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Athlitiki Icho
| Athlitiki Icho |
| +++ Sportzeitung für Griechenland +++ |
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Wenn die Sonne über Heraklion untergeht und das Stadion noch glüht, dann weiß man: OFE Kreta hat wieder geliefert. Vor 34.960 lautstarken Zuschauern besiegte das Team von Trainer Jeff Johnson am 14. Spieltag der griechischen Superliga den Chaidari FC mit 2:0 (1:0). Dabei war die Partie weniger ein ausgeglichener Tanz als vielmehr ein Ein-Mann-Orchester mit Begleitband - und der Dirigent hieß Sami Khedira, zarte 17 Jahre jung. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Athen, an denen Fußball nicht einfach gespielt, sondern zelebriert wird. 30.370 Zuschauer im voll besetzten Alkazar-Stadion erlebten eine AEL-Mannschaft, die Arias FC mit 4:1 vom Platz fegte - und das mit einer Mischung aus Leidenschaft, Spielfreude und einer Prise südländischem Übermut. [weiter lesen] |
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Wenn 27.173 Zuschauer an einem kühlen Januarabend in Larissa ihre Plätze einnehmen, ahnen die wenigsten, dass sie Zeuge eines kleinen Offensivspektakels werden. AU?Larissa schlägt den tapferen, aber überforderten Ilisiakos mit 5:2 - und das Ergebnis schmeichelt den Gästen fast noch. [weiter lesen] |
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Ein lauer Samstagabend in Athen, Flutlicht, 27.000 Zuschauer - und ein Spiel, das alles hatte, was die griechische 1. Liga an Theatralik zu bieten vermag: frühe Tore, späte Erlösung, eine Torwartverletzung und zwei Trainer, die sich nach Abpfiff gegenseitig "gute Nerven" wünschten. Atromitos und Olympiokos trennten sich nach wilden 90 Minuten 2:2 (1:1) - ein Ergebnis, das beiden Teams schmeckt wie lauwarme Gyrossuppe: sättigend, aber nicht befriedigend. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht von Athen glühte, als die Spieler von Kallithea FC am 13.?Januar in die Arena einliefen, entschlossen, den 13.?Spieltag der griechischen Superliga zu ihrem Glückstag zu machen. Am Ende jedoch stand da ein anderes Schicksal: ein schmales 0:1 gegen OFE?Kreta, das sich für die Gastgeber anfühlte wie ein Faustschlag in Zeitlupe. [weiter lesen] |
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Was für ein griechisches Fußballdrama an diesem frostigen Januarabend in Kalamaria! 20.000 Zuschauer füllten das kleine Stadion bis auf den letzten Platz, und sie bekamen all das, was Fußballherzen höherschlagen lässt: Tore, Emotionen, Gelbe Karten und einen jungen Lokalhelden, der das Spiel im Alleingang drehte. Am Ende hieß es 3:2 für Kalamarias gegen Atromitos - ein Ergebnis, das nicht nur die Heimmannschaft, sondern auch die Stadionwurstverkäufer in Ekstase versetzte. [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend auf Kreta ins Stadion kam, bekam für sein Eintrittsgeld mehr geboten als in manchem Actionfilm - nur dass hier niemand das Drehbuch vorher kannte, vielleicht mit Ausnahme von OFE-Trainer Jeff Johnson, der nach Abpfiff spitz grinste: "Wir wollten offensiv spielen - und haben's wohl ein bisschen übertrieben." [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Ballbesitz eigentlich Punkte bringt. 57 Prozent davon hatte Astra Tripolis, 14 Torschüsse, 31.414 fröstelnde Zuschauer im Stadion - und am Ende trotzdem nur ein einziges Tor. Ilisiakos dagegen, mit vier Schüssen und zwei Treffern, grinste sich ins warme Mannschaftsbus-Glück. 1:2 hieß es nach 90 Minuten - und das schon zur Pause. [weiter lesen] |
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Wer am Sonntagabend im Athener Peristeri-Stadion saß, bekam gleich in den ersten 25 Minuten ein komplettes Fußballdrama geboten. 27.000 Zuschauer, Flutlicht, ein lauer Winterabend - und zwei Teams, die sich offenbar früh darauf einigten, das Verteidigen optional zu behandeln. Am Ende hieß es 1:2 (1:2) aus Sicht von Atromitos, und man fragte sich, wie viele Chancen OFE Kreta eigentlich noch gebraucht hätte, um das Ergebnis zweistellig zu gestalten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem in Ioannina nicht nur der Ball, sondern auch die Emotionen rollten. Vor 27.000 Zuschauern im stimmungsvollen Stadion setzte sich Giannina am 10. Spieltag der 1. Liga Griechenlands mit 3:2 gegen AEL Athen durch - ein Spiel, das Trainer Kai Häntsch später als "eine Achterbahnfahrt mit offenen Türen" beschrieb. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn ich so Fußball gespielt hätte wie Berti Vogts, so als reiner Wadenbeißer, dann hätte ich mit 18 Jahren meine Fußballschuhe verbrannt.
Klaus Toppmöller