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Athlitiki Icho
| Athlitiki Icho |
| +++ Sportzeitung für Griechenland +++ |
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Ein lauer Januarabend in Athen, 20.000 Zuschauer im Stadion, die Lichter brennen, der Mythos Panathinaikos will aufblühen - und dann kommt Atromitos. Drei Tore später steht der Traditionsklub im eigenen Stadion da wie ein Tourist im Akropolis-Museum: staunend, aber ratlos. 1:3 hieß es am Ende, und das war, trotz 53 Prozent Ballbesitz, kein Zufall, sondern eine Lektion in Effizienz und Konterkunst. [weiter lesen] |
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Livadia, 19. Januar 2026 - Ein lauer Abend, 25.360 Zuschauer, ein Spiel, das alles hatte - außer Tore für die Gastgeber. Livadia FC unterlag im eigenen Stadion OFE Kreta mit 0:1, und das Ergebnis fasst die Stimmung in der Stadt treffender zusammen als jedes Gedicht: Ernüchterung mit einem Spritzer "Wie konnte das passieren?". [weiter lesen] |
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An einem kühlen Samstagabend in Livadia fanden sich 21.504 Zuschauer ein, um Zeugen eines Spiels zu werden, das am Ende keine Tore, aber reichlich Gesprächsstoff bot. Livadia FC und Thessaloniki trennten sich im Rahmen des 17. Spieltags der griechischen Superliga mit einem torlosen Unentschieden - ein 0:0, das mehr Funken als Treffer produzierte. [weiter lesen] |
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Wenn 27?000 Zuschauer an einem kühlen Januarabend in Ioannina ihre Mannschaft anfeuern, dann erwarten sie Leidenschaft, Tempo - und wenigstens einen Sieg. Bekommen haben sie an diesem 17. Spieltag der 1.?Liga Griechenlands allerdings ein 1:1, das irgendwo zwischen Drama und gepflegtem Gleichmut pendelte. Giannina und OFE?Kreta trennten sich leistungsgerecht, aber nicht ohne Geschichten, die man in der Kabine noch lange erzählen wird. [weiter lesen] |
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Ein Fußballspiel ist manchmal wie ein Krimi, nur dass der Täter hier oft das eigene Nervenkostüm ist. Beim 1:0-Sieg von Thessaloniki gegen Giannina am 16. Spieltag der griechischen Superliga war das nicht anders. 25.559 Zuschauer sahen ein Spiel, das eigentlich 0:5 hätte ausgehen müssen - wenn Chancenverwertung ein Schulfach wäre, hätte Giannina am Montag Nachhilfe gebraucht. [weiter lesen] |
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Wenn 33.382 Zuschauer auf Kreta ein Fußballspiel sehen wollen, dann wissen sie: Es wird heiß. Und das lag am Freitagabend nicht nur an der Mittelmeerluft, sondern vor allem an OFE Kretas Offensivfeuerwerk gegen Astra Agrotikos. Am Ende stand ein verdienter 3:1-Sieg für die Gastgeber - und ein Publikum, das schwitzend, jubelnd und mit heiserer Stimme nach Hause ging. [weiter lesen] |
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Ein kühler Januarabend, 28.999 Zuschauer im Stadion von Larissa - und ein Spiel, das niemanden kaltließ. AU Larissa besiegte Atromitos mit 4:2 (2:2) in einer Partie, die alles bot: Tore, Gelbe Karten, fliegende Flanken und einen verletzten Stürmer in der Nachspielzeit. Trainer Bernard Dietz grinste nach Schlusspfiff: "So viel Chaos auf dem Platz hatte ich lange nicht - aber es war unser Chaos." [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Athen, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott nicht heimlich Würfel benutzt. 22.460 Zuschauer im Stadion von Atromitos sahen beim 15. Spieltag der griechischen Superliga ein 3:3-Spektakel gegen Ergotelsis - mit allem, was dazugehört: früher Schock, wütende Gegenwehr, ein Doppelschlag des Tageshelden Sideris Samaras und ein Trainer, der nach Abpfiff zwischen Erleichterung und Erschöpfung schwankte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, Flutlicht, 36?000 Zuschauer - und ein Spiel, das alle Emotionen zwischen Euphorie und Nervenzusammenbruch bot. AEL Athen besiegte am 15.?Spieltag der 1.?Liga Griechenlands OFE?Kreta mit 3:2?(2:1) und zeigte dabei, dass man auch mit 50?Prozent Ballbesitz und 12?Torschüssen pro Team ein kleines Fußball-Drama inszenieren kann. [weiter lesen] |
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21821 Zuschauer hatten sich am Mittwochabend im stimmungsvollen Stadion von Ilisiakos eingefunden, um beim 14. Spieltag der 1. Liga Griechenland Zeuge eines Spiels zu werden, das zunächst ausgeglichen schien, dann aber in den letzten zwanzig Minuten eine klare Richtung nahm: Ilisiakos gewann verdient mit 3:1 gegen Atromitos. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das muss man verstehen, dass er Schwierigkeiten hat sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig.
Jürgen Wegmann