ein Spiel, das erst spät so richtig Fahrt aufnahm - und am Ende mit einem 3:1-Sieg des SC Saar gegen die SG Vegesack endete. Was die Statistik nüchtern erzählt - 23:8 Torschüsse, 45 Prozent Ballbesitz für Saar -, fühlte sich auf dem Rasen nach einem wilden Ritt zwischen Genie, Chaos und jugendlichem Übermut an. [weiter lesen] |
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Wenn ein Stadion mit über 54.000 Zuschauern kollektiv aufstöhnt, dann liegt das selten an der Qualität der Stadionwurst. Am 11.?Spieltag der 1.?Liga Deutschland erlebte die Mercedes?Arena eine Partie, die lange nach dem Motto "Viel Lärm um nichts" verlief - bis Carl?Derlei in der 79.?Minute beschloss, das Ganze doch noch in ein Happy End zu verwandeln. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend in Hamburg, Flutlicht, 66.869 Zuschauer, und ein Spiel, das so wild war, dass man sich fragte, ob beide Trainer ihre Abwehrreihen im Kabinentrakt vergessen hatten. Am Ende stand ein 3:3 zwischen dem SC Hamburg und dem SC Verl - ein Ergebnis, das so gerecht wie verrückt war. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer am ausverkauften Millerntor erlebten am Freitagabend ein Fußballspiel, das man auch als "emotionales Achterbahnfahren auf nassem Rasen" bezeichnen könnte. St. Pauli und der VfL Stuttgart lieferten sich beim 3:3 (1:1) ein Duell voller Leidenschaft, Chaos - und Momente, in denen selbst der Linienrichter kurz vergessen haben dürfte, für wen er eigentlich pfeift. [weiter lesen] |
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Wenn man 41.837 Zuschauer an einem kalten Februarabend ins Stadion bekommt, darf man erwarten, dass sich etwas tut - und der SC Verl enttäuschte seine Fans beim 2:1 gegen den favorisierten VfL Stuttgart keineswegs. Es war ein Spiel, das alles bot: frühe Tore, eine Gelb-Rote Karte, ein Trainer mit einem Temperament irgendwo zwischen Vulkanausbruch und Espresso - und am Ende jubelnde Verler, die sich beinahe in den Armen ihrer erschöpften Spieler wiederfanden. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Februarabend, Flutlicht, 40.435 Zuschauer - und ein FC Gladbeck, der sich gegen Holstein Kiel mit Zähnen, Klauen und einem ordentlichen Schuss Trotz einen Punkt erkämpfte. 1:1 hieß es am Ende eines Spiels, das weniger nach Taktiktafel als nach Dampflok klang: laut, heiß und mit ordentlich Druck auf dem Kessel. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Bei manchen Spielern fehlt etwas, deshalb spielen sie auch bei mir und nicht in Barcelona.
Aleksandar Ristic