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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Wenn 5661 Zuschauer an einem frostigen Donnerstagabend den Weg in die Flyeralarm Arena finden, dann erhoffen sie sich wenigstens ein bisschen Spektakel. Stattdessen bekamen sie beim 1:0-Sieg der Kickers Würzburg gegen den SV Bremen eine jener Partien serviert, die man in der Fußballsprache gern "Arbeitssieg" nennt - und in der Fans zwischendurch lieber die Glühweintemperatur kontrollieren als den Ballbesitz. [weiter lesen] |
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Wenn man am 27. Spieltag der 3. Liga Deutschland im Bremer Stadion saß, bekam man nicht nur vier Tore zu sehen, sondern auch eine Lektion darin, wie jugendlicher Übermut manchmal einfach besser ist als taktische Rechenkunst. Der SV Bremen gewann am Freitagabend vor 12.500 Zuschauern mit 3:1 gegen Düsseldorf - und das durchaus verdient. [weiter lesen] |
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Im ausverkauften Estadio de la Luz de Sevilla - 36.000 Kehlen, die zwischen Hoffnung und heiserer Ekstase schwankten - legte Bites Sevilla am Mittwochabend den ersten Grundstein für den Finaleinzug im Liga-Pokal der 2. spanischen Liga. Mit einem 2:1 gegen RSO Mallorca verschafften sich die Andalusier eine ordentliche, wenn auch nicht komfortable Ausgangsposition für das Rückspiel. [weiter lesen] |
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Manchmal weiß man schon nach zehn Minuten, dass es ein langer Abend für die Gäste wird. Am 18. Spieltag der 3. Liga Deutschland (1.?Div) war es genau so: Blumenthaler SV empfing Weiche Flensburg, und 13?689 Zuschauer im Stadion sahen, wie sich die Partie schon früh in eine einseitige Vorstellung verwandelte. Am Ende stand ein 6:0 auf der Anzeigetafel - und das war noch schmeichelhaft für die Flensburger. [weiter lesen] |
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Ein Heimspiel am Freitagabend, Flutlicht, 12.500 Zuschauer im Bremer Stadion - und doch lag schon nach zwölf Minuten eine bleierne Stille über dem Platz. Der SV Bremen verschlief die Anfangsphase, der VfB Wiesbaden nutzte das gnadenlos aus und feierte am Ende einen 2:1-Auswärtssieg, der so unspektakulär wie effizient war. [weiter lesen] |
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Wenn 6500 Zuschauer an einem frostigen Januarabend ins Stadion pilgern, hoffen sie auf ein kleines Fußballfeuerwerk. Was sie beim 0:2 (0:1) zwischen Bayern Hof und dem FC Bensheim am 15. Spieltag der 3. Liga zu sehen bekamen, war allerdings eher ein Lehrstück in Geduld, Effizienz - und Frustration. [weiter lesen] |
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Preußen Münster gegen SV Bremen - das klang auf dem Papier nach einem ordentlichen Drittligaduell, wurde aber am Ende zu einer kleinen Geschichtsstunde über Mut, Effizienz und einen 17-jährigen, der offenbar keine Nerven kennt. Vor 10.585 Zuschauern im Preußenstadion holte sich Bremen mit 2:1 den Auswärtssieg, während Münster trotz offensiver Ausrichtung und viel Herzblut wieder einmal an der eigenen Chancenverwertung scheiterte. [weiter lesen] |
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Was für ein Fußballabend im Bremer Weserstadion: 12.138 Zuschauer sahen am 13.?Spieltag der 3.?Liga eine Lehrstunde in Ballbesitz, Geduld und Konsequenz. Der SV?Bremen siegte hochverdient mit 3:0 gegen den VfL?Oldenburg - und ehrlich gesagt: Das Ergebnis war für die Gäste noch schmeichelhaft. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Dienstagabend in Oldenburg, Flutlicht, 10.852 Zuschauer - und ein Fußballspiel, das man so schnell nicht vergisst. Der VfB Oldenburg besiegte Einheit Frankfurt mit 4:2 (2:2) und lieferte dabei ein Spektakel, das zwischen Genie und Wahnsinn oszillierte. Trainer Kurt Kurt grinste nach Abpfiff wie ein Mann, der gerade die Lottozahlen richtig getippt hat: "Wir wollten früh Druck machen - und das ist uns gelungen. Danach wollten wir weniger Druck machen, aber die Jungs haben mich einfach ignoriert." [weiter lesen] |
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5000 Zuschauer kamen am Dienstagabend in das kleine Stadion von Willisau, um zu sehen, ob der FC Wil im Liga-Pokal der 2. Liga Schweiz nur schön spielt oder diesmal auch trifft. Die Antwort fiel eindeutig aus: 0:2 aus Sicht des FC Willisau - und das war noch das Beste, was man über diesen Abend aus heimischer Sicht sagen konnte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Die Hitze kann für die deutschen Spieler sogar ein Vorteil sein. An einem Urlaubsort sieht man in der Mittagshitze auch immer nur Deutsche draußen, also kommen wir mit der Temperatur sogar besser zurecht.
Erich Ribbeck